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EM Rotterdam

Ein Zeitfahren zum Vergessen, ein gutes Roadrace zum Abschluss.

Das war sie, die EM Rotterdam. Auf uns wartete ein flacher Kurs – Holland eben – rund ums Ruderbecken. Nichts Spektakuläres.

 

Das Zeitfahren am Freitag verlief für mich enttäuschend und endete mit einem ernüchternden Gruss vom hintersten Ranglistenteil. Abhaken, Freude auf den Fight Mann/Mann aufbauen.

 

 Die paar engen Passagen liessen auf einen fordernden Rennverlauf zum Racestart schliessen. Mit einem aktiven, engagierten Roadrace reichte es zu einem soliden 19. Rang. Das nehme ich mit. Das war gut und liess mich versöhnlich Heim kehren. Der «Spiegel» zeigt, wohin die Reise weiter führen darf, so dass auch 2024 freudige Rennen und gute Ergebnisse reingefahren werden dürfen.

 

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Kurz vor der EM Rotterdam

European Para Championships 2023 in Rotterdam

 

Die ersten Multisport-Europameisterschaften im Para-Sport werden 2023 in Rotterdam organisiert. Eine EM für 10 Sportarten vom 6. – 20. August – das klingt sehr spannend.

Ich darf die Schweiz im Paracycling am Start vertreten.

18.8.     Einzelzeitfahren

20.8.     Strassenrennen

40 Schweizer Athlet*innen werden in Rotterdam in 6 Sportarten am Start sein. Das Wettkampfprogramm sowie weitere Informationen findest du im LINK HIER.

 

LINK Veranstalter.

 

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Schweizer Meisterschaften

SA Morgen, 08:20 h an der Startlinie in Wetzikon ZH. Auf dem Programm: 2 harte Runden mit Bergpreis im Züri-Oberland. Selektiv, hügelig, voll an der Kante.

Wie erwartet ging’s auch gleich los, Puls am richtigen Ort «im Dach», die Watt stimmten. Bereits in den ersten Steigungen legten die Allermeisten die Karten auf den Tisch. Keine langen Spielchen und/oder taktische Möglichkeiten mit dem Team. Meine erste Runde absolvierte ich mit Fabian Kieliger. Frei und Wäfler meisterten den Berg zügiger und waren weg. In der zweiten Anfahrt zum Bergpreis suchte ich die Entscheidung im steilen Gelände. Und ich konnte eine Lücke aufreissen. Gut so – und somit war ich der Gejagte für Bronze…

Auf der Fläche auf den letzten Km kam’s nochmals zu einem Zusammenschluss und wir fighteten und versuchten taktische Spielzüge – schöner nützte nichts. Beim Longsprint zog ich leicht den Kürzeren und klassierte im R4.

Habe alles investiert, vieles versucht, für heute war das das Beste. Und morgen geht das Training für den nächsten Wettkampf los. Mit Ausblick auf mein Saisonhighlight: die EM Mitte August in Rotterdam NED.

 

Das neue, frech-frische-Zebra-Trikot vom Para Racing Team feierte an der SM Premiere.

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NHC Beromünster / hart - Rang 3

NHC Stage Moischter - Nat. Roadrace auf fordernder, abwechslungsreicher Strecke. Cooles, heisses Race auf R3. Mit Fanclub!

 

Die Strecke 7x zu befahren würde in der Sommerhitze hart, die interne H3-Konkurrenz gross. So muss sein.

Am Start übernahm ich die Spitze und steuerte die erste Runde vorab durch die technische Abfahrt. In der langen Gegensteigung würden sich die privilegierten H4-Fahrer verabschieden, das war anzunehmen und so kam es auch. Von da an pushte ich mit dem Unverwüstlichen (Heinz F.) in einem harten Race durch den Kurs bis zur Ziellinie. Am Limit, fair, und irgendwo gegenseitig unterstützend – das war ein harter aber schöner Nachmittag. Rang 3 H3 im nationalen Ranking.

 

In 10 Tagen starten die Schweizer Meisterschaften mit zwei harten Kursen:

Am DO 22.6. in Gansingen über den Bührersteig und Ampfern und am SA 24.6. ein «Bergkurs» in Wetzikon ZH. Hey – das reizt…

 

Nebenbei: sehr toll meine Unterstützer. Freunde, Family, Verwandtschaft. Irgendwo im Hinterköpfli pusht das zusätzlich – danke euch treuen Fans 😊.

 

Fotographer: Elena Villiger.

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NHC Thun / Zeitfahren

Gutes Gefühl, harter Einsatz, schlechter Lohn. R5 - nach Hause und weiter trainieren...

NHC - Nationales Einzelzeitfahren Thun

Sonne pur und eine grobe Runde über die "Panzerpiste", welche alles beinhaltete.

Der Druck in der Kategorie steigt und verspricht einen heissen Juni...

 

12k voll an der Kante durch ein abwechslungsreiches Geländer: einen Turn über die Fläche, eine grobe Steigung, Querverbindung und rasante Abfahrt retour. Mich hat’s gefreut, dass mein Sicherungstöff der frisch pensionierter KAPO-Kollege J.F. mich begleitete, pushte und in der Abfahrt fast verloren hat…  Das wiederholen wir, Kollege.

 


Engagement SOLINO abgeschlossen.

Seit 2015 im Vorstand im "SOLINO - Wohnen im Alter", Boswil, aktiv mitgeschafft und jetzt Platz für neue Ideen & Geister gemacht. Das war ein gutes, aktives, gestalterisches Engagement.

Als Vizepräsident des "Verein Altersheim St. Martin Boswil", eine Alters- und Pflegeeinrichtung, konnten wir im guten Team die Einrichtung strategisch neu aufstellen, die operative Ebene stärken und den Betrieb in der Region im komplexen Umfeld weiterhin stark positioniert halten.   //   www.solinoboswil.ch

Danke meinen Kolleginnen, Kollegen und den operativen Drahtziehern. Das war eine gute Zeit!

Weltcup Ostende BEL

Rekordstarterfeld H3 - ungenügendes Zeitfahren - beherztes Strassenrennen.

 

 

 

Das Zeitfahren am DO über 21k verlief enttäuschend auf R42. körperlich nicht auf der Höhe mit einem Infekt im Schlepptau im Küstenwind «gestorben». Gestern das Roadrace mit Rekordstarterfeld in der Kat.H3 – das versprach Spektakel.

 

Eine beherzte Aufholjagd aus den hinteren Startreihen war’s. Die ersten groben Kurven und das Feld ist in all-out-Pace auf der Perlschnur aufgereiht und die Löcher unstopfbar offen. So ist die Messe rasch gelesen…

Ich kämpfte hart im 3er, später im 2er Minigrüppli. R35.

Da habe ich mir vom Weekend mehr erhofft und lässt noch Luft nach oben. Es ist Weltcup! 600+ Athleten aus über 50 Ländern machte dies zum bisher grössten Paracycling Weltcup. Die Post geht ab…

 

 

 

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Massa ITA Eurpacup.

 

Europacup Nr.1

Ecco - Europacup Weekend in bella Italia ist drin. Starkes, aktives Roadrace in grandios grossem Starterfeld & laaangem Zielsprint in der zweiten Gruppe. R14 – das war gut. Das Zeitfahren von heute gelang nicht mehr gleich geschmeidig, R18 ist grad OK und da wartet noch ein bisschen Arbeit. Das nehm ich mit!

 

Geniale PARA RACING TEAM-Zeit! Danke dafür. ...still on the move!

 

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Winterchallenge

Das neue Jahr ist gestartet, die groben Ziele sind bekannt. Auf dem Weg dorthin warten viele Kilometer im Bike indoor und outdoor, intensive Intervalls an der Kurbel, Krafttrainings und Alternativsport wie beispielsweise Langlaufen. Im kalten Winter ist’s herrlich, mit dem LL-Schlitten durch die Wälder und der Sonne entgegen zu «stöcklen». Frischluftausdauer tut gut.

So durften wir in einem gemütlich, fordernden Grüppli ein langes Trainingsweekend im Engadin geniessen. Ein paar Lacher, einige Schweisstropfen, gute Momente – das nehmen wir davon mit auf den weiteren Weg…

Mit dem Grüppli geht’s nicht einfach schneller – es ist einfach schöner…

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Mallorca Paracycling Tour zum Finale.

Mallorca Paracycling Tour zum Abschluss. Oder Vielmehr zum Kick-off!!

Die Saison 2022 verlief nicht schnurgerade. Mal ein Hoch, mal ging der Ofen aus. Da waren Enttäuschungen drin und unglaublich schöne Momente und Erfolge. – Ich glaub, das ist und bietet der Sport.

Ohne grosse Erwartungen dafür sehr motiviert, mit dem Team nochmals ein paar Etappen im noch immer sommerlichen Mallorca-Herbst zu fahren. Die Tour 2022: Zeitfahren, «Queenstage» zum Mythos Formentor und zurück und zum Dessert noch «Hilly Stage». Da hatte ich im Vorfeld keine Fragen offen und wusste um die Anforderungen und was die Tage abverlangen würden.

 Das Timetrial startete mit einer Fehlleitung durch den Security Man. Shit – das gab eine zusätzliche Kreiselrunde. Sofort abhaken und auf den neuen Tag freuen.

Formentor: Wir rollten schön und friedlich, neutralisiert in Richtung Pollenca. Päng – Start war offen und mit einer horrenden Pace fuhren wir an den ersten Pass. Dort war Ausscheidungsrennen angesagt. Ich drückte mit einer schönen Dreiergruppe den Pass hoch, runter und immer wieder hoch bis zum Leuchtturm Formentor am äussersten Nordostende der Insel. Ein Dreher und alles retour. Puah – das war hart und heiss. Schönes Erlebnis aber auf der Rangliste nicht restlos glücklich.

Hilly Stage ist ein schöner Name für nochmals ein 55km langes «Wellblech». Einfach nochmals zum letzten Rennen der Saison durchdrücken. Dass heute nicht mehr viel Genuss dabei sein würde, das war bald klar. – Hundemüde mit einem soo grossen Kratten voller Rennerfahrungen 2022 schlossen wir mit dem Team die Saison ab. – Ich für mich lancierte bereits viel mehr die neue Saison.

Da gibt es noch ein paar Felder, wo ich zusätzliches Potenzial ausmache. Das wird auch notwendig sein um mich noch einen Schritt weiter nach vorne etablieren zu wollen. Der Hunger nach dem Spiel im Race ist ungebrochen. – Jetzt lüften wir noch einige Tage das Köpfchen, regenerieren mit den Armen und dann nehme ich die nächsten Steps unter die Räder. Weiter geht’s. «Still on the move.»

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Publicare Lifejourneys: Cornel.

Cornel Villiger stand mit beiden Beinen im Leben, hatte einen guten Job, eine junge Familie und war sportlich aktiv. Doch dann passierte sein tragischer Unfall und er war von heute auf morgen Querschnittgelähmt. Doch wie hat er es danach geschafft, all seine Wünsche (Sport, Familie, Beruf, etc.) zu verwirklichen?

 

Auch heute ist für Cornel Sport nicht wegzudenken. Umso wichtiger ist für ihn ein sicherer Katheter für unterwegs: «Der Katheter ist mein Freund, er hilft mir, dass es mir gesundheitlich gut geht, dass ich die Blasenfunktion im Griff habe.»

Das Video zu seiner Geschichte hier:

 

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Berlin Marathon.

Berlin Marathon - harte Rennerfahrung.

Berlin Marathon: gutes Rennwetter, super Stimmung, schnelle Pace und hektische Rennsituationen inklusive...

Voll parat, sehr aufmerksam und mit voller Kraft konnte ich herrlich ins Race starten. Brutale Pace zur Siegessäule und auf die nächsten 2-3K schnurgerade. Mit einer guten Position im Feld und dem richtigen taktischen Riecher konnte ich mich wunderbar im Gruppetto halten. Mit zunehmender Distanz spielten die Deutschen ihre Teamstärke sehr geschickt aus. Nach 19K vermochte ich eine harte Attacke nicht mehr mitzugehen. Natürlich versuchte ich in den nächsten 3, 4, 5K nochmals aufzuschliessen – vergebens. Jetzt wurde es richtig hart. Die nächsten 15K solo unterwegs bis ich mich einer Folgegruppe wieder integrieren konnte. Nicht lange fackeln. Mit Teamkollege versuchte ich nochmals, die ausländischen Verfolger abzuschütteln. Weils nicht entscheidend klappte, lancierte ich vor dem Brandenburger Tor ein laaaanger Zielsprint. So konnte ich dennoch zufrieden mit der Leistung 11. overall (und Kat. H3 8.) finishen. Berlin - ich komme wieder!

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Pararace, Interlaken

Pararace Interlaken

Wunderbares Wetter im Berner Oberland, traumhafte Bergkulisse und grosser Fanaufmarsch, der uns Handbiker über die Strecke des alten Flughafens pushte. Mit internationaler Konkurrenz war es erneut ein Event der Extraklasse, so macht Racing Freude!

Der Rennkurs auf dem flachen Gelände für die Athleten mässig attraktiv, umso mehr dafür für die Zuschauer wegen der zig Zieldurchfahrten. Dafür war klar, das Rennen wird schnell…

Ich konnte die Pace anfänglich gäbig mitgehen verlor gegen Ende in einer der zahlreichen Attacken den Anschluss und kämpfte mich über die Ziellinie. 7. Rang, erschöpft und «gebraucht»… Das sind die Rennen, wo du mal was versuchen musst – manchmal klappts, manchmal war’s zu riskant, manchmal die Gegner einfach stärker. Neues Race, neue Chance.

Vielen Dank dem tollen Organisator und unserem Para-Racing-Team Staff. Sehr toll.

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1. August im Wynental

Zu Gast als Festredner an der Gemeindefeier zum Nationalfeiertag 1. August in Zetzwil

Wunderbar hatte sich die Gemeinde mit Vereinen auf diesen Nationalfeiertag vorbereitet. Das Waldhaus platzte aus den Nähten - aber da fanden die Wynentaler eine Lösung für jede und jeden.

Es war mir eine Ehre, meine Gedanken zum Tag und noch viel mehr zur Dankbarkeit, zum Erkennen von Chancen sowie mit Biss lohnenswerte Ziele zu verfolgen an die Besucher richten zu dürfen.

Eine rundum schöne Feier. Und dankbar für’s Heimatland.
Einen schönen 1. August wünsche ich auch dir.

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Bella Toscana

Ein paar Tage ausspannen, lachen, geniessen.

La dolce vita... Wortwörtlicher Genuss in der bella Toscana! Es fehlte an nichts... Nebst ein paar schönen Trainingsfahrten durch die Gegend der Maremma durften wir vor allem die warmen Temperaturen in vollen Zügen mit Kind und Kegel auf einem wunderbaren Landgut geniessen und die Umgebung erkunden. Das tat gut und die Batterien wieder voll für neue Taten.

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Schweizer Meister.

Schweizer Meister im Strassenrennen

 

Steinmaur war Gastgeber der diesjährigen SM. Am Donnerstag das Zeitfahren über einen anspruchsvollen Parcours und vielen Höhenmeter. Mässig zufrieden mit meiner Platzierung im Mittelfeld. Ich sah’s als gutes Einrollen für das Strassenrace vom kommenden Samstag.

Die Charakteristik der Rundstrecke am Samstag, welche sechsmal befahren werden wollte, war gezeichnet von den steilen und langen Aufstiegen und einer rasanten Abfahrt mit ein paar technischen Kurven. Ein hartes «Ausscheidungsrennen» zeichnete sich ab.

Mit einer Tempoverschärfung über die Kuppe konnte ich mit einer kleinen Gruppe in Runde zwei eine Vorentscheidung herbeiführen. In der letzten Runde attackierte ich mit genügender Härte und konnte den Vorsprung im Hügel gegen den letzten Konkurrenten herausfahren und über die Ziellinie bringen. Sieg.

Der Titel tut nach einem eher schwierigen Frühling mit immer wieder Beeinträchtigung durch Pollenallergie gut und motiviert, die nächsten Schritte unter die Räder zu nehmen.

Es ist schön und hilfreich, mit unserem Para Racing Team unterwegs zu sein. Wunderbarer Support rundum. Vielen Dank unseren guten Seelen und Feen.

 

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Die Captains der Frifag!

Die Frifag Captains zu Gast in Märwil – Get together 2022

Geballte (Ost)schweizer Power in Märwil. Die Athletinnen und Athleten des «frifag captains club» haben sich am Sitz der Frifag in Märwil getroffen und gemeinsam ihre sportlichen Erfolge der Saison 2021/22 gefeiert. Der Austausch über die Sportarten und Disziplinen hinweg ist sehr geschätzt und wird rege genutzt.

Betriebsbesichtigung und gemeinsamer Austausch
Wir Repräsentant:innen konnten im Gang durch die Frifag in die Welt der Geflügelproduktion eintauchen. Bestens geführt und erklärte von den Frifag-Experten durften wir Sportler und Vereinsverantwortliche uns ein Bild von der professionellen Geflügelproduktion sam Standort Märwil machen.
Der Geschäftsleiter der Natura Güggeli persönlich bekochte die bunte Sportlertruppe auf der sonnigen Terrasse, wo die Sportlergeschichten der letzten Tage und die Träume der nächsten Monate ausgetauscht wurden.

 

Ein herzlicher Dank der Frifag, Gastgeber Andi Schmal mit Joena Schweizer.
…auf eine Saison mit schnellen «Flügel»!

 

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NHC3 in Wangen a.A.

Ein Rennweekend zum Vergessen.
Sportlich keine Highlight - vom Team her schon.

Unsere nächste Station im nationalen Handbike Cup bot ein Zeitfahren am Samstag Abend und das Strassenrennen vom Sonntag Vormittag. Perfekt organisiert vom Turnverein Wangen, Extraklasse.

Das Zeitfahren auf topfebener Route war hart. Voll am Limit und für mich mit störendem Pollenflug war nicht viel los auf der Kurbel. Das war einer der weniger guten Renntage und ein schnelles Abhacken von mir gefragt.

 

Neu motiviert um die engen Ecken durch’s Dorf lief es leicht besser als am Vortag – aber da geht mehr. Das Kategorie gemischte Starterfeld bringt hie und wieder grosse Unruhe in den Rennverlauf, so verlor ich nach gefühlten 10x Handorgel wieder schliessen den Kontakt und rangierte mich neben dem Podest auf dem 4.

Solche Tage nehme ich auch mit auf meiner Reise… - und motiviere mich neu für neue Taten. Next Chance an der SM.

 

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NHC Stage2 – Einzelzeitfahren in Thun

NHC Stage2 – Einzelzeitfahren in Thun

 

 Erster Gegner – die Uhr. Sekundär natürlich sich gegen die Mitkonkurrenten durchsetzen. Heute war «Hasenjagd». Eine super fordernde, interessante und spannende Strecke. Sie verlangte alles ab. Das Resultat kennst du nicht direkt am Zielstrich, musst die Ergebnisse der Sportkollegen und Gegner abwarten. Es rollte gut. Zufrieden mit dem H3-Gewinn und in der Overallwertung am dem 2. Rang.

 

 Das nächste Rennen wird Wangen a.A. gefolgt von den Schweizer Meisterschaften in der zweiten Hälfte Juni sein. Weiter geht’s. Immer weiter…

 

 

 

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Weltcup Elzach GER

Das Rennweekend in der «Champions League» war angesetzt mit einem harten Bergzeitfahren und am Folgetag dem Roadrace, wieder mit guten Höhenmetern gespickt.

 Wie’s rollte: Mit neuem Topwert das grobe Bergzeitfahren mit 18km und 560Hm hoch - das machten 30 Fahrer noch schneller. Ich für mich presste aus mir raus, was bis in die kleinste Ecke zur Verfügung stand. Dasselbe las ich auch vom Garmin ab…

 Roadrace am Folgetag: 43 Fahrer! am Start, wieder eine selektive, interessante Strecke. 26. Platz. Lehrreich und alle an diesem Weekend verfügbaren Kräfte eingesetzt. Weiter mit der Konzentration darauf, was ich kontrollieren und verbessern kann statt lange vergleichen anstellen. Es ist Weltcup, Champions League. Vorwärts, Marsch!

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Verola Cup Italia

 

Verola Paracycling Cup

 

Um gut im Wettkampfrhythmus zu bleiben und an Rennhärte zu gewinnen reist ich mit Teamkollege Nick und Begleiterinnen an den Verola Cup nach Italien.

 

H3 standesgemäss sehr gut besetzt. Ein spannendes Rennen und zügige Kurven durch das Städtli. Im Verfolgerfeld konnte ich mich mit einem Antritt und mit Nick im Schlepptau von den Mitstreiten zwei Runden vor dem Ziel lösen und wir klassierten uns mit einem harten Fight auf der ansteigenden Zielgeraden auf den guten Ränge 7. & 8.

 

Ein tolles Race, eine tolle Freundschaft, ein tolles Weekend. Die Reise nach Italien hat sich gelohnt.

 

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Kiesen - Stage1 Nationaler Handbike-Cup

 

An der Startlinie zu Stage1 im NHC (Nationaler Handbike-Cup), eingebettet in die Radveranstaltung GP Mobiliar in Kiesen BE, standen alle Protagonisten der Schweizer Handbikeszene und erfreulicherweise auch das eine oder andere neue Gesicht. Der NHC bietet guten Rennsport für Kaderfahrer und bietet tolle Rennatmosphäre auch für Newcomers.

 

Die Renndistanz führte über eine Stunde + 1 Runde. Über eine Dreivierteldistanz vermochte ich mich mit den privilegierteren H4-Fahrern in der Spitzengruppe abzusetzen ehe ich den Antritten des späteren H4-Siegers Fabian Tribut zollen musste und meine Kat. H3 hinter Altmeister Heinz auf dem guten Zweiten beendete.

 

Das sind genau diese guten, auch harten Erfahrungen, die's immer wieder braucht, um weiter zu kommen. Genau das probiere ich am nächsten Weekend wieder in Italien, am Verola-Cup.

 

 

 

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Saisonopening am Europacup in Massa ITA

 

Saisonopening erfolgt! In einem wunderbar grossen und starken Feld eine TopTen-Platzierung im Strassenrennen eingefahren. Die Strecke einfach und unspektakulär, dafür immer wieder harte Antritte, Lücken, Nachführarbeit und taktische Manöver. So hatte auch dieses Rennen seinen Reiz. Das Resultat nehm ich mit mit in die neue Saison.

 

Nächste Station ist der Nationale Handbike Cup am Ostermontag in Kiesen BE.

 

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Training auf der Insel

Die Infrastrukturen in Mallorca kenne ich bereits von einigen gemeinsamen Trainingswochen gemeinsam mit Teamkollege Nick Fankhauser. Nach pandemiebedingtem zweijährigem Unterbruch benötigten wir nicht lange Vorlauf und die Reise konnte kurzfristig angetreten werden.

Nach den langen Wintertrainingsstunden auf der Rolle zielten wir auf etliche Kilometer in wärmeren Gefilden und somit ist die Strassensaison dwefinitiv eingeläutet.

Die sieben Tage auf der Baleareninsel nutzen wir nebst den obligaten (längeren) Grundlagenausfahrten auch mit zahlreichen Intervalls und Zeitfahrtrainings, um die „Rennhärte“ zu simulieren. Zum Abschluss der Woche durften beide ein sehr positives Fazit ziehen: alle Trainings wie geplant abgespult, keine Verletzungen oder Blessuren kassiert, keine Pannen und trotz eher bescheidenem Wetter den grossen Regenfällen geschickt entkommen…

 

Beide wussten bei der Abreise - das war nicht der letzte Besuch auf der spanischen Insel.
In drei Wochen fällt der der erste Startschuss mit dem Europacup-Rennen im italienischen Marina di Massa. Ist gut, geht's los.