News & Events

Schweizer Meister.

Schweizer Meister im Strassenrennen

 

Steinmaur war Gastgeber der diesjährigen SM. Am Donnerstag das Zeitfahren über einen anspruchsvollen Parcours und vielen Höhenmeter. Mässig zufrieden mit meiner Platzierung im Mittelfeld. Ich sah’s als gutes Einrollen für das Strassenrace vom kommenden Samstag.

Die Charakteristik der Rundstrecke am Samstag, welche sechsmal befahren werden wollte, war gezeichnet von den steilen und langen Aufstiegen und einer rasanten Abfahrt mit ein paar technischen Kurven. Ein hartes «Ausscheidungsrennen» zeichnete sich ab.

Mit einer Tempoverschärfung über die Kuppe konnte ich mit einer kleinen Gruppe in Runde zwei eine Vorentscheidung herbeiführen. In der letzten Runde attackierte ich mit genügender Härte und konnte den Vorsprung im Hügel gegen den letzten Konkurrenten herausfahren und über die Ziellinie bringen. Sieg.

Der Titel tut nach einem eher schwierigen Frühling mit immer wieder Beeinträchtigung durch Pollenallergie gut und motiviert, die nächsten Schritte unter die Räder zu nehmen.

Es ist schön und hilfreich, mit unserem Para Racing Team unterwegs zu sein. Wunderbarer Support rundum. Vielen Dank unseren guten Seelen und Feen.

 

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Die Captains der Frifag!

Die Frifag Captains zu Gast in Märwil – Get together 2022

Geballte (Ost)schweizer Power in Märwil. Die Athletinnen und Athleten des «frifag captains club» haben sich am Sitz der Frifag in Märwil getroffen und gemeinsam ihre sportlichen Erfolge der Saison 2021/22 gefeiert. Der Austausch über die Sportarten und Disziplinen hinweg ist sehr geschätzt und wird rege genutzt.

Betriebsbesichtigung und gemeinsamer Austausch
Wir Repräsentant:innen konnten im Gang durch die Frifag in die Welt der Geflügelproduktion eintauchen. Bestens geführt und erklärte von den Frifag-Experten durften wir Sportler und Vereinsverantwortliche uns ein Bild von der professionellen Geflügelproduktion sam Standort Märwil machen.
Der Geschäftsleiter der Natura Güggeli persönlich bekochte die bunte Sportlertruppe auf der sonnigen Terrasse, wo die Sportlergeschichten der letzten Tage und die Träume der nächsten Monate ausgetauscht wurden.

 

Ein herzlicher Dank der Frifag, Gastgeber Andi Schmal mit Joena Schweizer.
…auf eine Saison mit schnellen «Flügel»!

 

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NHC3 in Wangen a.A.

Ein Rennweekend zum Vergessen.
Sportlich keine Highlight - vom Team her schon.

Unsere nächste Station im nationalen Handbike Cup bot ein Zeitfahren am Samstag Abend und das Strassenrennen vom Sonntag Vormittag. Perfekt organisiert vom Turnverein Wangen, Extraklasse.

Das Zeitfahren auf topfebener Route war hart. Voll am Limit und für mich mit störendem Pollenflug war nicht viel los auf der Kurbel. Das war einer der weniger guten Renntage und ein schnelles Abhacken von mir gefragt.

 

Neu motiviert um die engen Ecken durch’s Dorf lief es leicht besser als am Vortag – aber da geht mehr. Das Kategorie gemischte Starterfeld bringt hie und wieder grosse Unruhe in den Rennverlauf, so verlor ich nach gefühlten 10x Handorgel wieder schliessen den Kontakt und rangierte mich neben dem Podest auf dem 4.

Solche Tage nehme ich auch mit auf meiner Reise… - und motiviere mich neu für neue Taten. Next Chance an der SM.

 

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NHC Stage2 – Einzelzeitfahren in Thun

NHC Stage2 – Einzelzeitfahren in Thun

 

 Erster Gegner – die Uhr. Sekundär natürlich sich gegen die Mitkonkurrenten durchsetzen. Heute war «Hasenjagd». Eine super fordernde, interessante und spannende Strecke. Sie verlangte alles ab. Das Resultat kennst du nicht direkt am Zielstrich, musst die Ergebnisse der Sportkollegen und Gegner abwarten. Es rollte gut. Zufrieden mit dem H3-Gewinn und in der Overallwertung am dem 2. Rang.

 

 Das nächste Rennen wird Wangen a.A. gefolgt von den Schweizer Meisterschaften in der zweiten Hälfte Juni sein. Weiter geht’s. Immer weiter…

 

 

 

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Weltcup Elzach GER

Das Rennweekend in der «Champions League» war angesetzt mit einem harten Bergzeitfahren und am Folgetag dem Roadrace, wieder mit guten Höhenmetern gespickt.

 Wie’s rollte: Mit neuem Topwert das grobe Bergzeitfahren mit 18km und 560Hm hoch - das machten 30 Fahrer noch schneller. Ich für mich presste aus mir raus, was bis in die kleinste Ecke zur Verfügung stand. Dasselbe las ich auch vom Garmin ab…

 Roadrace am Folgetag: 43 Fahrer! am Start, wieder eine selektive, interessante Strecke. 26. Platz. Lehrreich und alle an diesem Weekend verfügbaren Kräfte eingesetzt. Weiter mit der Konzentration darauf, was ich kontrollieren und verbessern kann statt lange vergleichen anstellen. Es ist Weltcup, Champions League. Vorwärts, Marsch!

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