News & Events

Berlin Marathon zum Saisonfinale

 

Zum Saisonschluss wieder nach Berlin zum Marathon.

 

Mit grossem Aufwand schafften es die Organisatoren mit Pandemie-Schutzmassnahmen wieder eine grosse Major-Marathon-Veranstaltung durchzuführen. Und Berlin ist für die Handbiker einfach toll. Ein grosses Feld, ein schneller Kurs, harte Konkurrenz.

 

…so wurde es auch. Mit einem pfeilschnellen Start erwischte ich den Zug und fuhr in der Spitzengruppe mit vorneweg. Das Race war wild, schnell, unübersichtlich. Ich bin gefühlt dreimal gestorben und knapp den Anschluss wieder geschafft. Auf Höhe Kudamm nach dem x-ten Störmanöver im Gruppetto den Anschluss verloren und am Limit noch unter 1:10’ ins Ziel gerettet. Das bedeutete Overall Rang 12. (Kat. MH3 7.)

 

 

Insgesamt durften wir mit unserem kleinen, aber sehr feinen Team inkl. Begleiter- und Betreuerinnen ein schönes Saisonfinale-Weekend geniessen.

 

Und: ich komme wieder – das geht noch schneller 😊

 

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NHC Arosa

NHC - Stage Arosa | 2. Rang MH3 | Führung im Cup-Klassement.

 

 

Ein tolles Cup-Race erlebten wir auf einem harten Rundkurs durch Arosa. Massenstart und 18x durchs Quartier zum Untersee und die Steilwand rauf zum Obersee. Keine Minute Erholung drin. Tja, das war hart gekämpft und hinter den Paralympioniken Recher und Frei in der Overall-Wertung auf dem 4. Platz (2. in MH3). Mit dieser Konstanz behalte ich die Führung in der Cup-Wertung vor Fankhauser und Frei.

 

Vielen Dank den Organisatoren und meinem kleinen Betreuerteam. Es ist schön, an schönen Orten schöne Rennen fahren zu dürfen und zwar müde aber zufrieden auf der Sonnenterrasse vor der Rückkehr ein Käfeli trinken zu dürfen.

Weiter gehts in zwei Wochen mit dem Saisonfinale am Berlin Marathon.

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NHC Stäfa

 

Integriert in das Militärradrennen Stäfa fand das 7. Cup Rennen NHC statt. Ein Tag vor Abflug unserer Paralympic Stars war das Starterfeld dünn besetzt. Und es ging ab… Die sehr abwechslungsreiche und fordernde Strecke bietet alles. Und so suchte der Lokalmatador Felix Frohofer anfangs der zweiten Runde mit einem scharfen Antritt in der Steilwand die Vorentscheidung. Hinter ihm bildeten Tobias Lötscher und ich das Verfolgerduo, ehe sich Lötscher in der letzten Runde am Berg absetzen konnte. Mir blieb in der Ovarallwertung der 3. Rang und das Punktemaximum in der MH3 NHC-Wertung (Kat.).


frifag Captains Club

 

Brandneu am Start
frifag Captains Club | 10 Athletenbotschafter aus 8 Sportarten | Ostschweizer Sportclubs und «frifag-Athlet:innen» sind seit Jahren erfolgreich unterwegs | Mit dem Captains Club neu gebündelt um dem frifag-Engagement in der Sportszene ein neues Gesicht zu geben. Ein Wir-Gefühl. Da bin ich gerne ein Teil davon.


Seit Jahren unterstützt und fördert die frifag märwil ag den Ostschweizer Leistungssport leidenschaftlich und ist zu einem wichtigen Pfeiler für Sportklubs und Einzelathlet*innen aus der Ostschweiz geworden. Nun geht das Märwiler Traditionsunternehmen mit dem «frifag captains club» noch einen Schritt weiter und initiiert ein neues Gefäss.

Zehn Athlet*innen aus unterschiedlichsten Indoor- und Outdoorsportarten gehen vereint in einer multisportiven Sportgruppe als Botschafter für das Unternehmen und den Ostschweizer Leistungssport auf Medaillenfang. Mit der Gründung des Captains Club zementiert die frifag märwil ag ihre langjährige Positionierung als Förderin des Nachwuchs- und Elite-Leistungssports in der Ostschweiz und gibt dem Engagement ein Gefäss mit klarer Botschaft.

10 Athletenbotschafter aus 8 Sportarten
"Der Captains Club ist eine einzigartige Initiative, dem Engagement der Frifag als Unternehmen und der erfolgreichen Ostschweizer Sportszene ein Gesicht zu geben und ein Wir-Gefühl zu entwickeln. Da bin ich natürlich gerne ein Teil davon."
Neben Samuel Giger (Schwingen), Basil Stillhart und Karin Bernet (Fussball), Patrick Parati (Eishockey), Malin Altherr (Handball) vervollständigen Silas Fitzi (Unihockey), Ramon Diem und Michelle Egger (Volleyball), Maurus Sparr (Ski Alpin) und Cornel Villiger (Para-Cycling) den «frifag captains club - Edition 2021/22».

 

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NHC Pararace Roadrace, Interlaken

 

Das 1. Pararace & Roll Event vom vergangenen Sonntag auf dem Flughafen in Interlaken bot den zahlreichen Zuschauern attraktiven Sport. Die Organisatoren des neu gegründeten Verein Pararace haben sich zum Ziel gesetzt, den Rollstuhlsport in der Schweiz zu fördern. Und genau dies haben sie am Sonntag ein erstes Mal sehr erfolgreich gemacht!

 

 

Zusammen mit meinen Teamkollegen starteten wir über die Marathondistanz. Im für die Zuschauer sehr attraktiven Rundstreckenrennen, absolvierten die Fahrer:innen 14 Runden à 3 km. Zusammen mit den Tokyo-Fahrern Fabian und Heinz und drei weiteren Athleten fand ich Unterschlupf in der Spitzengruppe. Dass im Wind taktiert wurde war schnell klar. Mal an der Spitze, mal nach einem Kontaktverlust wieder am herankämpfen. Kurz vor Rennhälfte verlor ich den Kontakt zum späteren Sieger und zeigte mit dem Verfolgerfeld ein engagiertes Rennen. Auf der Ziellinie hiess dies der 3. Rang in der Kat. H3.

Ein rundum gelungener Sonntag. Toll organisiert und schön zu sehen, wie es das OK geschafft hat, einen super Event mit einem grossen Teilnehmerfeld auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns auf mehr und sind sicherlich auch nächstes Jahr wieder dabei!

 

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