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Mallorca Paracycling Tour zum Finale.

Mallorca Paracycling Tour zum Abschluss. Oder Vielmehr zum Kick-off!!

Die Saison 2022 verlief nicht schnurgerade. Mal ein Hoch, mal ging der Ofen aus. Da waren Enttäuschungen drin und unglaublich schöne Momente und Erfolge. – Ich glaub, das ist und bietet der Sport.

Ohne grosse Erwartungen dafür sehr motiviert, mit dem Team nochmals ein paar Etappen im noch immer sommerlichen Mallorca-Herbst zu fahren. Die Tour 2022: Zeitfahren, «Queenstage» zum Mythos Formentor und zurück und zum Dessert noch «Hilly Stage». Da hatte ich im Vorfeld keine Fragen offen und wusste um die Anforderungen und was die Tage abverlangen würden.

 Das Timetrial startete mit einer Fehlleitung durch den Security Man. Shit – das gab eine zusätzliche Kreiselrunde. Sofort abhaken und auf den neuen Tag freuen.

Formentor: Wir rollten schön und friedlich, neutralisiert in Richtung Pollenca. Päng – Start war offen und mit einer horrenden Pace fuhren wir an den ersten Pass. Dort war Ausscheidungsrennen angesagt. Ich drückte mit einer schönen Dreiergruppe den Pass hoch, runter und immer wieder hoch bis zum Leuchtturm Formentor am äussersten Nordostende der Insel. Ein Dreher und alles retour. Puah – das war hart und heiss. Schönes Erlebnis aber auf der Rangliste nicht restlos glücklich.

Hilly Stage ist ein schöner Name für nochmals ein 55km langes «Wellblech». Einfach nochmals zum letzten Rennen der Saison durchdrücken. Dass heute nicht mehr viel Genuss dabei sein würde, das war bald klar. – Hundemüde mit einem soo grossen Kratten voller Rennerfahrungen 2022 schlossen wir mit dem Team die Saison ab. – Ich für mich lancierte bereits viel mehr die neue Saison.

Da gibt es noch ein paar Felder, wo ich zusätzliches Potenzial ausmache. Das wird auch notwendig sein um mich noch einen Schritt weiter nach vorne etablieren zu wollen. Der Hunger nach dem Spiel im Race ist ungebrochen. – Jetzt lüften wir noch einige Tage das Köpfchen, regenerieren mit den Armen und dann nehme ich die nächsten Steps unter die Räder. Weiter geht’s. «Still on the move.»

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Publicare Lifejourneys: Cornel.

Cornel Villiger stand mit beiden Beinen im Leben, hatte einen guten Job, eine junge Familie und war sportlich aktiv. Doch dann passierte sein tragischer Unfall und er war von heute auf morgen Querschnittgelähmt. Doch wie hat er es danach geschafft, all seine Wünsche (Sport, Familie, Beruf, etc.) zu verwirklichen?

 

Auch heute ist für Cornel Sport nicht wegzudenken. Umso wichtiger ist für ihn ein sicherer Katheter für unterwegs: «Der Katheter ist mein Freund, er hilft mir, dass es mir gesundheitlich gut geht, dass ich die Blasenfunktion im Griff habe.»

Das Video zu seiner Geschichte hier:

 

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Berlin Marathon.

Berlin Marathon - harte Rennerfahrung.

Berlin Marathon: gutes Rennwetter, super Stimmung, schnelle Pace und hektische Rennsituationen inklusive...

Voll parat, sehr aufmerksam und mit voller Kraft konnte ich herrlich ins Race starten. Brutale Pace zur Siegessäule und auf die nächsten 2-3K schnurgerade. Mit einer guten Position im Feld und dem richtigen taktischen Riecher konnte ich mich wunderbar im Gruppetto halten. Mit zunehmender Distanz spielten die Deutschen ihre Teamstärke sehr geschickt aus. Nach 19K vermochte ich eine harte Attacke nicht mehr mitzugehen. Natürlich versuchte ich in den nächsten 3, 4, 5K nochmals aufzuschliessen – vergebens. Jetzt wurde es richtig hart. Die nächsten 15K solo unterwegs bis ich mich einer Folgegruppe wieder integrieren konnte. Nicht lange fackeln. Mit Teamkollege versuchte ich nochmals, die ausländischen Verfolger abzuschütteln. Weils nicht entscheidend klappte, lancierte ich vor dem Brandenburger Tor ein laaaanger Zielsprint. So konnte ich dennoch zufrieden mit der Leistung 11. overall (und Kat. H3 8.) finishen. Berlin - ich komme wieder!

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MomentE. "Klausen Monument"

«Klausen Monument» - autofreie Passfahrt

Als schöner und fordernder Trainingsimpuls nutzen wir den autofreien Klausen für eine wunderbare Tour zwischen den Bergen und Alpweiden. Und wenn dazu auf dem Gipfel noch den jüngsten Teamkollegen «zum Zvieri» triffst ist das natürlich sehr toll.

Mit genau solchen Fahrten machts das Kilometerfressen attraktiver und erlebnisreicher. Das sind Bilder und Erinnerungen, die im Hinterkopf hängen bleiben.

Langsam aber sicher tickt der Countdown in Richtung Berlin Marathon – darauf freue ich mich.

 

 

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Pararace, Interlaken

Pararace Interlaken

Wunderbares Wetter im Berner Oberland, traumhafte Bergkulisse und grosser Fanaufmarsch, der uns Handbiker über die Strecke des alten Flughafens pushte. Mit internationaler Konkurrenz war es erneut ein Event der Extraklasse, so macht Racing Freude!

Der Rennkurs auf dem flachen Gelände für die Athleten mässig attraktiv, umso mehr dafür für die Zuschauer wegen der zig Zieldurchfahrten. Dafür war klar, das Rennen wird schnell…

Ich konnte die Pace anfänglich gäbig mitgehen verlor gegen Ende in einer der zahlreichen Attacken den Anschluss und kämpfte mich über die Ziellinie. 7. Rang, erschöpft und «gebraucht»… Das sind die Rennen, wo du mal was versuchen musst – manchmal klappts, manchmal war’s zu riskant, manchmal die Gegner einfach stärker. Neues Race, neue Chance.

Vielen Dank dem tollen Organisator und unserem Para-Racing-Team Staff. Sehr toll.

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