News & Events  //  Archiv

Verola Cup Italia

 

Verola Paracycling Cup

 

Um gut im Wettkampfrhythmus zu bleiben und an Rennhärte zu gewinnen reist ich mit Teamkollege Nick und Begleiterinnen an den Verola Cup nach Italien.

 

H3 standesgemäss sehr gut besetzt. Ein spannendes Rennen und zügige Kurven durch das Städtli. Im Verfolgerfeld konnte ich mich mit einem Antritt und mit Nick im Schlepptau von den Mitstreiten zwei Runden vor dem Ziel lösen und wir klassierten uns mit einem harten Fight auf der ansteigenden Zielgeraden auf den guten Ränge 7. & 8.

 

Ein tolles Race, eine tolle Freundschaft, ein tolles Weekend. Die Reise nach Italien hat sich gelohnt.

 

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Kiesen - Stage1 Nationaler Handbike-Cup

 

An der Startlinie zu Stage1 im NHC (Nationaler Handbike-Cup), eingebettet in die Radveranstaltung GP Mobiliar in Kiesen BE, standen alle Protagonisten der Schweizer Handbikeszene und erfreulicherweise auch das eine oder andere neue Gesicht. Der NHC bietet guten Rennsport für Kaderfahrer und bietet tolle Rennatmosphäre auch für Newcomers.

 

Die Renndistanz führte über eine Stunde + 1 Runde. Über eine Dreivierteldistanz vermochte ich mich mit den privilegierteren H4-Fahrern in der Spitzengruppe abzusetzen ehe ich den Antritten des späteren H4-Siegers Fabian Tribut zollen musste und meine Kat. H3 hinter Altmeister Heinz auf dem guten Zweiten beendete.

 

Das sind genau diese guten, auch harten Erfahrungen, die's immer wieder braucht, um weiter zu kommen. Genau das probiere ich am nächsten Weekend wieder in Italien, am Verola-Cup.

 

 

 

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Saisonopening am Europacup in Massa ITA

 

Saisonopening erfolgt! In einem wunderbar grossen und starken Feld eine TopTen-Platzierung im Strassenrennen eingefahren. Die Strecke einfach und unspektakulär, dafür immer wieder harte Antritte, Lücken, Nachführarbeit und taktische Manöver. So hatte auch dieses Rennen seinen Reiz. Das Resultat nehm ich mit mit in die neue Saison.

 

Nächste Station ist der Nationale Handbike Cup am Ostermontag in Kiesen BE.

 

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Training auf der Insel

Die Infrastrukturen in Mallorca kenne ich bereits von einigen gemeinsamen Trainingswochen gemeinsam mit Teamkollege Nick Fankhauser. Nach pandemiebedingtem zweijährigem Unterbruch benötigten wir nicht lange Vorlauf und die Reise konnte kurzfristig angetreten werden.

Nach den langen Wintertrainingsstunden auf der Rolle zielten wir auf etliche Kilometer in wärmeren Gefilden und somit ist die Strassensaison dwefinitiv eingeläutet.

Die sieben Tage auf der Baleareninsel nutzen wir nebst den obligaten (längeren) Grundlagenausfahrten auch mit zahlreichen Intervalls und Zeitfahrtrainings, um die „Rennhärte“ zu simulieren. Zum Abschluss der Woche durften beide ein sehr positives Fazit ziehen: alle Trainings wie geplant abgespult, keine Verletzungen oder Blessuren kassiert, keine Pannen und trotz eher bescheidenem Wetter den grossen Regenfällen geschickt entkommen…

 

Beide wussten bei der Abreise - das war nicht der letzte Besuch auf der spanischen Insel.
In drei Wochen fällt der der erste Startschuss mit dem Europacup-Rennen im italienischen Marina di Massa. Ist gut, geht's los.

 

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Sonnengruss aus dem Süden!

In der Sonne tanken und trainineren!

Vom Berlin Marathon im Herbst bis zum Saisonstart vor Ostern in Italien ist's eine lange Zeit. Umso schöner, wenn ich's mit einem Sonnentrip in den Süden als Trainingsreiz spicken kann. Der Schweiss im Wind und der Sonne fühlt sich gut an und motiviert nebst all den Trainingskilometern auf dem Indoor-Roller, den Tonnen stemmen im Kraftkeller oder bei eisigen Temperaturen durch den Wald "stöckeln".

Diesen Winter durften wir die Gegenden von Lanzarote erkunden. Wunderbar ist's mit einem guten Mix an Trainings, einem gemütlichen Café an der Sonne und ein paar ruhigen Momenten mit gestreckten Beinen die Woche zufrieden, müde und leicht angebräunt abschliessen. So kann’s weiter gehen…   still on the move!

 

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Tschüss und Danke Sandra.

Abschied Teamkollegin Sandra Graf vom Leistungssport - nicht aber von der Sportszene... Eine grosse Karriere. Danke dir!

 

Mit einem schönen Event verabschiedet sich Sandra Graf von der grossen Sportbühne. Mit der paralympischen Goldmedaille im Handbike in London2012 als Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere und 20 WM-Medaillen im Gepäck, x-Tausend Trainings- und Wettkampfkilometer an Erfahrung und Erlebnisse verlässt Sandra Graf die grosse Sportbühne.

Mit einem motivierenden und integrativen Ansatz verstand sie es hervorragend, ihre Leistungssportkarriere und das Familienleben als Mutter unter einen Hut und in ein "bewegendes" Familienleben zu integrieren. Sandra - für die gemeinsam Zeit im Team danken wir dir sehr. Gut gemacht!

 

 

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Berlin Marathon zum Saisonfinale

 

Zum Saisonschluss wieder nach Berlin zum Marathon.

 

Mit grossem Aufwand schafften es die Organisatoren mit Pandemie-Schutzmassnahmen wieder eine grosse Major-Marathon-Veranstaltung durchzuführen. Und Berlin ist für die Handbiker einfach toll. Ein grosses Feld, ein schneller Kurs, harte Konkurrenz.

 

…so wurde es auch. Mit einem pfeilschnellen Start erwischte ich den Zug und fuhr in der Spitzengruppe mit vorneweg. Das Race war wild, schnell, unübersichtlich. Ich bin gefühlt dreimal gestorben und knapp den Anschluss wieder geschafft. Auf Höhe Kudamm nach dem x-ten Störmanöver im Gruppetto den Anschluss verloren und am Limit noch unter 1:10’ ins Ziel gerettet. Das bedeutete Overall Rang 12. (Kat. MH3 7.)

 

 

Insgesamt durften wir mit unserem kleinen, aber sehr feinen Team inkl. Begleiter- und Betreuerinnen ein schönes Saisonfinale-Weekend geniessen.

 

Und: ich komme wieder – das geht noch schneller 😊

 

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NHC Arosa

NHC - Stage Arosa | 2. Rang MH3 | Führung im Cup-Klassement.

 

 

Ein tolles Cup-Race erlebten wir auf einem harten Rundkurs durch Arosa. Massenstart und 18x durchs Quartier zum Untersee und die Steilwand rauf zum Obersee. Keine Minute Erholung drin. Tja, das war hart gekämpft und hinter den Paralympioniken Recher und Frei in der Overall-Wertung auf dem 4. Platz (2. in MH3). Mit dieser Konstanz behalte ich die Führung in der Cup-Wertung vor Fankhauser und Frei.

 

Vielen Dank den Organisatoren und meinem kleinen Betreuerteam. Es ist schön, an schönen Orten schöne Rennen fahren zu dürfen und zwar müde aber zufrieden auf der Sonnenterrasse vor der Rückkehr ein Käfeli trinken zu dürfen.

Weiter gehts in zwei Wochen mit dem Saisonfinale am Berlin Marathon.

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NHC Stäfa

 

Integriert in das Militärradrennen Stäfa fand das 7. Cup Rennen NHC statt. Ein Tag vor Abflug unserer Paralympic Stars war das Starterfeld dünn besetzt. Und es ging ab… Die sehr abwechslungsreiche und fordernde Strecke bietet alles. Und so suchte der Lokalmatador Felix Frohofer anfangs der zweiten Runde mit einem scharfen Antritt in der Steilwand die Vorentscheidung. Hinter ihm bildeten Tobias Lötscher und ich das Verfolgerduo, ehe sich Lötscher in der letzten Runde am Berg absetzen konnte. Mir blieb in der Ovarallwertung der 3. Rang und das Punktemaximum in der MH3 NHC-Wertung (Kat.).

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frifag Captains Club

 

Brandneu am Start
frifag Captains Club | 10 Athletenbotschafter aus 8 Sportarten | Ostschweizer Sportclubs und «frifag-Athlet:innen» sind seit Jahren erfolgreich unterwegs | Mit dem Captains Club neu gebündelt um dem frifag-Engagement in der Sportszene ein neues Gesicht zu geben. Ein Wir-Gefühl. Da bin ich gerne ein Teil davon.


Seit Jahren unterstützt und fördert die frifag märwil ag den Ostschweizer Leistungssport leidenschaftlich und ist zu einem wichtigen Pfeiler für Sportklubs und Einzelathlet*innen aus der Ostschweiz geworden. Nun geht das Märwiler Traditionsunternehmen mit dem «frifag captains club» noch einen Schritt weiter und initiiert ein neues Gefäss.

Zehn Athlet*innen aus unterschiedlichsten Indoor- und Outdoorsportarten gehen vereint in einer multisportiven Sportgruppe als Botschafter für das Unternehmen und den Ostschweizer Leistungssport auf Medaillenfang. Mit der Gründung des Captains Club zementiert die frifag märwil ag ihre langjährige Positionierung als Förderin des Nachwuchs- und Elite-Leistungssports in der Ostschweiz und gibt dem Engagement ein Gefäss mit klarer Botschaft.

10 Athletenbotschafter aus 8 Sportarten
"Der Captains Club ist eine einzigartige Initiative, dem Engagement der Frifag als Unternehmen und der erfolgreichen Ostschweizer Sportszene ein Gesicht zu geben und ein Wir-Gefühl zu entwickeln. Da bin ich natürlich gerne ein Teil davon."
Neben Samuel Giger (Schwingen), Basil Stillhart und Karin Bernet (Fussball), Patrick Parati (Eishockey), Malin Altherr (Handball) vervollständigen Silas Fitzi (Unihockey), Ramon Diem und Michelle Egger (Volleyball), Maurus Sparr (Ski Alpin) und Cornel Villiger (Para-Cycling) den «frifag captains club - Edition 2021/22».

 

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NHC Pararace Roadrace, Interlaken

 

Das 1. Pararace & Roll Event vom vergangenen Sonntag auf dem Flughafen in Interlaken bot den zahlreichen Zuschauern attraktiven Sport. Die Organisatoren des neu gegründeten Verein Pararace haben sich zum Ziel gesetzt, den Rollstuhlsport in der Schweiz zu fördern. Und genau dies haben sie am Sonntag ein erstes Mal sehr erfolgreich gemacht!

 

 

Zusammen mit meinen Teamkollegen starteten wir über die Marathondistanz. Im für die Zuschauer sehr attraktiven Rundstreckenrennen, absolvierten die Fahrer:innen 14 Runden à 3 km. Zusammen mit den Tokyo-Fahrern Fabian und Heinz und drei weiteren Athleten fand ich Unterschlupf in der Spitzengruppe. Dass im Wind taktiert wurde war schnell klar. Mal an der Spitze, mal nach einem Kontaktverlust wieder am herankämpfen. Kurz vor Rennhälfte verlor ich den Kontakt zum späteren Sieger und zeigte mit dem Verfolgerfeld ein engagiertes Rennen. Auf der Ziellinie hiess dies der 3. Rang in der Kat. H3.

Ein rundum gelungener Sonntag. Toll organisiert und schön zu sehen, wie es das OK geschafft hat, einen super Event mit einem grossen Teilnehmerfeld auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns auf mehr und sind sicherlich auch nächstes Jahr wieder dabei!

 

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Stilfserjoch Challenge

Knockin' on Heavens Door... – Am 17. Unfalltag bzw. Zweitgeburtstag bezwang ich den höchsten Pass Italiens. Überwältigende Eindrücke!!

 

Genau vor 17 Jahren verunfallte ich mit dem Motorrad auf einer Öllache am Col de Mosses und bin seither als Paraplegiker zügig im Rollstuhl unterwegs. Einen viel schöneren Tag erlebte ich heute. Zu viert rollten wir im Südtirol los, einziges Ziel: 48 Haarnadelkurven und den Pass knacken. Und wenn möglich mit einem Lächeln...

 

Input zum Berg: Das Stilfser Joch ist mit einer Höhe von 2'757 m.ü.M der höchste Gebirgspass Italiens. Wegen seiner kurvenreichen Strassenführung mit seinen 48 Haarnadelkurven zieht der «Passo dello Stelvio» jährlich tausende sportbegeisterte Radfahrer an und gilt unter Radsportbegeisterten als "Königin der Alpenpässe" , steht oft als Etappe am Giro d’Italia auf dem Programm.

 

Das Profil kurz angeguckt, wusste ich ungefähr, was mich erwarten würde. Dennoch erstaunlich früh musste ich mich bereits dem «Notnagel-Ritzel» bedienen, sprich den kleinsten Gang einlegen für die eine oder andere Anfahrtsrampe. Da gehen schon ein paar Fragen durch den Kopf…

 

Getragen von der atemberaubenden Bergkulisse und dem Begleitsupport von Véronique, Chantale und Yanick zogen wir hoch. Kurve um Kurve, Meter um Meter. Die engen Kurven forderten mich mit meinen langen, gestreckten Beinen im Bike genauso wie die Steigungsprozente 😊  Auf den letzten Metern: ein kurzer Schüttler, eine wohlige Genugtuung, ein inneres Feuer und eine Glücksträne begleiteten mich und das Begleitteam – geschafft. Eine tolle Leistung war vollbracht. Nach einem kurzen Break donnerten wir den Umbrail und das Münstertal runter, einfach nur herrlich.

 

Zufriedene Momente zum Geniessen. Mein tiefer Dank an unser Sportgrüppli, zusammen kämpfen und zusammen Freude teilen. Ein schöner «Geburtstag».

 

 

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Vize-Schweizer Meister auf der Strasse

Die Schweizer Meister:innen wurden dieses Jahr in Wangen an der Aare erkoren. Ein flacher, aber sehr kurviger Kurs mit 8x 90-Grad-Kurven über 3 km standen auf dem Plan. Das Rennen war sowohl für Athleten wie auch Zuschauer mit dem Format "Renndauer 1 Stunde + 1 Runde" sehr interessant und attraktiv.

 

Nach dem Startschuss konnte ich mich 3-4 Runden in dem Overall-Feld (H4-H1) in einer Viererspitze festkrallen und von Grösserem träumen, die Realität mit scharfen Antritten nach den Kurven durch die privilegierten Fahrer der Klasse H4 (mit Rumpfmuskulatur) holte mich aber wieder ein und ich verlor den Anschluss. Zusammen mit meinen Teamkollegen Nick und Nicolas organisierten wir eine interessante Verfolgertruppe. Mit einer harten Attacke zwei Runden vor Schluss konnte ich mich nach vorne lösen und hinter dem Altmeister Heinz Frei den Vize-Schweizermeistertitel nach Hause führen.

 

Den Organisatoren rund um Turnverein und OK-Turnfest einen grossen Dank für ein großartiges Wettkampfweekend.

 

Wie geht’s weiter? In einer Woche versuche ich was Spezielles in den Alpen und am MI 21.7. folgt ein weiteres Cup-Rennen an den Brugger Abendrennen.

 

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MZF in Sulz / Schöner Teamerfolg

Mit dem H3 Para Racing Team eine superschnelle Zeit hingelegt am Mannschaftszeitfahren in Sulz AG.

 

 

Knapp 60km im 3er Team. Zusammen mit meinen Teamkollegen des Para Racing Teams, Heinz Frei und Nick Fankhauser (beide ebenfalls Kat. H3) standen wir bis in die Zehen motiviert am Startstrich in Sulz AG. Der kleine, feine Wettkampf bietet viel: es ist ein starker Teamspirit gefragt, um alles zusammen mit der maximal möglichen Pace gemeinsam wieder ins Ziel zu bringen.

 

 

 

Mit zwei fordernden Steigungen war der sonst ziemlich flache Kurs für uns Handbiker fordernd. Und auch schnell. Die Aufgabe meisterten wir in 1:30, kannst selber rechnen…

 

Sichtlich zufrieden durften wir drei den zweiten Platz einnehmen hinter unserem PRT-Team der Kategorie H4 (Para’s mit Rumpfmuskulatur). Tiptop und zufrieden in die Vorbereitungswoche fürs kommende Weekend mit einem Zeitfahren und SM auf der Strasse in Wangen a.A.

 

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SM Zeitfahren in Lausanne

 

Tatort: Chalet-à-Gobet / Anlass: Schweizermeisterschaften Zeitfahren / Aufgabe: Bucklige Strecke möglichst rasch durchzudrücken und ausgepowert über die Ziellinie zu fahren

 

 

 

Nach dem erfolgreichen Zeitfahren vom Sonntag in Thun war die Erholung kurz. Das war bei allen so, auch bei den WM-Teilnehmern. Die Strecke forderte sehr. Mit einem rasanten Start gings sofort über 60km/h und unmittelbar in die erste Steigung. Das wiederholte sich bis zum Ziel. Und forderte.

 

In unserer beim Zeitfahren über alle Handicap-Kategorien angewendete Overall-Ranking mit Klassenumrechnung hiess dies für mich der 6. Rang. Im Vergleich zu meinen Kategorienmitstreiter in H3 durfte ich zufrieden sein. Und ausgepowert war ich natürlich beim Zielstrich.

 

 

 

Weiter geht’s mit einem Mannschaftszeitfahren Ende Juni und der SM anfangs Juli.

 

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NHC Zeitfahren in Thun / Erfolg

 

Im Rahmen des NHC (Nationaler Handbike Cup) standen wir topmotiviert im Berner Oberland oberhalb Thun an der Startlinie. Eine richtig tolle, richtig fordernde Strecke wartete auf uns. Mit der richtigen Einstellung am Start, mit dem richtigen Biss von Kopf bis Fuss pushte ich den Hügel hoch. Den einen und anderen Fahrer konnte ich ein- und überholen und so sicherte ich mir den Kategoriensieg H3.

 

Weiter geht’s am Mittwoch mit der Zeitfahr SM in Lausanne. Neues Race, neues Spiel, neues Glück.

 

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Erfolgreiche EM an der Austria-Tour

9. Rang im Einzelzeitfahren und ein schöner 6. Rang im Strassenrennen - dies die Ausbeute an der EM. Hier der Rennbericht...

 

 

Die diesjährige Austria Tour fand unter dem EM Label statt. Wow. Auf dem Plan stand das Einzelzeitfahren am DO und das Strassenrennen am SO, beides über coupierte, anspruchsvolle Strecken.


Und so rollte es: Topmotiviert auf der Startrampe, vor mir zwei Runden mit allen Schikanen: steilem Aufstieg, rasanter Abfahrt, technische Schlüsselstellen und schöne Rollerpassage. 11 km voll am Anschlag. Im Ziel weisst du jeweils noch nicht, was das auf dem Ranking heisst. Ich wusste nur: das war alles in der Waagschale, keine Körner übrig. Mit dem 9. Rang durfte ich mich in den TopTen klassieren lassen. Angesichts der Mitkonkurrenten und der gezeigten Leistung war ich tipptopp zufrieden. Mit den kommenden zwei Tagen regenerativ rollen und neuer Strecke besichtigen neue Kraft für den Sonntag tanken.


Strassenrennen vom SO.
10x eine 4.4 km Schlaufe mit jeweils zwei groben Anstiegen, der eine bis 14 Steigungsprozenten. Nach der Streckenbesichtigung wusste ich, auf diesem Rundkurs gibt’s keine Erholungsphase…
Mit einem aufmerksamen Start konnte ich die zugteilte ungünstige Startposition schnell wettmachen und sah mich nach einer Runde noch in Blickweite mit dem Spitzenfahrer. Das Feld wurde durch die groben Anstiege rasch selektiert. Ich befand mich mit weiteren 5 Athleten im Verfolgerfeld. Am Anfang richtig an der Kante musste ich vorsichtig sein, den Kontakt nicht zu verlieren. Je länger das Rennen dauerte, je mehr konnte ich bestimmen und so verlor Runde um Runde einer den Anschluss. Den letzten Konkurrenten liess ich am letzten Hügel stehen und durfte den 6. Rang schreiben lassen.


Insgesamt durften wir mit unserem Para Racing Team 4-5 wundervolle Tage mit einzelnen Toperfolgen feiern, welche alle anderen zusätzlich motivierte und jeder für jeden mitfreute. Das sind die schönen Sportgefühle, das macht es so wertvoll.
Für mich geht’s mit einigen nationalen Rennen weiter, bevor das eine oder andere Europacup Rennen in der zweiten Saisonhälfte auf dem Programm steht.

 

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Weltcup in Ostende BEL

 

Nach anderthalb Jahren zurück auf der internationalen Wettkampfbühne - Weltcup Ostende. Gute Fights, hartes Zeitfahren, Position im Feld bekannt und Motivation für weitere Steps da...


Das Zeitfahren über 20 km erwies sich als hart, sehr hart. Die Streckenführung, gepaart mit dem windig-kalten Wetter kamen mir nicht zusätzlich entgegen. Das Gefühl, an der Kante durchgedrückt zu haben war ich mit dem 33. Rang nicht sehr zufrieden. Abhaken, in zwei Tagen das Strassenrennen.


Roadrace  - Die Ausgangslage:

 

Die Schweiz mit 5 Fahrern, darunter 4 des Para Racing Teams, im traditionell zahlreichsten und wohl dichtesten Fahrerfeld vertreten. Nach dem neutralisierten Start durchs Quartier ging auf der langen Geraden sofort die Post ab... Heinz im grossen Spitzengruppetto dabei. Kunz, Fankhauser und ich verpassten den Abgang knapp, die zugeteilten hinteren Startpositionen erleichterten das Unterfangen nicht.

 

So fanden sich Kunz und ich zusammen mit dem Schweizer Berset in der Verfolgergruppe. Letzterer verweigerte jegliche aktive Zusammenarbeit. Unsere Teamfahrer unternahmen x-Versuche, die Gruppe schneller zu machen oder zu sprengen, was von Mitfahrer immer früher oder später unterbunden werden konnte. Es zeichnete sich eine Gruppenankunft ab. Einem starken Antritt des Österreichers folgten Kunz und ich und wir machten die Plätze auf dem Zielstrich aus. Heute besseres Ende für mich.

 

Fankhauser fightete hart in einer nachfolgenden 3er-Gruppe und leistete guten Führungsanteil. Wie gewohnt nicht restlos zufrieden realisierte er später wieder, dass er an einem Weltcup teilnahm und die Schritte für Schritt zu erzielen sind. Das kommt...

 

Heinz hielt wie immer zuverlässig Schritt und finishte mit der Spitzengruppe im 10. Rang. Die Hackordnung in der Kategorie H3 ist vorne klar.

 

10. Frei / 26. Villiger / 27. Kunz / 37. Fankhauser

 

Weiter geht's anfang Juni mit der Europa Meisterschaften, eingebettet in die Austria-Tour...

 

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Saisonstart vor der Tür!

 

Anfang Mai startet die internationale Saison der Paracycler mit einem – dem einzigen Weltcup 2021 - in Ostende BEL. Die Europacuprennen vom April in Italien fielen der Pandemie zum Opfer. Nach einem Jahr ohne internationale Rennen ist die Hoffnung gross, dass einigermassen Normalität zurückkehrt.

 

Cornel zur Ungewissheit nach einem Jahr ohne internationale Vergleiche: "Ich habe gut trainiert und fühle mich parat, kann aber nur schwer abschätzen, wo ich im internationalen Vergleich stehe."

In einer kurzen, ungewissen Saison wird es entsprechend wichtig sein, die Möglichkeiten am Start sofort nutzen zu können. "In meiner Kategorie H3 (Paraplegiker ohne Rumpfmuskulatur) ist die Dichte und das Teilnehmerfeld am Grössten. Das ist toll und echt kompetitiv. Vieles kann entscheidend sein: von der Startaufstellung der UCI zum Rennverlauf, Taktik, eigene Möglichkeiten…"

Weil nicht abschätzbar ist, welche Rennen noch durchgeführt werden können und somit für eine Selektion der Weltmeisterschaften vom Juni in Portugal oder für einen der ganz wenigen Startplätze für die Paralympics vom August in Japan zählen, erhält jedes einzelne Race eine grosse Wichtigkeit.

"Ich freue mich auf den Renneinsatz und will einfach mein Potenzial auf die Strasse zaubern und in den Gruppettos mitspielen. Und natürlich ambitioniere ich nach 2018 und 2019 erneut mit einem WM-Startplatz als Highlight. Vorerst."


Programm Weltcup in Ostende:
Do 6.5.2021 Einzelzeitfahren 20 km
SA 8.5.2021 Strassenrennen über 70 km

 

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Gruss aus dem Wintertraining.

 

Die Trainingsblöcke laufen, sind interessant, gespickt und fordernd. Das Jahresprogramm steht in groben Zügen – was davon effektiv stattfinden wird, das steht in den Sternen.

 

So fordere und geniesse ich intensivste Intervalleinheiten an der Kurbel, Krafttraining, Trainings auf der Rolle und einige Langlaufsessions an der frischen, kalten Luft durch die verschneite Winterlandschaft. Das liefert Energie!!

Mit harter Arbeit das Potenzial noch weiter nutzen, mit Biss und Freude Genuss erleben. Dafür brenne ich!!

 

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Team-Camp statt Austria-Tour

Anstelle in Österreich am European Paracycling Circuit (Mehrtagestour) teilzunehmen – infolge Corona-Pandemie ebenso abgesagt – trafen wir uns im schönen Bernbiet für ein paar tolle Trainings- und Teamtage mit dem Para Racing Team. Ausgangspunkt bildete Wangen a.A. mit den Lokalmatadoren Nick und Heinz, welche uns die Gegend und die Emmentaler Täler von den schönsten Seiten zeigen konnten.

Ein guter Mix aus Trainingsbelastungen, Chill-time bei Kafi für persönlicher Austausch und einigen News unserer Sponsoren und Partner rundeten tipptopp ab.

 

So starteten wir am Donnerstag mit einer Morgentour durch das Oberaargau, am Nachmittag gefolgt durch ein intensives Indoor-Cycling im Sportstudio durch-atmen, wo uns Instruktorin Véronique ein paar Liter Schweiss zusätzlich rauszog. Das hat Spass gemacht.

 

Mit einer langen, welligen Ausfahrt durchs Emmental am Freitag erlebten wir einen spannenden und herrlichen Herbsttag. In der Improvisation sind wir ebenso stark: Die Regenfront mit den kalten Temperaturen liess uns das Intervalltraining vom Samstag kurzerhand ins Parking verlagern. Und mit der Musikbox vom Chef gings sofort wieder ab.

 

Zusammen mit meinen Teamkollegen darf ich auf drei gute Trainingstage mit guten Momenten zurückblicken. Der Staff stand uns wie immer hervorragend zur Seite und hat alles tipptopp vorbereitet. Herzlichen Dank allen Mitwirkenden, allen Supportern und Ermöglicher.

 

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Austria Tour abgesagt - Wettkampfsaison beendet!

Nach der Verschiebung der Wochentour vom Mai zum Oktober wurde nun die Austria-Tour aufgrund Covid-19 und der Entwicklung im Nachbarland definitiv abgesagt. Schutz geht vor!

Gerne wäre ich mit dem Para Racing Team wie in den Vorjahren für einige harte Rennkilometer nach Österreich gefahren. Nun planen wir um, treffen uns im Team, irgendwann ein kurzer Break zur Regeneration und dann Push-Push-Push für die neue Saison 2021.

 

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Vize-Schweizermeister im Strassenrennen / Roggliswil LU

Die Strassen-SM nach der langen Corona-Wettkampfsperre fand bei prächtigen Bedingungen statt. Der Kurs nur auf kleiner, sehr anspruchsvollen Runde, dafür 20x befahrbar…

Schon in der zweiten Runde forcierte der hochdekorierte Heinz die Pace. Lange konnte ich ihm folgen bis vor Runde 10 die Energie langsam ausging. Ein paar Watt machten in der langen Steigung den Unterschied und ich musste abreissen lassen. Den Vize-Titel konnte ich mir klar sichern. Mit dem Feeling, alles unternommen zu haben und keine übrigen Körner über die Ziellinie geschleppt zu haben durfte ich zufrieden sein. Und an der Differenz arbeite ich fadengerade weiter…

 

Das Para Racing Team insgesamt konnte einen sehr erfolgreichen Event verbuchen. Es macht einfach Spass, das Team mitzugestalten und  mit zu ziehen und dabei erfolgreiche Athleten und schöne Teammomente erleben zu können. So konnten sich neben Heinz Frei (MH3), Sandra Graf (WH4) und Fabian Recher (MH4) den Titel sichern. Die weiteren Teamkollegen performten ebenso mit Kurve gegen oben.

 

Wenn die Pandemiesituation es zulässt, so fahren wir mit dem Team anfangs Oktober zur mehrtägigen Austria-Tour ins Salzburgerland. Und schon geht die Saison 2020 zu Ende…

 

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30 Jahre SPZ Nottwil

Seit 30 Jahren unterstützt das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil Querschnittgelähmten auf ihrem Weg im Rollstuhl. Einer von ihnen ist Cornel Villiger, der 2004 nach einem schweren Motorradunfall für die Rehabilitation ins Paraplegiker-Zentrum kam.

 

Mit Blick auf den See, die Rigi und den Pilatus – Für Villiger ist die Lage des Zentrums ein Kraftort: «Da auf der Terrasse ist der Ort, wo vielleicht im Moment eine Welt zusammenbricht und im gleichen Moment eine neue Welt aufgeht.»

LINK zum TV-Beitrag TELE1.

 

Eigentlich hätte es ein Volksfest werden sollen. Doch Corona machte den Feierlichkeiten einen Strich durch die Rechnung. Dafür tanzt nun die ganze Belegschaft – als Zeichen, dass Menschen mit Beeinträchtigung Teil der Gesellschaft sind und als Dank für die Unterstützung für Querschnittgelähmte. Siehe hier... 

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Race time - SM Zeitfahren in Belp.

Am Sonntag fand rund um den Flugplatz Belp die Zeitfahr-Schweizermeisterschaft im Paracycling statt. Das Rennen wurde in einer Overall-Rangliste mit faktorisierten Zeiten gewertet.  Sandra Graf (Gais) gewinnt die Damenkonkurrenz und ist Schweizer Meisterin. Beni Früh (H1) gewinnt die Faktorwertung vor Fabian Recher (H4) und Heinz Frei (H3) sichert Bronze.  

 

Bei fast perfekten äusseren Bedingungen sind die Paracycler mit der Schweizermeisterschaft im Zeitfahren in die Saison 2020 gestartet. Die Runde über 10,2 Kilometer hat ein enges und spektakuläres Rennen geboten.

Mit einer Zeit von 17:41 Minuten und umgerechnet aufs Overall-Ranking bedeutet dies der 9. Schlussrang. Mich interessierte jedoch die Position innerhalb der direkten Konkurrenz MH3. Mit einer Differenz von 1 Min. zu Frei und 25 Sek. zu Berset – beides x-fache Weltmeister – und dem Wissen, das Pacing über die Distanz tipptopp getroffen zu haben und die aufgezeichnete Leistung im Blickfeld bin ich zufrieden und der Weg stimmt. Das macht mich hungrig nach mehr…

 

Bei den Frauen dominierte Sandra Graf vor Sandra Stöckli und Silke Pan.

Insbesonders für uns als Team war’s ein guter Kick zurück an der Startlinie, zurück in der Wettkampfluft. Es waren viele Wochen voller Trainings, Schweiss und auch die notwendige Regeneration. Und – das ParaRacingTeam-Erlebnis und Zusammenspiel von Athleten und Staff würzt dazu. So hoffen wir – wenn es die Pandemiesituation erlaubt – noch den einen oder anderen Wettkampf bis Herbst fahren zu können und den Schwung in ein neues Jahr mittragen.

 

Vielen Dank für die zahlreiche Unterstützung vor Ort, herrlich.

 

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Ausblick: Schweizer Meisterschaften Zeitfahren / SO 12.07.20

Kurzfristig fand Swiss Cycling einen Veranstalter für das Time-Trial. Eine kurze, fordernde 10km-Runde ab Flugplatz Belp.

Am Start stehen sämtliche Swiss Cycling Road-Kategorien von den Junioren bis zu den Profis von Swiss Olympic und Swiss Paralympic Sportlern. Die Handbiker sind ab 11:15 h auf der Strecke.

 

 

 

 

 

 

 
 
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Engagement: Neu im Zentralvorstand der Schweizer Paraplegiker Vereinigung

Die Schweizer Paraplegiker Vereinigung (SPV) ist der nationale Dachverband der Querschnittgelähmten. Als nationale Selbsthilfe- und Fachorganisation der Querschnittgelähmten setzt sie sich gesamtschweizerisch für die Anliegen der Para- und Tetraplegiker ein.

 

Zur Geschichte der SPV

Nachdem Guido A. Zäch bereits 1975 die Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) ins Leben gerufen hatte, gründete er am 27. April 1980 die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung (SPV) als damaliger Chefarzt des Paraplegikerzentrums Basel (heute REHAB Basel) zusammen mit den 7 bereits damals bestehenden Rollstuhlclubs Basel, Biel, Kriens, Uster, St. Gallen, Wetzikon und Zürich.
Heute gehören 27 Rollstuhlclubs aus der gesamten Schweiz und über 4'000 Aktiv- und mehr als 7'000 Passivmitglieder zur SPV. Die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung unterstützt in grossem Masse finanziell und administrativ die 27 Rollstuhlclubs, welche ehrenamtlich geführt werden. Die 54 Delegierten (je 2 Delegierte pro Club) bilden auch das oberste Organ, die Delegiertenversammlung.

 

Seit Frühling 2020 amte ich als Mitglied des strategischen Zentralvorstands.

www.spv.ch

Link zur Gruppe der Schweizer Paraplegiker Stiftung.

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Trainingscamp vor der Haustüre #stayathome

Einen Tag vor Abreise nach Mallorca und den drohenden Corona-Massnahmen alles abgesagt und kurzum in der Schweiz gebucht. Ein guter Plan! Das funktionierte hervorragend und mit demselben, eingespielten Team durften wir ein paar herrliche, harte Trainingstage verbringen. Super Wetter, abwechslungsreiche Routen und Intensitäten forderten. Und aufgrund der Schutzmassnahmen waren wir prakatisch entre-nous isoliert und save.

Das Restprogramm machen wir #stayathome und hoffen, dass es bald wieder zu einer erträglichen «Normalität» kommen kann. Bleib xund!

 

(Bild: anstatt auf der Veranda in Alcudia gab's denselben Regenerationsdrink an einem Sonnenplätzli am Sempachersee // Sutter, Fankhauser, Villiger)

 

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Corona und die Wettkampfsaison...

Der Plan war, mit dem aus den Vorjahren bewährten Gespann von Teamkollegen für 10 Tage auf Mallorca, nochmals vor Einstieg in die Wettkampfsaison Akzente setzen und qualitativ gutes Training reinkurbeln. Die Corona Pandemie hat nun diesen Plan gekehrt. Anstelle mit Risiko einer Quarantäne-Situation oder unfreiwilliger Verlängerung, keine Flüge oder Ansteckung lassen wir den Balearenplan für dieses Jahr kurzfristig aus und starten das Training in der schönen Schweiz.

 

Ob die Weltmeisterschaften anfangs Juni und die Paralympics Ende August stattfinden werden, wird nicht heute und morgen entschieden. Viel brennender ist für die Athleten aktuell die Frage, wo und wie sie sich überhaupt noch ins Rennen für die eh schon sehr spärlichen Startplätze bringen können.  -  Denn die die angesetzten Qualifikationsrennen (bedingen einen entsprechenden UCI-Status und sind reglementiert) sind für den April bereits abgesagt.

 

Das Wettkampfjahr 2020 wird - so denke ich - ziemlich flexibel werden mit vielen Unbekannten über eine lange Zeit. Ja, dann trainineren wir mal gut weiter und wollen das neue "Plateau" sichern. Und die Freude immer mit auf Tour nehmen...

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Trainingsreiz an der Sonne

Spätherbst mit Trainingsstart bis zum ersten Race im Frühling ist’s lang… Darum spicke ich die verschiedenen Trainingsreize aus vielen Stunden und Kilometer auf der Indoor-Rolle, ausgewählte Einheiten Outdoor wenn immer möglich, viele Tonnen Gewichtscheiben stemmen im Kraftkeller und ab und zu im Langlaufschlitten durch die Wälder «tigern» sehr gerne mit einem Trainingscamp an der Sonne.

Konzentriert und zielgerichtet ein Akzent setzen. Dafür spendierte ich eine Woche auf Teneriffa. Mit einem guten Mix aus schweisstreibenden Trainings in den hügeligen Wellen der Insel, ein paar Spazierfahrten entlang der Beach und gemütlichen Kaffees an der Sonne durfte ich zufrieden, müde und leicht angebräunt die Woche abschliessen. So kann’s weiter gehen…   still on the move!

 

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