News & Events  //  Archiv

WM Zeitfahren / 20. Rang, gut so!

Zum Auftakt das Zeitfahren am Donnerstag: die 13,6 km hatten es in sich: schmale Gassen, enge schnelle Abfahrten, knackige Ecken über die Brücke, fordernde Aufstiege und schnelle Rollerpassagen zurück ins Ziel. Ich konnte einen guten Einstand an meinen ersten Weltmeisterschaften hinlegen. Die Leistung voll auf die Kurbel gedrückt bedeuts auf der Endabrechnung Rang 20 und somit vor dem 2/3-Ranglisten-Cut, den ich mir irgendwo zum Ziel setzte.

Dabei waren die Bedingungen schwierig: Wolkenbruch 30 Minuten vor dem Start und somit seifige Kreisel und rutschige Strassen. Mit ein paar Slidern durch die Gassen war ich auch da an der Grenze des Möglichen. Gut so - jetzt Freude auf den Renntag am Samstag: hartes Strassenrennen.

(Fotos: Swissparalympic / Michael Fund)

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Mission WM 2018 startet.

Jetzt geht's los, gut so. Den letzten Trainingsblock wie geplant reingekurbelt und das Gefühl, das aktuell maximal Mögliche getan zu haben starten wir den WM-Event.

 

Zum Programm:

1.8. Eröffnung

2.8. Einzelzeitfahren über 14 km

4.8. Strassenrennen über 68 km

 

Infoquellen:  SWISSPARALYMPIC  //  Organisator: UCI PARACYCLING  //  Veranstalter: MANIAGO 2018  //  IPC CYCLING

 

Vorschau: News Swissparalympic HIER

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Mannschaftszeitfahren in Sulz AG

Zum Auftakt der WM-Trainingswoche des TeamSwiss organisierte der Naticoach die erstmalige Teilnahme am Mannschaftszeitfahren in Sulz im Fricktal. Zusammen mit meinen Para Racing Team Freunden Heinz und Fäbu packten wir die Chance als Team und rissen die 57 km (2 Runden) in 1:33‘. Das ergibt einen Schnitt von 37 km/h auf der Rheintalstrecke.

Es rollte wunderprächtig. Auftrag war klar: im Team zurück an der Ziellinie, dann stoppt die Zeit. Mit taktischen Ablösungen gefahren, immer grad so schnell, dass keiner „verloren“ ging. Zugegeben – die lange Rampe am Schluss zurück nach Sulz war richtig hart. 

Für uns 3 ein toller Auftakt und tolles Teamerlebnis. Und toller Erfolg. Und – wir kommen wieder!!

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WM Selektion. YESSS...

YESSS Freunde, der Selektionsentscheid ist gefallen. Ich freue mich sehr auf die UCI WM Paracycling in Maniago ITA mit dem TeamSwiss. Am 2.8. werde ich das Timetrial und am 4.8. das Roadrace bestreiten.

Die Selektion motiviert für den Event, entschädigt für die Anstrengungen und den gezielten Formaufbau und öffnet neue Perspektiven. Ich danke bestens meinen Teamfreunden, der Family, der Sponsoren für den Support und den freien Weg.

stillonthemove...

Swissparalympic - Selektionsentscheid.

UCI WM Maniago - Event.

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1. Weltcup, internationales Kräftemessen...

Die Vorzeichen versprachen spannende Rennen bei grossen Teilnehmerfeldern, insbesondere in meiner Klasse H3 (Paraplegiker ohne Rumpfmusulatur). Emmen wird 2019 die Paracycling WM austragen, Grund genug für den Live-Test vor Ort. Nebst meinen erfahrenen „internationalen“ ParaRacingTeamkollegen Heinz, Sandra und Alain schnupperte ich erstmals auf der Weltcup-Bühne.

 

Die Weltcup-Weekends sind jeweils identisch: Klassifizierung für die neuen Athleten in den Vortagen, freies Training auf der Wettkampfstrecke, Timetrial (Zeitfahren) am Freitag, Roadrace (Strassenrennen mit Massenstart) am Samstag/Sonntag und das Team-Relay am Sonntagabend.

 

 

Zum Race: Es war alles am Start, was Rang und Namen hat. Das Zeitfahren führte über einen seltsamen Kurs mit einer langen hin und zurück Geraden auf einer Autostrasse mit U-Turn und durch ein ruppiges Streckenstück durch den Sportpark retour. 21. Platz war die Ausbeute, an der Leistungskante voll durchgedrückt und an der Kante vom 2. Drittel des Feldes positioniert. Top-Speed und die spezifische Kraft (Windwand) sind die künftigen Themen. Gut so.

 

Das Roadrace startete eigentlich schon in der halben Stunde vor dem Start beim Einreihen. Das 40-Mann-Feld hypernervös. Das zeigte sich auch nach dem Startschuss. Auf diesem flachen, nicht selektiven Kurs fuhren wir nach einer langen Geraden zu 30 auf einen Wendepunkt zu. Es war Krieg. Das ging über harte Fights aus. Viele Drücker und erfolglose „Zauberer“ provozierten grössere Crashs, wo auch ich zweimal in der ersten Runde zum Stillstand kam. Unverschuldet. Das ging andern und meinen Teamkollegen genauso. Innerlich geladen konnte ich ein ambitioniertes Rennen zeigen und im zweiten Verfolgerfeld mit einem 24. Rang finishen. Interessant wird’s bei der Analyse zum Zeit-Gap und auf die vor mir liegenden Fahrern. Für mich grad eine weitere Motivation für die nächsten paar 1‘000 km. I’ll be back!!

 

Alle Infos und Resultate HIER.

 

 

Und wenn ich das heute, dem 09.07.2018, schreibe – so ist’s grad 14 Jahre seit dem Unfall her. Die Zeit vergeht wie im Flug. Das Leben war, ist und bleibt interessant und spannender – je länger je mehr… Auf geht’s: still on the move…

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SM Strassenrennen / Schweizer Meister.

Drei Tage nach dem Zeitfahren wieder topmotiviert an der Startlinie. Auf mich warteten 5 harte Runden mit sehr knackigen, langen Aufstiegen und schnellen Abfahrten mit fordernden Übergängen. Alles bekannt, parat.

Nach den ersten Aufstiegen waren wir Bobst, Gilgen und ich in einer 3er-Gruppe unterwegs. Nach ein paar Tempotests am Hügel war mir klar, dass dort der Unterschied liegen könnte und Gilgen vermochte bereits nicht mehr zu folgen. Den Schlussaufstieg in Runde 3 führte ich an, Bobst bekundete ebenfalls leichte Mühe, ich konnte mich mit nochmals mehr Druck lösen und die Ziellinie nach zwei schnellen Runden vorneweg als erster in meiner Kategorie MH3 queren. Schweizer Meister!

 

 

Ein sehr tolles Feeling für viele Schweisstropfen, Trainingsstunden und –kilometer. Am heutigen Tag hat’s auf dieser Strecke gegen diese Gegner bei diesen Bedingungen für diese Ausbeute gereicht. Und dafür gab’s von der Dorfmusik die bekannte Hymne. Schöner Moment.

Neben den eigenen Anstrengungen und Entwicklungsschritte machen solche Coups meine Trainingskameraden, Sponsoren, mein Umfeld und Familie möglich. Einen Teil des Erfolgskuchens gehört euch. Danke bestens.

 

Und nebenbei freuen mich die Entwicklungsschritte im und mit dem ParaRacingTeam und den einzelnen Athleten, die sind mal grösser, mal kleiner. Hauptsache in die richtige Richtung.

 

 

Weiter geht’s am Folgeweekend mit meinem ersten Weltcup-Einsatz in Emmen NED. Einfach Erfahrungen sammeln ohne grosse Erwartungen und mal gucken, zu was es auf der nächsten Strecke mit den nächsten Gegner reicht…

 

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SM Zeitfahren / Solider 5. Rang im Overallranking.

Am Mittwoch standen die Swiss Cycling Zeitfahrschweizermeisterschaften (SM) in Schneisingen AG auf dem Programm. Alle Road-Kategorien standen am vorgespannt am Start.

 

 

Die Strecke hatte es in sich. Anspruchsvolle, lange Aufstiege und rasante Abfahrten mit engen S-Kurven und Schikanen prägten den Kurs. Erholung erlebte ich – wie im Zeitfahren üblich – erst wieder hinter der Ziellinie…

 

 

Ich konnte schnell raus in den ersten Hügel, fand schnell einen guten „Tritt“, konnte bald vor mir gestartete Fahrer einholen. Heinz, noch immer Topshot im Feld, knackte mich am Ende der zweiten Runde. Einen Aufstieg lang noch im Blickfeld entschwand er mir über die Kuppe. Ausgepowert erreichte ich das Ziel, was die Leistung wert war weisst du nicht sofort. Paracycling wertet den Schweizer Meister über alle Kategorien und das Handicap mit einer Faktorwertung ausgleichend. Für mich hiess die 5. schnellste Tageszeit auch den 5. Rang nach SM-Wertung. Solid, zufrieden, aber irgendwie das Gefühl nicht richtig explodiert zu sein!! Da geht noch mehr – am Samstag wartet die nächste Chance im SM Lauf des Strassenrennens mit Massenstart.

 

 

Aus dem Ranking:
1. Heinz Frei MH3
2. Felix Frohofer MH4
3.
Athos Libanore MH4
4. Fabian Recher MH4
5. Cornel Villiger MH3
6. Hansruedi Bobst MH3

 

 

>>> SA 30.06.18 / Schneisingen AG / Start Paracycling 14:30 Uhr

Event Link SM Schneisingen HIER.

 

Photographer: Anita Villiger

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TdS Frauenfeld & Sempachersee; stark markiert & wieder WM-Limit..

TdS Frauenfeld; am Zeitfahren stark markiert.

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Austria Tour

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Verola Paracycling Cup / ein WM B-Limit

Next Stage: Paracycling Cup in ITA Verolanuova am Weekend.

Der Rundkurs durch die engen Gassen des Städtchens versprachen Chaos. Mit einem kurzfristigen 'Kunstgriff' und verkehrtem Start zuerst ins Industriegebiet entschärfte der Organisator das Unfallrisiko der hungrigen Biker. Der erste Kilometer verspricht eh immer Räder-/Scheibenkratzen, Ausrufen, Vollgas und erhöhtes Risiko. Rennfeeling eben.

Mir gelang ein starkes Race. Mit 1-2 Konkurrent führte, zog und rupfte ich das Verfolgerfeld sehr aktiv. Andere siehst du 75‘ nie, immer gut versteckt. Alles richtig gemacht, bis auf dem letzten Km von einem Kamikazekonkurrent einen harten Bandencheck eingefahren, dabei wohl 5-6 Plätze liegen gelassen und als 12. gefinisht.

Und dennoch bin ich zufrieden. Mein Gewinn? Eine WM B-Limite im Sack (was noch nichts heissen mag, aber doch Türen öffnet). Und wenn direkte Konkurrenten wie Ex-WM loben und danken ist wohl einiges gut gelaufen...

Die Motivation und vor allem meine neue Pace nehm ich mit und geh einfach wieder an den Start. Ciao.

 

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Saisoneröffnung am Europacup in Rosenau FRA

Aus einer zugewiesenen Startposition im Feld – misslich weil weit hinten – drohte das Race schon beim Startschuss zu entgleiten… So drückte ich alles vorhandene in die Kurbel, riskierte einiges und erwischte mit den letzten Körner tatsächlich noch die Spitzengruppe. Wow – dann gings ab. In meiner Kategorie (H3) - mit dem grössten Starterfeld - wird mit harten Bandagen bei über 40 km/h gefightet. Fights um die Positionen, mit Töggel und Absperrgitter oder Abflug in den Graben, alles war rund um mich dabei.

 

 

Ich konnte mich über die halbe Distanz wunderbar im Spitzengruppetto behaupten, bevor ich in einer „nervösen Handorgel“ am hinteren Teil der Spitze diese verlor. Ab dann volle Pulle mit einem Franzosen vor dem Verfolgerfeld unterwegs. So konnte ich den 13. Schlussrang über den Zielstrich retten. Und ich ging zufrieden nach Hause.

 

Mich hats gefreut, die Kurbel drückte ich noch die derartig mit diesen Werten. Und die Saison ist noch jung.

 

Schöne Frühlingstage wünsche ich dir. Gute Fahrt.

Super Saisonfinale in Berlin

Die Strecke kannte ich schon von vielen Teilnahmen mit dem Rennrolli. Heuer wollte ich zum ersten Mal mit dem Bike quer durch Berlin. Berlin ist für Läufer, Rennrolis und Biker eine der Topadressen und die Startplätze sehr begehrt. Limitierte 200 Biker am Start vor 43‘000 Läufer – die Stimmung wie immer top motivierend im Startraum. Meine Spannung war hoch, die Luftdrucklage am Himmel eher ein Tief, alles nass.

 

 

 

Ich versuchte „All in“ et voila: nach 2-3 Km hatte ich Kontakt zur Spitzengruppe. Zwar hatte ich richtig hart zu fighten, dass ich den Kontakt halten konnte aber da hat sich jede Kurbelumdrehung gelohnt. Und wenn ich nicht am Anschlag gewesen wäre, ich hätte ob der Situation ein leichtes Lachen aufgesetzt. So kam ich richtig in die Gänge, unser Spitzenfeld verriss es zusehends durch x Attacken. Mein Rennen war ein aktives, hatte mich vielfach als Lückenschliesser zu betätigen.

 

Das Race selber war ziemlich gefährlich, da wurde selbst durch die Kurven geschoben, gedrängt, Scheibe an Scheibe, per Sliding durch die Kurve… eieiei.

 

 

 

Dass die Zwischenzeiten gut waren realisierte ich schon bald, kannte aber auch die noch kommenden Tücken. Der Weltmeister der Klasse H4 zog sackstark alleine weg, 3 Topfahrer konnten auf meine Verfolgergruppe gerade mal 1 Minute gut machen. Ich vermochte nach dem Brandenburgertor im sehr guten 15. Rang und in einer Bombenzeit – gerade noch unter der Schallmauer – in 1:09:59 finishen. Platschnass aber sehr zufrieden.

 


Ja Freunde, das biken motiviert mich und die erreichten Resultate zeugen von einer inneren Freude. Diese Geschichte geht weiter…

 

Pararace Interlaken

Topmotiviert wars ein schönes Zurückkommen nach Interlaken zur Höhenmatte. Die Schweizer WM-Crew ebenfalls frisch zurück versprach das Teilnehmerfeld einiges an Spannung und Kampf.

 

Zum Race: Nach einem wunderbaren Start liess ich den „Frontzug“ passieren und hängte mich auf der ersten Runde hinten dran. Und dann: Dem Fahrer vor mir brach in einer schnellen 90°-Kurve die Achse, das Rädli 2-3 m in die Höhe und der Typ querenwegs auf der Strecke. Glücklicherweise ohne weiteren Schaden für ihn. Für mich riss es das Loch auf und ich kam trotz grossen Anstrengungen nicht mehr an die Verfolgergruppe. Für mich war das beinahe ein Déjà-vu. Letztes Jahr verabschiedete ich mich spektakulär bei einem Ausweichemanöver (um damals nicht mit gestürztem Athlet und Helfer zu kollidieren) in eine Strassenlaterne mit entsprechenden Folgen…

 

So verkam für mich das Race zu einem Wettkampftraining, wir fuhren und kämpften mit schnellen, regelmässigen Runden und sprinteten um den 10. Platz. Der gehörte mir.

 

Das Rennen fand wie immer bei bestem Ambiente, sehr zahlreichem und tollem Publikum statt und die Veranstalter verstehen es, eine wunderbare Bühne auch für unseren Sport zu bieten. Ein riesiges Dankeschön dafür. – Ich komme wieder.

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Break - Familytime

Zwischendurch mal kurz die Füsse hoch oder cool down ins Wasser. Eine Woche in Bella Italia mit Bella Famiglia. Schöne Momente.

Elzach am Berg

Mit dem PARA RACING TEAM fuhren wir für ein nettes Rennweekend in den Schwarzwald. Toll war die Teamstimmung, toll war das Wetter, toll war die Organisation. Das Zeitfahren am Berg hatte es in sich, war fordernd und aufschlussreich. Da werde ich in den nächsten Monaten noch weiter investieren können. Die Rangierung erfolgte unter allen Klassen mit einem Handicap-Zeitfaktor, ich klassierte mich damit auf dem 9. Rang.

Am Sonntagvormittag gings mit Massenstart durch die engen Gassen, ziemlich ein heisses Unterfangen, was schon der eine oder andere Abflug während des Warm-ups zeigte. Ich blieb verschont, die Radien bestens vermessen. Ich riskierte all-in, war 2-3 Runden mit der Spitze dabei, ehe sich bei einem "Eck-Manöver" eine Lücke auf tat, der Abstand zur Spitze zu gross. Am Zielstrich fand ich mich in der Gesamtwertung over all auf dem 7. Rang wieder (zwei H3 Fahrer vor mir). Mit dieser Rennkonstellation konnte ich mich zufrieden geben. Ein schönes Weekend.

 

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Vize-Schweizermeister auf der Strasse

SM Strassenrennen

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TdS Challenge / 2. Rang

TdS Challenge cham

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Austria Tour – super Sport- und Teamerlebnis.

4 Etappen Tour oberösterreich

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Vorgezogener Hupf ins Handbike

servus der austria tour.

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Für Sicherheit im Training.

Ein bisschen Innovation riskiert - protect your life. Mein CARBON SAFETY-STICK ist mit einfachster Montage in Kürze zu de-/montieren, mit dem 30mm Rohr für alle handelsüblichen Velolichter und Actioncams. Die Höhe der Lichteinheit analog der Höhe der Personenwagen und somit bestmöglich sichtbar. Allzeit gute Fahrt!

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Frühzeitiges Saisonende // Glück im Unglück.

Die Sturzverletzungen von Interlaken dauern an. Pause - Regeneration - neuer Angriff.

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Pararace, Interlaken / Horrorsturz kurz vor dem Ziel

Zuerst gelang mir ein wunderbares Race, war tipptopp und planmässig unterwegs. Athos Libanore und Bruno Huber vermochten sich vorne abzusetzen, während ich in der Verfolgergruppe unterwegs war.

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Handbike-Race, Steinen / 4. Rang

Ein Abstecher: Dieses Wochenende stand ich mit dem Handbike an der Startlinie zum Steinen-Kriterium. 10 schnelle Runden mit einem fordernden Aufstieg, schneller Abfahrt und scharfer Kurve.

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Athletissima, Lausanne / 1500m Einlagerenne

Inmitten der Weltklasse Leichtathleten, die meisten direkt ab Rio angereist, durfte ich die Bühne des Einlagerennes über 1500m nutzen. Eine tolle Stimmung, die Bahn mit ihren "Ecken" eher fordernd, meine Motivation gross...

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Nottwil SWC / No Show bei diesem Modus

Swiss-Wheelchair-Cup - eine Rennserie, integriert in 4 Meetings von Swiss Athletics (FussgängerLeichtathletik) mit jeweils einer Sprint und einer Mittelstreckendistanz. Die Punktewertung über die verschiedenen Handicap-Klassen misst die Leistung zur jeweiligen Weltrekordmarke.

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Olten SWC / 100m, 1500m

Auf dem Programm das 3. Cup-Race mit einem 100m Sprint und der 1500m Mittelstrecke. Nun, der100er gelang im Vergleich zu den Sprintern recht ordentlich und anständig. Kurze Zeit später die 1500 m – ein interessantes Rennen: Kurzes Hickhack ums Einordnen und Windschättele, eine unmotivierte Führung meiner Kollegen worauf ich versuchte, das Feld mit einem Innenangriff zu splitten. Tja, sie kamen wieder ran und so kam's zu einer harten Schlussrunde...

Und so finishten Blichfeld, Lötscher, Mitic und ich praktisch im Päckli und in dieser Reihenfolge. // Ich habe was probiert, ging nicht ganz zu Ende auf aber durchaus ok die Leistung. 

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Paralympics in Rio / Nichtselektion

Die Qualifikationskriterien erfüllte ich mit einem B-Wert, das reichte nicht für eine Selektion für dieParalympischen Spiele. Nur vier Schweizer Startplätze für die Leichtathletik-Herren liessen dieses Ziel noch unrealer werden.

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EM Grosseto ITA / 5. Platz und neue PB

5. Platz im Finallauf über die 800m in einer neuen persönlichen Bestzeit. – Dass sich derRusse Gritsenko und der Engländer Jomni abzusetzen vermochten, von dem gingen wir zwei Schweizer, Heinz Frei und ich aus.

 

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Schenkon 10k / 3. Rang

Neues Rennformat, neue Motivation. Nachdem der Ur-Marathon im internationalen Rennkalender für die Leichtathleten immer ungünstiger gelegen kam und die internationale Beteiligung über die Jahre massiv zurückging, bot der Veranstalter neu ein 10 km Race an. Für die Zuschauer mit 3 Loops und Zielpassagen natürlich interessanter, von der Streckenführung für die Athleten aber auch sehr fordernd.

 

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ParAthletics IPC GP Nottwil / 2x Bronze, PB

Ein langes Race-Weekend am Daniela Jutzeler Memorial und GP Nottwil inklusive Schweizer Meisterschaften mit einer internationalen Rekordbeteiligung. Die internationalen Athleten mit all den Top-Shots durften von einer perfekten schweizerischen Organisation mitsamt der guten Wettkampfinfrastruktur profitieren.

 

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Zofingen, Pfingstmeeting SWC / 100m, 800m Track

Auf dem Programm die 100m und die 800m. Ein technisch noch verbesserungsfähiger Sprint auf dieser Anlage (weiche Bahn, herausfordernd) brachte mir den 4. Rang.

 

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YESSS!! - Für die EM Grosseto (ITA) selektiert

Neuen Schub für die Saison...  

 

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April: Trainingsblock, PR & Schulprojekt

Nach den guten Wintermonaten konnte ich den Schwung herrlich in den Frühling nehmen und so wie ich’s mir vorstellte die Trainings in guter Qualität absolvieren. Wunderbar.

 

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Dubai / Trainingslager und erste Wettkämpfe

Mit meinen ganzjährigen Trainingsbegleitern Manuela Schär und Tobi Lötscher und zusammen mit den weiteren Kadermitgliedern durfte ich im warmen Dubai eine herrliche Mittelstrecken-Trainingswochegeniessen – das ist vermutlich das falsche Wort. Es war Arbeit.

 

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Trainingscamp Teneriffa / Wunderbares Training

Eine superwarme Family- und Trainingszeit auf Teneriffa ist bereits zu Ende. Gute Momente mit der Familie, harte Trainings auf der Bahn. Es rollt! Und wunderbar – mit dem zufällig auf der selben Anlage trainierenden aktuellen Weltmeister über die 800m, BrentLakatos (CAN), zogen wir ein paar gemeinsame Einheiten rein. Puah – an der notwendigen Härte fehlte es wahrlich nicht…

 

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Langlauf zum Ausgleich

Wenn die Strassen nass, die Temperaturen im Keller und der Hunger nach Ausdauereinheiten an der frischen Luft zu gross werden - dann schnall ich mir den Carbonschlitten unters Heck und stöckle in der Loipe zwischen den Wäldern auf und ab. Auch das ist spassig und hat nach der Anstrengung einen hohen Zufriedenheitsfaktor... 

 

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Austritt als Funktionär aus der TK des Nationalverbandes / Neue

Mit hoher Motivation und dem Willen, unseren Sport stetig weiter entwickeln zu wollen und die Sportler weiter zu befähigen startete ich in meine Funktion als Athletenvertreter in die Technische Kommission von Rollstuhlsport Schweiz.

 

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Trainingscamp 1 in Teneriffa; wunderbarer Saisonstart

Nach einer kurzen Saisonpause nach den Herbstmarathons startete ich das Wintertraining mit einem intensiven Trainingsblock auf den Kanaren.

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Oita Marathon, Saisonfinale / 20. Rang und Zufriedenheit

Saisonfinale in Oita: Am weltweit grössten und reinen Rollstuhlmarathon ging’s am vergangenen Weekend ab. Da war es wieder – das geile Feeling. Das Gruppetto organisieren, mitbestimmen und gegen Ende mit einer langen Attacke die Mitstreiter ab Km30 stehen lassen zu können. Vorne zischteHug (Sieger) mit Japanern weg, ein paar Einzelfahrer dazwischen und eine hochkarätige Gruppe im Ziel nur 2 Min. vor mir. Diese entwischten bereits bei den ersten Brückenquerungen. Ich war hundemüde, mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden, der gegen Ende starke aufkommende Wind verhinderte der noch bessere Lohn mit einer guten Laufzeit.

 

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Chicago Marathon / 21. mit leichter Enttäuschung

CHICAGO Marathon: bereit - motiviert - schneller Start. Nach ein paar Rampen und einer "Rumpelbrücke" war's um mich geschehen: Der Anschluss an die grosse Leadergruppe war weg & ich somit solo in der WindyCity unterwegs. Das stellte ich mir leicht anders vor. Es wurde zum harten Raceund die Zielzeit somit nicht mehr in Reichweite. 20 waren schneller. Die Vorbereitung und die Trainings zuvor stimmten. Solche Tage gibt es und ich glaube, da geht noch was.

 

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Berlin Marathon / 10. Rang

Dass es sehr schnell starten würde, war aufgrund des Starterportfolios schon klar. Aus der Schweiz reisten Heinz Frei und ich im Rennrolli an. Heinz vermochte sich gut in Szene zu setzen und die Pace„gäbig“ mitzugehen, für mich waren die ersten Kilometer zu schnell. Mit einem bitteren Kampf um den Anschluss verlor ich die Spitzengruppe auf den ersten 5 Km. Mein Rennen wurde hart. – Heinz konnte sich mit dem Japaner Kota und den beiden Engländern Weir und Lawson lösen. Letzterer blieb mit einem Sturz in der Tramschiene hängen, Weir vermochte sich in den taktischen Führungswechseln von den zwei Verfolgern zu lösen. Der London2012-Bahnparalymp siegte solo. Frei lieferte sich mit Kota bis zum Brandenburger Tor einen Kampf um die Ränge. Und er rang den Japaner auf der Zielgerade nieder. Rang 2 – hervorragend. Ich finishte auf dem 10. Schlussrang. Von der Zeit hätte ich mir mehr erhofft. Doch der lange Kampf um den Anschluss verbrauchte viele Körner, welche anschliessend für den noch langen Sololauf in der einen oder anderen Situation fehlten.

 

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Nottwil, SWC / 200m, 1500m Track

In den Grande Finalläufen des Läufernachwuchses in der „Mille Gruyere“ hatten wir den letzten Cup-Lauf platziert. 200 m unter 30“, nehm ich.

Im 1500 m fanden alle Unterschlupf im Paket, ein paar Führungswechsel und nach 1000 m ergriff ich die Initiative und lancierte eine Attacke. Lötscher und Blichfeld konnten mich auf den letzten 200 m noch stellen, mit der Zeit und dem Ranking geh ich zufrieden nach Hause.

 

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Pararace, Interlaken / Handbike-Kriterium, Sprint und Verfolgung

Mit dem Bike 10 Runden um die Höhenmatte. Die Pace würde schnell werden, das war klar. Kniebiker Huber, Newcomer Frohhofer und Kuster konnten sich sofort absetzen. Mit Lötscher unternahm ich einen Anschlussversuch. Doch die Kurve war zu eng und Lötscher im Gitter – schade und gute Besserung. Im Verfolgerpaket konnten ich mich mit Bobst in Runde 8 lösen, noch eine Attacke, Bobst’s Gegenangriff auf der Zielgeraden und für mich der 5. Platz. Ok, inmitten der ambitionierten Handbiker.

 

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Olten, SWC / 100m, 1500 Track

Auf dem Programm die 100 m und einen 15er. Nach dem enttäuschenden Selektionsentscheid und ein paar Gesprächen waren wohl nicht alle Energiepakete richtig eingesetzt worden…

Nun, der 100er gelang im Vergleich zu den Sprintern recht ordentlich und anständig. Kurze Zeit später die 1500 m – das war ein recht komischer Ablauf. Anfänglich im Führungspaket dabei, dann ein komischer Wechsel von Mitic mit einem laangen Überholmanöver von meiner Seite und die Spitze war weg. Meine Körner verbraucht und einfach noch ins Ziel geschleppt. Abhaken.

 

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WM 2015 Doha: not selected!

Schön wär's gewesen: nach mehrfach erfüllter internationaler A-Norm und dem Erfüllen der Schweizer Minimalanforderungen hätte ich mich sehr gerne der sportlichen Challenge und den Gegnern über die800m auf der Bahn gestellt. Das Fernrohr war auf Doha (Katar) Ende Oktober fokussiert.

 

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Qualilimite 800m für WM Doha Herbst 2015 unterboten

In einem Limiten-Race über 800m und in der angeschlagenen Pace des Meisters himself, Heinz Frei, konnten Markus Sutter und ich die von Swissparalympic geforderte B-Limite unterbieten. Für mich eine neue PB in 1:46.55 und natürlich mit Freude über das erreichte Teilziel.  -  Jetzt auf Standby, derSelektionsentscheid ist in zwei Wochen zu erwarten.

 

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Paracycling WM 2015 Nottwil

Spektaktel rund um Nottwil - Insgesamt werden über 400 Athletinnen und Athleten aus rund 45 Nationen den 15,5 Kilometer langen Rundkurs am Sempachersee unter die Räder nehmen. Das anspruchsvolle Streckenprofil mit happigen Steigungen in der ersten Hälfte und schnellen Abfahrten in der zweiten Hälfte wird kaum einen Zufallssieger ergeben.

 

Links:   WM Paracycling 2015 in Nottwil - Event

 

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SM Arbon, Internat, SwissSeries / 3x Podestplätze

Schweizer Meisterschaften in Arbon | Verrückte Rennen und 3x Bronze.

 

Wieder die 3 Starts über die 800, 1500 und 5000m. Und kurz: 3x Bronze hinter - dem eine Kategorie höher fahrenden - Marcel Hug und Trainingsfreund Tobi Lötscher. Die SM war wieder in ein internationales Meeting integriert, schnelle Rennen garantiert.

 

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Daniela Jutzeler Memorial, Arbon / PB´s getoppt!

Daniela Jutzeler Memorial in Arbon  | PB’s egalisiert und getoppt!!

 

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GP Nottwil / 800, 1500, 5000m und Pollenalarm!!

ParAthletics GP Nottwil

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Zofingen, Pfingstmeeting SWC / 200m, 800m Track

Auf dem Programm die 200m und die 800m. Mit den Sprintboys Mitic, Bösch, Sutter und Mittelstrecken-Lötscher gings schnell ab, ich war gefordert. Ein technisch guter Lauf und auf dieser Anlage (weiche Bahn, herausfordernd) neue Bestzeit. 4. Rang.

 

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London WM-Marathon / 22. Rang

Die administrative Ausgangslage war so: London wurde im letzten Herbst kurzfristig als WM-Marathon in den Frühling vorverschoben. Somit war für mich nach dem letzten schwierigen Jahr mit einem „Verletztenstatus“ (OP im Winter) das Selektionsfenster mit der Eröffnung auch grad wieder geschlossen und ich somit nicht als offizieller WM-Teilnehmer selektioniert. Faktisch konnte ich mich dennoch im Feld einschreiben.

 

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Trainingscamp Teneriffa / Wunderbares Training Richtung Sommer

Eine superwarme Family- und Trainingswoche auf Teneriffa ist bereits zu Ende. Leider für's Family-Life, zum Glück aus Sportlers Sicht - Erholung notwendig :-)

 

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Paris Marathon / ... zum Vergessen, Plättu am Vorderrad

Tja Freunde, mit dem platten Vordercollé ist natürlich kein Blumentopf zu gewinnen... Heute scheints, habe ich am "Toilettengriff" gezogen. Nach einem wunderbaren Start rollte ich herrlich in der Leadergruppe mit, bis ich nah Km 6 die schwindende Luft am Vorderrad feststellte. Nach einigemBeissen musste ich die Gruppe ziehen lassen, zu gross der Rollwiderstand.

In den Armen und im Kopf hätte ich durchaus noch mehr "Luft" gehabt. Das ist auch Part of game. Die restlichen 36 km zum Arc de Triumph/Finish rollte ich als aerobe Einheit.

 

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Lissabon Halbmarathon / 9. Rang und deutlich neue PB

In den letzten zwei Vorwettkampfwochen kämpfte ich mich noch mit ordentlich Nacken- und Schulterverhärtungen aus einer Erkältung stammend umher. Auch am Sonntag Morgen triggerte ich noch einige Punkte an einer Tischkante… dann kam’s gut. Sorgfältiges Einfahren und Punkt 10:27 Startschuss.

 

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Trainingscamp Dubai / Intensive Woche, erste Wettkämpfe

Zurück aus dem Kader-Trainingscamp in Dubai

 

Mit einem ganz geschmeidigen Mittelstrecken-Team durften wir eine harte, zielgerichtete Trainingswoche in der Wärme der Emirate absolvieren. Das war gut. Die notwendigen Reize konnte ich zweifellos setzen. Gut getaktet und wie geplant – die Wärme für die Trainings ausgekostet und daher müde – die ersten Wettkämpfe auf der Bahn.

Natürlich durfte ich nach dieser Woche mit diesen guten und richtungsweisenden Trainingswerten nicht auch noch neue PB’s erhoffen. So kam’s dann auch: ein im Winde verwehter 400er, dafür ein guter1500er – und am zweiten Tag ein 800er mit Crash zum vergessen und dafür wieder ein guter 5000er.

 

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Trainingscamp 1 in Atlanta US / wunderbarer Trainingsstart

Nach einer kurzen Saisonpause startete ich das Wintertraining mit einem intensiven Trainingsblock mit Ueli Albert‘s GlobalWheelchairAthletics (Kanada Team) und Gregi Boog (Sportcoach) im Süden Atlantas - ideale Bedingungen, gute Jungs, guter Austausch, harte Fights auf der Bahn, neue Freunde neben der Bahn.

 

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Oita (JP) zum Saisonabschluss / Guter 12. Rang

Saisonabschluss am größten Rollstuhlmarathon in Oita JP. Platschnass war‘s, das heisstzusätzliche Material Herausforderung. Der 12. Platz ist gut, ich hatte eine schnellere Zeit geplant und anhand der Trainingswerte auch sicher drauf.

Es war wieder ein "Lokomotive" Race mit viel, viel Führungsarbeit im Gruppetto. Dabei wünschte mir eine Mitfahrgelegenheit im aktiven Zügli, teilweise von einem „schnellen Rücken“ im Windschatten profitieren zu können.

Der Weg stimmt in eine gute & hoffentlich wieder komplette Saison'15.

 

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Chicago Marathonn / 16. Rang in the windy City

Nach der schwierigen und speziellen Saisonvorbereitung und vor zwei Wochen der No-Show in Berlin bin ich zuerst mal froh, den ersten Marathon 2014 auf der Ziellinie zu wissen. Die Zeit hätte ich mir anders vorgestellt, was die Trainingsresultate auch erhoffenliessen.

 

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No Show am Berlin-Marathon

So hatte ich mir den Marathon-Herbstauftakt nicht vorgestellt – eieiei…

Anstelle am Samstag Morgen früh in Richtung Berlin-Marathon abzufliegen, erwischte mich kurz zuvor eine Tagesgrippe. Einmal so richtig durchgeschüttelt und das Race war zum vergessen, den Event musste ich leider absagen und stattdessen regenerieren.

 

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Handbike-Race, Steinen / Podium

Nur grad ein paar Stunden nach den Rennen in Interlaken stand - diesemal wieder bei herrlichem Wetter vor den Mythen - ein 10-Runden-Rennen durchs Dorf von Steinen an.

 

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Pararace, Interlaken / Handbike-Kriterium und Rennstuhl-Verfolgung

Mit einem satten Start im Handbike auf die 10 Runden um die Höhenmatte. Die Pace würde schnell werden klar. Mit auch der frischgebackene Weltmeister Heinz Frei. Er schlug auch gleich flotte Rundenzeiten an. Dicht hintendran eine Dreierverfolgung, ich im zweiten Verfolgerfeld. Nun, das Race ist erst am Zielstrich fertig, die Taktik und der haushälterische Kräfteverbrauch auf die volle Renndistanz zu berücksichtigen. So waren wir plötzlich in Reichweite der Podestplätze.

Frei gewann problemlos, Lötscher starker zweiter, ich hinter den reinen Bikern Huber und Muster mit 10" auf den Dritten auf Rang 5. Guter Auftakt.

 

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SWC Nottwil / 100m und 1500m; neue PB!!

Im letzten Cup-Race 2014 ging’s ab. Auf dem Programm stand der 100m Sprint und die 1500mMittelstrecke. Ein guter Menüplan. Der 100er im Rahmen meiner ‚Möglichkeiten‘ – er war ok aber da geht noch was über den Winter. Dann die 1500m: ein Lauf gespickt den EM-Fahrern Balde (D), Lötscher (CH) und Blichfeld (Dän) sowie einigen deutschen Jungs – eine spannende Affiche schon vor dem Start.

Ein kurzes Gewühl nach dem Start um die guten Positionen und dann gings die knappen 4 Runden einfach nur noch sehr flott, sehr schnell aber regelmässig. Davon konnte ich profitieren. So checkte ich die neue PB bei 3:16 (-3“). Wow, das ist ein guter Bahn-Saisonschluss. Ein Steilpass zurück auf dieStrasse des richtigen Aufbaus nach dem schwierigen Winter/Frühling. I’m back, still on the move!

 

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SWC Frauenfeld / 100m und 800m

3. Station im SWC Cup anlässlich der Schweizer Meisterschaften von Swiss Athletics. Eintoporganisiertes Meeting, welches ganz unter dem Zeichen der Vorbereitungen zur EM Zürich 2014 stand. Ein Testlauf auch für die Organisation. Und eben auch im Zeichen des Dauerregens…

 

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Perspektiven nach dem Knall.

Perspektiven nach dem Knall.

 

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SWC Olten / 200m und 1500m

War die Bahn oder meine Form „zäh“? Die 31er Zeit im 200m war ok auf der für uns Roller als eher weichen und deshalb nicht topschnellen Bahn bekannten Piste. Im 1500m verpasste ich im Anfangsgerangel um die guten Positionen einen passenden und dauerhaft zügigen Rücken. So hatte ich die Kurve aussenrum zu nehmen und vorne war das Zügli weg. So wars ein harter Arbeitstag heute ohne berauschende Ergebnisse. Weiter im Takt.

 

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SWC Zofingen / 200m, 800m Track

Am ersten Cup-Race 2014 und gleichzeitig meinem Bahn-Comeback rollte’s schon wieder ordentlich. Auf dem Programm die 200m und die 800m. Auf dem 2er fand ich noch nicht ganz zur gewohnten Schlagfrequenz, die Beschleunigungsphase dauerte zu lange. Das Podest wiederum verpasste ich um einen winzigen Wertungspunkt…

 

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Handbike-Kriterium Mels / 2. Rang

Ein Abstecher in die Handbike-Szene. Am Kriterium in Mels über 30 Minuten geht’s natürlich sofort zur Sache. Im Overall-Feld (alle Kategorien im selben Startfeld) konnte ich mich sofort in der Spitzengruppe festkrallen. Die Pace war sehr hoch, die Kurven super-schnittig…

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Rollstuhlmarathon Schenkon / 4. Rang im Halbmarathon

Nach Rekonvaleszenz infolge medizinischem Eingriff hatte ich auf die Top-Races der SwissSeries 2014 noch zu verzichten. Nun juckte es zu fest. Top-motiviert am Start zum Halbmarathon in Schenkon.

 

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Und es rollt wieder!

Nach einer Woche mit guten Handbike-Kilometern und bereits auch wieder Krafttraining konnte ich endlich auch im Rennstuhl „comebacken“ – das tut gut. 

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Operativer Eingriff - und neuer Saisonaufbau!

Der auf letztes Saisonende geplante Paraplegie spezifische operative Eingriff verlief leider nicht wunschgemäss und musste Mitte März nochmals revidiert werden. Sportlich, mental und familiär natürlich ein erneutes Hindernis bzw. eine Herausforderung und aus Sicht der sportlichen Ambitionen nochmals schade, zumal ich bis anfangs März die Folgen des Eingriffs 2013 wieder wettmachen konnte.

Nanu – ohne gesundheitliche gute Basis ist keine sportliche Performance möglich. Somit plane ich sofort den weiteren Wiederaufbau und nehme das Sportjahr 2014 als neue Herausforderung wahr. Immer mit den kommenden Highlights von 2015 und 2016 vor Augen. Denen gelten mein Einsatz und die Kraft.

 

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Trainingscamp & Wettkampfserie in VAE

Saison-Eröffnung mit einer Track-Meeting-Serie

 

Wettkampf ist immer Spiegelbild: wo stehe ich? Die bewährte Infrastruktur und das perfekte Trainingswetter nutzten wir mit dem Schweizer Kader für einen Schliff in die neue Saison, diesmal gepaart mit zwei Wettkampfserien in den Emiraten.

In der Wärme von Sharija durfte ich herrliche Trainingssessions abspuhlen und einen guten Grundstein für 2014 legen. Nur mit kurzer Akklimatisation wollte ich die Wettkämpfe auf jeden Fall als Formtest nutzen, unter Berücksichtigung der parallelen Trainingsbelastung versteht sich.

 

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Trainingscamp Teneriffa

Zusammen mit meiner Family genossen wir eine herrliche Woche in unserem „Kanaren Trainingscamp“, Sport & Family vereinen. Einen intensiven Trainingsblock fahren, Family-Life und Sonne in der Wärme geniessen – da war das Ziel.

 

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Oita Marathon / 17. Rang

Mein Saisonabschluss traditionell in Oita (JP), Marathon: 17. Rang in 1:38. Den Spitzenexpress verpasste ich bei den ersten Rampen, positionierte mich mit einer mühsamen multikulturellen Verfolgertruppe und war sehr an einer harmonischen Nachführarbeit interessiert – leider fast alleine... Mit zwei Japanern teilte ich mir die Führungsarbeit. Schade, für eine schnellere Zeit musste ich meine Nase zu lange im Wind halten.

 

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Chicago Marathon / 12. Rang

Zwei Wochen nach Berlin, Sonntagmorgen, 07:00 Uhr, Sonne steht grad auf, angenehme 12 Grad, 45‘000 Läufer aufgereiht, sehr scharfe Sicherheitsmassnahmen als Folge von Boston’13 und ein Topfeldan internationalen Athleten im Wheelchair Feld. Meine Chicago Premiere.

 

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Berlin Marathon / 4. Rang

Und sofort gings zur Sache. Hug setzte eine sehr hohe Startpace vor, Frei führte entschlossen nach, Yamamoto konnte noch knapp folgen. Für mich war’s zu schnell, ich konnte auf der langen Startgerade das Loch nicht mehr schliessen und hatte mich fortan für die Nachführarbeit zusammen mit Lötscher, Samuelson und Schär zu sorgen.

 

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Handbike Race, Steinen / 4.

In einem spannenden und sehr aktiv gefahrenen Race im Sprint der Verfolgergruppe auf den 4. Rang gefahren.

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Pararace, Interlaken / tolle Events

Im Handbikekriterium über 10 Runden im Verfolgerfeld auf den 5. Rang;

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Meeting Zug / Allianz-Swiss-Cup zum 4.

Im Handbikekriterium über 10 Runden im Verfolgerfeld auf den 5. Rang;

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PaceRace Nottwil / 2x Start - 2x PB

Innerhalb der Jun.SM erhielten wir drei Startfenster, welche wir Athleten möglichst optimal = schnell nutzen wollten. Wir strebten gezielte, schnelle Läufe an und durften dabei auf die Pace-Dienste von Marcel Hug, 4-fachem WM-Goldmedaillengewinner 2013, zählen.

 

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Abendmeeting Olten / Swiss-Cup zum 3.

Der Modus: an einem SwissAthletics-Meeting integriert fahren die Rollis innert kurzer Zeit eine Sprint- und eine Mittelstreckendistanz, an vier Terminen im Jahr. Es werden alle Läufe nach dem Swiss-Point-System in einer Jahreswertung geführt, wo nebst Wettkampfpraxis und -Erfahrung auch attraktive Preise abgeräumt werden können.

 

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1. WM-Teilnahme, Lyon 2013 / Marathon

Zu meinem Marathon:

 

Mein Ziel?

Wenn die Entrylist stimmt, war ich mit der höchsten SB gemeldet. 5-10 Gegner schnappen und mich lange im Feld halten können. WM-Feeling reinziehen.

 

Der Kurs?

Happig – 3 Runden ums Stadion und 4 grosse Runden mit jeweils 3 steilen Rampen, eine steile Abfahrt mit einer schnellen 90°-Kurve und gleich wieder auf und ab und links und rechts. Ständige Aufmerksamkeit und Kampfgeist erforderlich, das gefällt mir.

 

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Bonus-Track, Nottwil / SwissCup zum 2.

Der Modus: an einem SwissAthletics-Meeting integriert fahren die Rollis innertkurzer Zeit eine Sprint- und eine Mittelstreckendistanz, an vier Terminen im Jahr. Es werden alle Läufe nach dem Swiss-Point-System in einer Jahreswertung geführt, wo nebst Wettkampfpraxis und -Erfahrung auch attraktive Preise abgeräumt werden können.

 

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WM-Ticket!! Uaaahhhh...

Für die WM selektioniert und ein Marathon-Startticket – UAAAHHHH…!!

 

Ganz cool. Das war natürlich nach den letzten guten Jahren mein erklärtes Saisonziel. Dass es jetzt geklappt hat war lange nicht ganz so sonnenklar. Die Qualifikationsperiode verlief witterungsbedingt sehr ungünstig. Die guten Trainingsleistungen konnte ich bei Regen in Strömen, bitterkalten Temperaturen oder bei starkem Wind nicht wunschgemäss notieren lassen.

 

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SHC Mels, Handbike / 3. Rang overall

Ausgangslage: 30 Min. Kriterium + 1 Runde auf dem Melser-Dorfkurs mit einigen scharfen Ecken… Mit einem guten Start konnte ich gleich vorne in angenehmer Position loskurbeln, musste aber beinahe meiner hohen Anfangspace Tribut zollen. Mit der gefundenen Racepace zogen wir 2-3 Runden, dann nochmals eine Tempoverschärfung von mir und kurz später eine von Kollega Bobst und wir fuhren zu viert vorne weg. Wow! Und die Pace… eieiei, das war schnell. Kniebiker Huber stellte es auf und wir waren mit Frohhofer (MH3), Bobst und ich (beide MH2) zu dritt. Das gefiel. Und wir unterstützten uns – so gut das bei dieser Pace noch ging.

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Paraplegie - Portrait im SPS-Magazin

Pech und Glück liegen bei Cornel Villiger weit auseinander. Zwar hat ihn ein schwerer Motorradunfall vor neun Jahren in den Rollstuhl gebracht, aber die Lebensfreude ist ungebrochen gross – dank seiner tollen Familie, einem erfüllenden Job und sportlichen Herausforderungen.

 

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SRF-Interview

Bericht von Jörg Lüscher, SRF

 

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Oensingen Marathon / 16. und Zeitziel verfehlt

Internationales hochkarätiges Teilnehmerfeld – letzte Qualichance bzw. Empfehlung für WM Lyon (FRA) 2013

 

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Dj Memorial, Nottwil / 800 & 5000m

Pinwand:

Start über 800m und 5‘000m – Bedingungen mit Regen und Wind schwierig – internationales hochkarätiges Teilnehmerfeld einfach toll.

 

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SM Pratteln / Silber und Bronze- und DQ

Schweizermeisterschaften vom Weekend

 

Über 150 Athleten aus aller Welt trafen sich zum ersten Highlight der SwissSeries2013 am Weekend in Pratteln. Mit viel Wind, Regenfenster und kühlen Temperaturen waren die Bedingungen hinsichtlich WM-Qualifikationen nicht sehr unterstützend.

 

Meine Starts: SA 800m, 5'000m und SO 1'500m, 10'000m

 

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Pfingstmeeting, Zofingen / SwissCup zum 1.

Der Modus: an einem SwissAthletics-Meeting integriert fahren die Rollis innert kurzer Zeit eine Sprint- und eine Mittelstreckendistanz, an vier Terminen im Jahr. Es werden alle Läufe nach dem Swiss-Point-System in einer Jahreswertung geführt, wo nebst Wettkampfpraxis und -Erfahrung auch attraktive Preise abgeräumt werden können.

 

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Maratona S. Antonio, Padua / 3. Rang

Parallel zum grossen Virgin Marathon, London, war leider in Padua nur ein sehr kleines Feld am Start. Das TeamSwiss war mit den Rennstuhlathleten Manuela Schär, Patricia Keller, Tobi Lötscher und mir vertreten.

 

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Paris-Marathon / 8. Rang

Paris-Marathon, 7. April 2013 

 

Der traditionelle Paris-Marathon, einer der Big-Five-Marathons mit über 40'000 Läufer aus über 100 Nationen, wartete mit einem rauen Klima auf. Mit eiskalten 1 Grad an der Startlinie, ermunterndem Sonnenschein und einer rauen Bise im Gesicht erwischten wir drei Schweizer einen perfekten Start und rollten mit der Spitzengruppe los. Ersten Attacken hielt die ganze Gruppe stand, bis sich die zwei Franzosen Lemeunier und Casoli in einer langen aufsteigenden Rampe lösen konnten. Frei führte mit zwei Spaniern im Rücken nach, ich fand mich nach einiger Zeit zusammen mit Lötscher in einer Vierergruppe wieder.

 

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Lissabon / Halbmarathon, 9. Rang

Trainingslager an der Wärme hinter mir – 2 Marathons im April vor mir. Ideal, 2 Wochen vor Paris, einen Halbmarathon zu bestreiten. Mit dem Wind im Rücken startete ich mit einem 33/34er km/h und glaubte die Rücken der Top's halten zu können. Nein – doch nicht ganz, soooo knapp nicht erreicht und weg waren sie… So führte ich lange das Verfolgerfeld mit konstanter Pace an, auf der „Rüttelpiste" in der Streckenmitte verlor ich kurzfristig Anschluss und hatte den windigen Rückweg alleine zu bestreiten. – Harte Vorbereitungskilometer wollte ich; und die kriegte ich!

 

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