News & Events  //  Archiv

Olten SWC / 100m, 1500m

Auf dem Programm das 3. Cup-Race mit einem 100m Sprint und der 1500m Mittelstrecke. Nun, der100er gelang im Vergleich zu den Sprintern recht ordentlich und anständig. Kurze Zeit später die 1500 m – ein interessantes Rennen: Kurzes Hickhack ums Einordnen und Windschättele, eine unmotivierte Führung meiner Kollegen worauf ich versuchte, das Feld mit einem Innenangriff zu splitten. Tja, sie kamen wieder ran und so kam's zu einer harten Schlussrunde...

Und so finishten Blichfeld, Lötscher, Mitic und ich praktisch im Päckli und in dieser Reihenfolge. // Ich habe was probiert, ging nicht ganz zu Ende auf aber durchaus ok die Leistung. 

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Paralympics in Rio / Nichtselektion

Die Qualifikationskriterien erfüllte ich mit einem B-Wert, das reichte nicht für eine Selektion für dieParalympischen Spiele. Nur vier Schweizer Startplätze für die Leichtathletik-Herren liessen dieses Ziel noch unrealer werden.

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EM Grosseto ITA / 5. Platz und neue PB

5. Platz im Finallauf über die 800m in einer neuen persönlichen Bestzeit. – Dass sich derRusse Gritsenko und der Engländer Jomni abzusetzen vermochten, von dem gingen wir zwei Schweizer, Heinz Frei und ich aus.

 

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Schenkon 10k / 3. Rang

Neues Rennformat, neue Motivation. Nachdem der Ur-Marathon im internationalen Rennkalender für die Leichtathleten immer ungünstiger gelegen kam und die internationale Beteiligung über die Jahre massiv zurückging, bot der Veranstalter neu ein 10 km Race an. Für die Zuschauer mit 3 Loops und Zielpassagen natürlich interessanter, von der Streckenführung für die Athleten aber auch sehr fordernd.

 

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ParAthletics IPC GP Nottwil / 2x Bronze, PB

Ein langes Race-Weekend am Daniela Jutzeler Memorial und GP Nottwil inklusive Schweizer Meisterschaften mit einer internationalen Rekordbeteiligung. Die internationalen Athleten mit all den Top-Shots durften von einer perfekten schweizerischen Organisation mitsamt der guten Wettkampfinfrastruktur profitieren.

 

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Zofingen, Pfingstmeeting SWC / 100m, 800m Track

Auf dem Programm die 100m und die 800m. Ein technisch noch verbesserungsfähiger Sprint auf dieser Anlage (weiche Bahn, herausfordernd) brachte mir den 4. Rang.

 

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YESSS!! - Für die EM Grosseto (ITA) selektiert

Neuen Schub für die Saison...  

 

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April: Trainingsblock, PR & Schulprojekt

Nach den guten Wintermonaten konnte ich den Schwung herrlich in den Frühling nehmen und so wie ich’s mir vorstellte die Trainings in guter Qualität absolvieren. Wunderbar.

 

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Dubai / Trainingslager und erste Wettkämpfe

Mit meinen ganzjährigen Trainingsbegleitern Manuela Schär und Tobi Lötscher und zusammen mit den weiteren Kadermitgliedern durfte ich im warmen Dubai eine herrliche Mittelstrecken-Trainingswochegeniessen – das ist vermutlich das falsche Wort. Es war Arbeit.

 

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Trainingscamp Teneriffa / Wunderbares Training

Eine superwarme Family- und Trainingszeit auf Teneriffa ist bereits zu Ende. Gute Momente mit der Familie, harte Trainings auf der Bahn. Es rollt! Und wunderbar – mit dem zufällig auf der selben Anlage trainierenden aktuellen Weltmeister über die 800m, BrentLakatos (CAN), zogen wir ein paar gemeinsame Einheiten rein. Puah – an der notwendigen Härte fehlte es wahrlich nicht…

 

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Langlauf zum Ausgleich

Wenn die Strassen nass, die Temperaturen im Keller und der Hunger nach Ausdauereinheiten an der frischen Luft zu gross werden - dann schnall ich mir den Carbonschlitten unters Heck und stöckle in der Loipe zwischen den Wäldern auf und ab. Auch das ist spassig und hat nach der Anstrengung einen hohen Zufriedenheitsfaktor... 

 

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Austritt als Funktionär aus der TK des Nationalverbandes / Neue

Mit hoher Motivation und dem Willen, unseren Sport stetig weiter entwickeln zu wollen und die Sportler weiter zu befähigen startete ich in meine Funktion als Athletenvertreter in die Technische Kommission von Rollstuhlsport Schweiz.

 

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Trainingscamp 1 in Teneriffa; wunderbarer Saisonstart

Nach einer kurzen Saisonpause nach den Herbstmarathons startete ich das Wintertraining mit einem intensiven Trainingsblock auf den Kanaren.

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Oita Marathon, Saisonfinale / 20. Rang und Zufriedenheit

Saisonfinale in Oita: Am weltweit grössten und reinen Rollstuhlmarathon ging’s am vergangenen Weekend ab. Da war es wieder – das geile Feeling. Das Gruppetto organisieren, mitbestimmen und gegen Ende mit einer langen Attacke die Mitstreiter ab Km30 stehen lassen zu können. Vorne zischteHug (Sieger) mit Japanern weg, ein paar Einzelfahrer dazwischen und eine hochkarätige Gruppe im Ziel nur 2 Min. vor mir. Diese entwischten bereits bei den ersten Brückenquerungen. Ich war hundemüde, mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden, der gegen Ende starke aufkommende Wind verhinderte der noch bessere Lohn mit einer guten Laufzeit.

 

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Chicago Marathon / 21. mit leichter Enttäuschung

CHICAGO Marathon: bereit - motiviert - schneller Start. Nach ein paar Rampen und einer "Rumpelbrücke" war's um mich geschehen: Der Anschluss an die grosse Leadergruppe war weg & ich somit solo in der WindyCity unterwegs. Das stellte ich mir leicht anders vor. Es wurde zum harten Raceund die Zielzeit somit nicht mehr in Reichweite. 20 waren schneller. Die Vorbereitung und die Trainings zuvor stimmten. Solche Tage gibt es und ich glaube, da geht noch was.

 

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Berlin Marathon / 10. Rang

Dass es sehr schnell starten würde, war aufgrund des Starterportfolios schon klar. Aus der Schweiz reisten Heinz Frei und ich im Rennrolli an. Heinz vermochte sich gut in Szene zu setzen und die Pace„gäbig“ mitzugehen, für mich waren die ersten Kilometer zu schnell. Mit einem bitteren Kampf um den Anschluss verlor ich die Spitzengruppe auf den ersten 5 Km. Mein Rennen wurde hart. – Heinz konnte sich mit dem Japaner Kota und den beiden Engländern Weir und Lawson lösen. Letzterer blieb mit einem Sturz in der Tramschiene hängen, Weir vermochte sich in den taktischen Führungswechseln von den zwei Verfolgern zu lösen. Der London2012-Bahnparalymp siegte solo. Frei lieferte sich mit Kota bis zum Brandenburger Tor einen Kampf um die Ränge. Und er rang den Japaner auf der Zielgerade nieder. Rang 2 – hervorragend. Ich finishte auf dem 10. Schlussrang. Von der Zeit hätte ich mir mehr erhofft. Doch der lange Kampf um den Anschluss verbrauchte viele Körner, welche anschliessend für den noch langen Sololauf in der einen oder anderen Situation fehlten.

 

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Nottwil, SWC / 200m, 1500m Track

In den Grande Finalläufen des Läufernachwuchses in der „Mille Gruyere“ hatten wir den letzten Cup-Lauf platziert. 200 m unter 30“, nehm ich.

Im 1500 m fanden alle Unterschlupf im Paket, ein paar Führungswechsel und nach 1000 m ergriff ich die Initiative und lancierte eine Attacke. Lötscher und Blichfeld konnten mich auf den letzten 200 m noch stellen, mit der Zeit und dem Ranking geh ich zufrieden nach Hause.

 

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Pararace, Interlaken / Handbike-Kriterium, Sprint und Verfolgung

Mit dem Bike 10 Runden um die Höhenmatte. Die Pace würde schnell werden, das war klar. Kniebiker Huber, Newcomer Frohhofer und Kuster konnten sich sofort absetzen. Mit Lötscher unternahm ich einen Anschlussversuch. Doch die Kurve war zu eng und Lötscher im Gitter – schade und gute Besserung. Im Verfolgerpaket konnten ich mich mit Bobst in Runde 8 lösen, noch eine Attacke, Bobst’s Gegenangriff auf der Zielgeraden und für mich der 5. Platz. Ok, inmitten der ambitionierten Handbiker.

 

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Olten, SWC / 100m, 1500 Track

Auf dem Programm die 100 m und einen 15er. Nach dem enttäuschenden Selektionsentscheid und ein paar Gesprächen waren wohl nicht alle Energiepakete richtig eingesetzt worden…

Nun, der 100er gelang im Vergleich zu den Sprintern recht ordentlich und anständig. Kurze Zeit später die 1500 m – das war ein recht komischer Ablauf. Anfänglich im Führungspaket dabei, dann ein komischer Wechsel von Mitic mit einem laangen Überholmanöver von meiner Seite und die Spitze war weg. Meine Körner verbraucht und einfach noch ins Ziel geschleppt. Abhaken.

 

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WM 2015 Doha: not selected!

Schön wär's gewesen: nach mehrfach erfüllter internationaler A-Norm und dem Erfüllen der Schweizer Minimalanforderungen hätte ich mich sehr gerne der sportlichen Challenge und den Gegnern über die800m auf der Bahn gestellt. Das Fernrohr war auf Doha (Katar) Ende Oktober fokussiert.

 

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Qualilimite 800m für WM Doha Herbst 2015 unterboten

In einem Limiten-Race über 800m und in der angeschlagenen Pace des Meisters himself, Heinz Frei, konnten Markus Sutter und ich die von Swissparalympic geforderte B-Limite unterbieten. Für mich eine neue PB in 1:46.55 und natürlich mit Freude über das erreichte Teilziel.  -  Jetzt auf Standby, derSelektionsentscheid ist in zwei Wochen zu erwarten.

 

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Paracycling WM 2015 Nottwil

Spektaktel rund um Nottwil - Insgesamt werden über 400 Athletinnen und Athleten aus rund 45 Nationen den 15,5 Kilometer langen Rundkurs am Sempachersee unter die Räder nehmen. Das anspruchsvolle Streckenprofil mit happigen Steigungen in der ersten Hälfte und schnellen Abfahrten in der zweiten Hälfte wird kaum einen Zufallssieger ergeben.

 

Links:   WM Paracycling 2015 in Nottwil - Event

 

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SM Arbon, Internat, SwissSeries / 3x Podestplätze

Schweizer Meisterschaften in Arbon | Verrückte Rennen und 3x Bronze.

 

Wieder die 3 Starts über die 800, 1500 und 5000m. Und kurz: 3x Bronze hinter - dem eine Kategorie höher fahrenden - Marcel Hug und Trainingsfreund Tobi Lötscher. Die SM war wieder in ein internationales Meeting integriert, schnelle Rennen garantiert.

 

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Daniela Jutzeler Memorial, Arbon / PB´s getoppt!

Daniela Jutzeler Memorial in Arbon  | PB’s egalisiert und getoppt!!

 

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GP Nottwil / 800, 1500, 5000m und Pollenalarm!!

ParAthletics GP Nottwil

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Zofingen, Pfingstmeeting SWC / 200m, 800m Track

Auf dem Programm die 200m und die 800m. Mit den Sprintboys Mitic, Bösch, Sutter und Mittelstrecken-Lötscher gings schnell ab, ich war gefordert. Ein technisch guter Lauf und auf dieser Anlage (weiche Bahn, herausfordernd) neue Bestzeit. 4. Rang.

 

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London WM-Marathon / 22. Rang

Die administrative Ausgangslage war so: London wurde im letzten Herbst kurzfristig als WM-Marathon in den Frühling vorverschoben. Somit war für mich nach dem letzten schwierigen Jahr mit einem „Verletztenstatus“ (OP im Winter) das Selektionsfenster mit der Eröffnung auch grad wieder geschlossen und ich somit nicht als offizieller WM-Teilnehmer selektioniert. Faktisch konnte ich mich dennoch im Feld einschreiben.

 

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Trainingscamp Teneriffa / Wunderbares Training Richtung Sommer

Eine superwarme Family- und Trainingswoche auf Teneriffa ist bereits zu Ende. Leider für's Family-Life, zum Glück aus Sportlers Sicht - Erholung notwendig :-)

 

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Paris Marathon / ... zum Vergessen, Plättu am Vorderrad

Tja Freunde, mit dem platten Vordercollé ist natürlich kein Blumentopf zu gewinnen... Heute scheints, habe ich am "Toilettengriff" gezogen. Nach einem wunderbaren Start rollte ich herrlich in der Leadergruppe mit, bis ich nah Km 6 die schwindende Luft am Vorderrad feststellte. Nach einigemBeissen musste ich die Gruppe ziehen lassen, zu gross der Rollwiderstand.

In den Armen und im Kopf hätte ich durchaus noch mehr "Luft" gehabt. Das ist auch Part of game. Die restlichen 36 km zum Arc de Triumph/Finish rollte ich als aerobe Einheit.

 

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Lissabon Halbmarathon / 9. Rang und deutlich neue PB

In den letzten zwei Vorwettkampfwochen kämpfte ich mich noch mit ordentlich Nacken- und Schulterverhärtungen aus einer Erkältung stammend umher. Auch am Sonntag Morgen triggerte ich noch einige Punkte an einer Tischkante… dann kam’s gut. Sorgfältiges Einfahren und Punkt 10:27 Startschuss.

 

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Trainingscamp Dubai / Intensive Woche, erste Wettkämpfe

Zurück aus dem Kader-Trainingscamp in Dubai

 

Mit einem ganz geschmeidigen Mittelstrecken-Team durften wir eine harte, zielgerichtete Trainingswoche in der Wärme der Emirate absolvieren. Das war gut. Die notwendigen Reize konnte ich zweifellos setzen. Gut getaktet und wie geplant – die Wärme für die Trainings ausgekostet und daher müde – die ersten Wettkämpfe auf der Bahn.

Natürlich durfte ich nach dieser Woche mit diesen guten und richtungsweisenden Trainingswerten nicht auch noch neue PB’s erhoffen. So kam’s dann auch: ein im Winde verwehter 400er, dafür ein guter1500er – und am zweiten Tag ein 800er mit Crash zum vergessen und dafür wieder ein guter 5000er.

 

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Trainingscamp 1 in Atlanta US / wunderbarer Trainingsstart

Nach einer kurzen Saisonpause startete ich das Wintertraining mit einem intensiven Trainingsblock mit Ueli Albert‘s GlobalWheelchairAthletics (Kanada Team) und Gregi Boog (Sportcoach) im Süden Atlantas - ideale Bedingungen, gute Jungs, guter Austausch, harte Fights auf der Bahn, neue Freunde neben der Bahn.

 

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Oita (JP) zum Saisonabschluss / Guter 12. Rang

Saisonabschluss am größten Rollstuhlmarathon in Oita JP. Platschnass war‘s, das heisstzusätzliche Material Herausforderung. Der 12. Platz ist gut, ich hatte eine schnellere Zeit geplant und anhand der Trainingswerte auch sicher drauf.

Es war wieder ein "Lokomotive" Race mit viel, viel Führungsarbeit im Gruppetto. Dabei wünschte mir eine Mitfahrgelegenheit im aktiven Zügli, teilweise von einem „schnellen Rücken“ im Windschatten profitieren zu können.

Der Weg stimmt in eine gute & hoffentlich wieder komplette Saison'15.

 

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Chicago Marathonn / 16. Rang in the windy City

Nach der schwierigen und speziellen Saisonvorbereitung und vor zwei Wochen der No-Show in Berlin bin ich zuerst mal froh, den ersten Marathon 2014 auf der Ziellinie zu wissen. Die Zeit hätte ich mir anders vorgestellt, was die Trainingsresultate auch erhoffenliessen.

 

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No Show am Berlin-Marathon

So hatte ich mir den Marathon-Herbstauftakt nicht vorgestellt – eieiei…

Anstelle am Samstag Morgen früh in Richtung Berlin-Marathon abzufliegen, erwischte mich kurz zuvor eine Tagesgrippe. Einmal so richtig durchgeschüttelt und das Race war zum vergessen, den Event musste ich leider absagen und stattdessen regenerieren.

 

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Handbike-Race, Steinen / Podium

Nur grad ein paar Stunden nach den Rennen in Interlaken stand - diesemal wieder bei herrlichem Wetter vor den Mythen - ein 10-Runden-Rennen durchs Dorf von Steinen an.

 

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Pararace, Interlaken / Handbike-Kriterium und Rennstuhl-Verfolgung

Mit einem satten Start im Handbike auf die 10 Runden um die Höhenmatte. Die Pace würde schnell werden klar. Mit auch der frischgebackene Weltmeister Heinz Frei. Er schlug auch gleich flotte Rundenzeiten an. Dicht hintendran eine Dreierverfolgung, ich im zweiten Verfolgerfeld. Nun, das Race ist erst am Zielstrich fertig, die Taktik und der haushälterische Kräfteverbrauch auf die volle Renndistanz zu berücksichtigen. So waren wir plötzlich in Reichweite der Podestplätze.

Frei gewann problemlos, Lötscher starker zweiter, ich hinter den reinen Bikern Huber und Muster mit 10" auf den Dritten auf Rang 5. Guter Auftakt.

 

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SWC Nottwil / 100m und 1500m; neue PB!!

Im letzten Cup-Race 2014 ging’s ab. Auf dem Programm stand der 100m Sprint und die 1500mMittelstrecke. Ein guter Menüplan. Der 100er im Rahmen meiner ‚Möglichkeiten‘ – er war ok aber da geht noch was über den Winter. Dann die 1500m: ein Lauf gespickt den EM-Fahrern Balde (D), Lötscher (CH) und Blichfeld (Dän) sowie einigen deutschen Jungs – eine spannende Affiche schon vor dem Start.

Ein kurzes Gewühl nach dem Start um die guten Positionen und dann gings die knappen 4 Runden einfach nur noch sehr flott, sehr schnell aber regelmässig. Davon konnte ich profitieren. So checkte ich die neue PB bei 3:16 (-3“). Wow, das ist ein guter Bahn-Saisonschluss. Ein Steilpass zurück auf dieStrasse des richtigen Aufbaus nach dem schwierigen Winter/Frühling. I’m back, still on the move!

 

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SWC Frauenfeld / 100m und 800m

3. Station im SWC Cup anlässlich der Schweizer Meisterschaften von Swiss Athletics. Eintoporganisiertes Meeting, welches ganz unter dem Zeichen der Vorbereitungen zur EM Zürich 2014 stand. Ein Testlauf auch für die Organisation. Und eben auch im Zeichen des Dauerregens…

 

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Perspektiven nach dem Knall.

Perspektiven nach dem Knall.

 

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SWC Olten / 200m und 1500m

War die Bahn oder meine Form „zäh“? Die 31er Zeit im 200m war ok auf der für uns Roller als eher weichen und deshalb nicht topschnellen Bahn bekannten Piste. Im 1500m verpasste ich im Anfangsgerangel um die guten Positionen einen passenden und dauerhaft zügigen Rücken. So hatte ich die Kurve aussenrum zu nehmen und vorne war das Zügli weg. So wars ein harter Arbeitstag heute ohne berauschende Ergebnisse. Weiter im Takt.

 

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SWC Zofingen / 200m, 800m Track

Am ersten Cup-Race 2014 und gleichzeitig meinem Bahn-Comeback rollte’s schon wieder ordentlich. Auf dem Programm die 200m und die 800m. Auf dem 2er fand ich noch nicht ganz zur gewohnten Schlagfrequenz, die Beschleunigungsphase dauerte zu lange. Das Podest wiederum verpasste ich um einen winzigen Wertungspunkt…

 

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Handbike-Kriterium Mels / 2. Rang

Ein Abstecher in die Handbike-Szene. Am Kriterium in Mels über 30 Minuten geht’s natürlich sofort zur Sache. Im Overall-Feld (alle Kategorien im selben Startfeld) konnte ich mich sofort in der Spitzengruppe festkrallen. Die Pace war sehr hoch, die Kurven super-schnittig…

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Rollstuhlmarathon Schenkon / 4. Rang im Halbmarathon

Nach Rekonvaleszenz infolge medizinischem Eingriff hatte ich auf die Top-Races der SwissSeries 2014 noch zu verzichten. Nun juckte es zu fest. Top-motiviert am Start zum Halbmarathon in Schenkon.

 

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Und es rollt wieder!

Nach einer Woche mit guten Handbike-Kilometern und bereits auch wieder Krafttraining konnte ich endlich auch im Rennstuhl „comebacken“ – das tut gut. 

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Operativer Eingriff - und neuer Saisonaufbau!

Der auf letztes Saisonende geplante Paraplegie spezifische operative Eingriff verlief leider nicht wunschgemäss und musste Mitte März nochmals revidiert werden. Sportlich, mental und familiär natürlich ein erneutes Hindernis bzw. eine Herausforderung und aus Sicht der sportlichen Ambitionen nochmals schade, zumal ich bis anfangs März die Folgen des Eingriffs 2013 wieder wettmachen konnte.

Nanu – ohne gesundheitliche gute Basis ist keine sportliche Performance möglich. Somit plane ich sofort den weiteren Wiederaufbau und nehme das Sportjahr 2014 als neue Herausforderung wahr. Immer mit den kommenden Highlights von 2015 und 2016 vor Augen. Denen gelten mein Einsatz und die Kraft.

 

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Trainingscamp & Wettkampfserie in VAE

Saison-Eröffnung mit einer Track-Meeting-Serie

 

Wettkampf ist immer Spiegelbild: wo stehe ich? Die bewährte Infrastruktur und das perfekte Trainingswetter nutzten wir mit dem Schweizer Kader für einen Schliff in die neue Saison, diesmal gepaart mit zwei Wettkampfserien in den Emiraten.

In der Wärme von Sharija durfte ich herrliche Trainingssessions abspuhlen und einen guten Grundstein für 2014 legen. Nur mit kurzer Akklimatisation wollte ich die Wettkämpfe auf jeden Fall als Formtest nutzen, unter Berücksichtigung der parallelen Trainingsbelastung versteht sich.

 

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Trainingscamp Teneriffa

Zusammen mit meiner Family genossen wir eine herrliche Woche in unserem „Kanaren Trainingscamp“, Sport & Family vereinen. Einen intensiven Trainingsblock fahren, Family-Life und Sonne in der Wärme geniessen – da war das Ziel.

 

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Oita Marathon / 17. Rang

Mein Saisonabschluss traditionell in Oita (JP), Marathon: 17. Rang in 1:38. Den Spitzenexpress verpasste ich bei den ersten Rampen, positionierte mich mit einer mühsamen multikulturellen Verfolgertruppe und war sehr an einer harmonischen Nachführarbeit interessiert – leider fast alleine... Mit zwei Japanern teilte ich mir die Führungsarbeit. Schade, für eine schnellere Zeit musste ich meine Nase zu lange im Wind halten.

 

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Chicago Marathon / 12. Rang

Zwei Wochen nach Berlin, Sonntagmorgen, 07:00 Uhr, Sonne steht grad auf, angenehme 12 Grad, 45‘000 Läufer aufgereiht, sehr scharfe Sicherheitsmassnahmen als Folge von Boston’13 und ein Topfeldan internationalen Athleten im Wheelchair Feld. Meine Chicago Premiere.

 

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Berlin Marathon / 4. Rang

Und sofort gings zur Sache. Hug setzte eine sehr hohe Startpace vor, Frei führte entschlossen nach, Yamamoto konnte noch knapp folgen. Für mich war’s zu schnell, ich konnte auf der langen Startgerade das Loch nicht mehr schliessen und hatte mich fortan für die Nachführarbeit zusammen mit Lötscher, Samuelson und Schär zu sorgen.

 

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Handbike Race, Steinen / 4.

In einem spannenden und sehr aktiv gefahrenen Race im Sprint der Verfolgergruppe auf den 4. Rang gefahren.

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Pararace, Interlaken / tolle Events

Im Handbikekriterium über 10 Runden im Verfolgerfeld auf den 5. Rang;

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Meeting Zug / Allianz-Swiss-Cup zum 4.

Im Handbikekriterium über 10 Runden im Verfolgerfeld auf den 5. Rang;

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PaceRace Nottwil / 2x Start - 2x PB

Innerhalb der Jun.SM erhielten wir drei Startfenster, welche wir Athleten möglichst optimal = schnell nutzen wollten. Wir strebten gezielte, schnelle Läufe an und durften dabei auf die Pace-Dienste von Marcel Hug, 4-fachem WM-Goldmedaillengewinner 2013, zählen.

 

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Abendmeeting Olten / Swiss-Cup zum 3.

Der Modus: an einem SwissAthletics-Meeting integriert fahren die Rollis innert kurzer Zeit eine Sprint- und eine Mittelstreckendistanz, an vier Terminen im Jahr. Es werden alle Läufe nach dem Swiss-Point-System in einer Jahreswertung geführt, wo nebst Wettkampfpraxis und -Erfahrung auch attraktive Preise abgeräumt werden können.

 

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1. WM-Teilnahme, Lyon 2013 / Marathon

Zu meinem Marathon:

 

Mein Ziel?

Wenn die Entrylist stimmt, war ich mit der höchsten SB gemeldet. 5-10 Gegner schnappen und mich lange im Feld halten können. WM-Feeling reinziehen.

 

Der Kurs?

Happig – 3 Runden ums Stadion und 4 grosse Runden mit jeweils 3 steilen Rampen, eine steile Abfahrt mit einer schnellen 90°-Kurve und gleich wieder auf und ab und links und rechts. Ständige Aufmerksamkeit und Kampfgeist erforderlich, das gefällt mir.

 

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Bonus-Track, Nottwil / SwissCup zum 2.

Der Modus: an einem SwissAthletics-Meeting integriert fahren die Rollis innertkurzer Zeit eine Sprint- und eine Mittelstreckendistanz, an vier Terminen im Jahr. Es werden alle Läufe nach dem Swiss-Point-System in einer Jahreswertung geführt, wo nebst Wettkampfpraxis und -Erfahrung auch attraktive Preise abgeräumt werden können.

 

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WM-Ticket!! Uaaahhhh...

Für die WM selektioniert und ein Marathon-Startticket – UAAAHHHH…!!

 

Ganz cool. Das war natürlich nach den letzten guten Jahren mein erklärtes Saisonziel. Dass es jetzt geklappt hat war lange nicht ganz so sonnenklar. Die Qualifikationsperiode verlief witterungsbedingt sehr ungünstig. Die guten Trainingsleistungen konnte ich bei Regen in Strömen, bitterkalten Temperaturen oder bei starkem Wind nicht wunschgemäss notieren lassen.

 

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SHC Mels, Handbike / 3. Rang overall

Ausgangslage: 30 Min. Kriterium + 1 Runde auf dem Melser-Dorfkurs mit einigen scharfen Ecken… Mit einem guten Start konnte ich gleich vorne in angenehmer Position loskurbeln, musste aber beinahe meiner hohen Anfangspace Tribut zollen. Mit der gefundenen Racepace zogen wir 2-3 Runden, dann nochmals eine Tempoverschärfung von mir und kurz später eine von Kollega Bobst und wir fuhren zu viert vorne weg. Wow! Und die Pace… eieiei, das war schnell. Kniebiker Huber stellte es auf und wir waren mit Frohhofer (MH3), Bobst und ich (beide MH2) zu dritt. Das gefiel. Und wir unterstützten uns – so gut das bei dieser Pace noch ging.

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Paraplegie - Portrait im SPS-Magazin

Pech und Glück liegen bei Cornel Villiger weit auseinander. Zwar hat ihn ein schwerer Motorradunfall vor neun Jahren in den Rollstuhl gebracht, aber die Lebensfreude ist ungebrochen gross – dank seiner tollen Familie, einem erfüllenden Job und sportlichen Herausforderungen.

 

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SRF-Interview

Bericht von Jörg Lüscher, SRF

 

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Oensingen Marathon / 16. und Zeitziel verfehlt

Internationales hochkarätiges Teilnehmerfeld – letzte Qualichance bzw. Empfehlung für WM Lyon (FRA) 2013

 

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Dj Memorial, Nottwil / 800 & 5000m

Pinwand:

Start über 800m und 5‘000m – Bedingungen mit Regen und Wind schwierig – internationales hochkarätiges Teilnehmerfeld einfach toll.

 

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SM Pratteln / Silber und Bronze- und DQ

Schweizermeisterschaften vom Weekend

 

Über 150 Athleten aus aller Welt trafen sich zum ersten Highlight der SwissSeries2013 am Weekend in Pratteln. Mit viel Wind, Regenfenster und kühlen Temperaturen waren die Bedingungen hinsichtlich WM-Qualifikationen nicht sehr unterstützend.

 

Meine Starts: SA 800m, 5'000m und SO 1'500m, 10'000m

 

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Pfingstmeeting, Zofingen / SwissCup zum 1.

Der Modus: an einem SwissAthletics-Meeting integriert fahren die Rollis innert kurzer Zeit eine Sprint- und eine Mittelstreckendistanz, an vier Terminen im Jahr. Es werden alle Läufe nach dem Swiss-Point-System in einer Jahreswertung geführt, wo nebst Wettkampfpraxis und -Erfahrung auch attraktive Preise abgeräumt werden können.

 

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Maratona S. Antonio, Padua / 3. Rang

Parallel zum grossen Virgin Marathon, London, war leider in Padua nur ein sehr kleines Feld am Start. Das TeamSwiss war mit den Rennstuhlathleten Manuela Schär, Patricia Keller, Tobi Lötscher und mir vertreten.

 

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Paris-Marathon / 8. Rang

Paris-Marathon, 7. April 2013 

 

Der traditionelle Paris-Marathon, einer der Big-Five-Marathons mit über 40'000 Läufer aus über 100 Nationen, wartete mit einem rauen Klima auf. Mit eiskalten 1 Grad an der Startlinie, ermunterndem Sonnenschein und einer rauen Bise im Gesicht erwischten wir drei Schweizer einen perfekten Start und rollten mit der Spitzengruppe los. Ersten Attacken hielt die ganze Gruppe stand, bis sich die zwei Franzosen Lemeunier und Casoli in einer langen aufsteigenden Rampe lösen konnten. Frei führte mit zwei Spaniern im Rücken nach, ich fand mich nach einiger Zeit zusammen mit Lötscher in einer Vierergruppe wieder.

 

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Lissabon / Halbmarathon, 9. Rang

Trainingslager an der Wärme hinter mir – 2 Marathons im April vor mir. Ideal, 2 Wochen vor Paris, einen Halbmarathon zu bestreiten. Mit dem Wind im Rücken startete ich mit einem 33/34er km/h und glaubte die Rücken der Top's halten zu können. Nein – doch nicht ganz, soooo knapp nicht erreicht und weg waren sie… So führte ich lange das Verfolgerfeld mit konstanter Pace an, auf der „Rüttelpiste" in der Streckenmitte verlor ich kurzfristig Anschluss und hatte den windigen Rückweg alleine zu bestreiten. – Harte Vorbereitungskilometer wollte ich; und die kriegte ich!

 

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Saisoneröffnung / Track-Meeting, Sharja VAE

Saison-Eröffnung mit einem Track-Meeting

 

In der Wärme von Sharija legten wir gleich mit einem 5'000er los, welcher leider nur von den Schweizer Athleten gefahren wurde. Hug zog sofort stark und alleine los und konnte den entscheidenden Quali-Wert für die WM bereits unterbieten. Lötscher und ich harmonierten recht gut, die 2 m/s Wind konnten wir nicht optimal wegstecken. So finishte ich im 2. in 11:26.

 

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Trainingscamp Emirate

Mit einer guten Truppe des „TeamSwiss" durfte ich eine Trainingswoche in den Vereinigten Arabischen Emiraten verbringen. Nur schon die Wärme fühlte sich sehr motivierend und „geschmeidig" an. So feilten wir während einer Woche an Beschleunigungen, Tempohärte, Technik, Starts, Kraft und Ausdauer. Die Gruppe liess ganz heisse und interessante Intervalle fahren, so macht's Spass. Ob die Power für die Startwettkämpfe vom Weekend noch ausreichen werden?

 

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Trainingscamp Teneriffa

1 Woche abschalten, der Kälte entfliehen, einen intensiven Trainingsblock fahren, Family-Life und Sonne geniessen. Das war mein Ziel des Kanarencamps. Mit der Family konnte ich eine Superwoche Aktiv-Ferien geniessen. Geniales Ambiente für alle, vom Kleinsten bis zum Grössten, alle hatten ein strahlendes Lachen im Gesicht. Der weiche Belag machte die Trainingsumgebung noch härter – ich seh's als zusätzlichen Profit: "train hard, fight easy!!"

 

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Robocop; als Bionics-TEstPiloT

Den neuen Geh-Roboter durfte ich heute anlässlich der Produktevorstellung im SPZ testen. Die Erfinder preisen den Bionics als weiteres Werkzeug zum Lokomat-Gehautomaten an. Diese Geräte helfen den inkompletten Querschnittspatienten, durch x-fache Wiederholung die Geh-Muster wieder ins Hirn zu prägen und die Nervimpulse anzuregen und wieder selbständig steuern zu lassen. – Für komplette Para's (wie ich) ist aus meiner Sicht ein nettes Spielzeug. Punkt.

 

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Oita Marathon (JP) / zum vergessen

Mit absolut besten Trainingswerten reiste ich in den Osten. Mein Mut, meine Zuversicht, mein guter Start - ...wurde bestraft. Mit neuem Topspeed in der verlängerten Spitzengruppe pushte ich die erste Steigung. - hellblau - Nach der 2. Brücke war's soweit: 'dunkelblau'. Hug zog vorne solo weg, gefolgt von zwei Verfolgergruppen. Ich war bemüht, mit weiteren Einzelmasken zu formieren, was mit erheblichem Aufwand auch gelang. Mindestens bis Streckenhälfte, wo der eine und andere und auch ich den Anschluss verloren. In der Folge und mangels Alternativen war ich die nächsten 10k auf mich alleine im Wind gestellt. In einer späteren grösseren Gruppe führte ich zusammen mit zwei Asiaten die Gruppe noch einigermassen 'anständig' ins Ziel. Müde & enttäuscht ab dem Rennverlauf, die Zeit mit 1:43' nur mässig.

 

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Berlin Marathon / 5. Rang

Das Race mit differenten zwei Hälften: die ersten knapp 20 km mit einer sehr hohen Pace unterwegs - irgendwo um die Ecken Berlin's verlor ich zusehends Meter, nochmals rankämpfen, weg, nochmals ran und dann weg... - die restlichen Meter waren im Wind die Härte!

 

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Steinen, Handbike-Kriterium / 3. Rang

So zog ich den Start grad an und führte gegen die 'harten Bikejungs' auf der ersten Runde. In der Folge konnte ich mich an Bobst orientieren, wir waren zügig in einer immer kleiner werdenden Gruppe von 6 bis 3 unterwegs. Zwischenzeitlich versuchte Eberle das Feld in der Steigung zu sprengen, ihn 'verblies' es nach unserer Gegenattacke und er war weg. Zu dritt auf dem Zielstrich mit leichtem Vorteil für Freda, 2. der hart arbeitende Bobst und 3. für mich.

Schönes Resultat, vor Wochenfrist hat's im Bike noch anders ausgesehen. Aber jetzt gilt der Fokus auf die Marathons mit dem Rennstuhl...

 

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Pararace Interlaken / 2x2. Sprint & Verfolgungsmeile

Super Ambiente wiederum an den Short-Races im Vorfeld des Jungfrau-Marathons. Dieses Jahr spezielle, 20. Jahr Jubiläum – und die Organisatoren scheuten keine Mühe. Die äusseren Bedingungen wieder super, Sonne pur, grosser Zuschaueraufmarsch, genial.

 

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London2012 / Paralympic-News

9.9. Schlusstag mit Marathon - und nochmals 2 Medaillen

- T46 (Armamputiert): Chrigu Sommer liefs nicht wie gewünscht, 

      verpasste seine ersehnte Topplatzierung mit Rang 11 am Feldende.

- T54: und WEIR David (Gb) gewinnt nochmals Gold, vor Heimpublikum, in 1:30:20. Er konnte sich ganz knapp vor Marcel Hug (SILBER) über die Ziellinie retten. 3. Kurt Fearnley (Aus). Heinz Frei trifft mit dem Verfolgerfeld ein und platziert als 11.

- Women T54: Sandra Graf auf dem Podest!! Sie wird 3. in der Sprintankunft mit Reilly (US) und Woods (Gb) in 1:46:35. Patricia Keller mit 2:06 am Feldende, Edith Wolf mit Problemen out.

 

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Swiss-Cup LA-Meeting Olten / 200m, 1500m

Einen sauberen 200m Lauf als Serie-Zweiter beendet und wohl der bisher beste 1500m-Lauf auf der trägen Bahn hingezaubert. 

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Paralympics LONDON 2012 ohne mich.

Am 3.8. fanden endlich die Selektionen der Sportverbände für die Paralympics LONDON 2012 vom 29.8. – 9.9.2012 statt. Eine Selektion hätte natürlich einem schönen Geburtstagsgeschenk entsprochen, doch wusste ich um die Ausgangslage. Und die sah nicht rosig aus… Zwar die Marathon-Zugangswerte des Veranstalters unterboten und somit einen Quotenplatz für das Team Schweiz erreicht, doch an den insgesamt vier Quali-Marathons seit letztem Herbst die harten Swiss Selektionskriterien nicht erfüllen können.

 

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Spitzenleichtathletik Luzern / 1500m, 4. Rang

Wie's ging: Kasumaj zog volle Kanne an – und stieg mit einem Plattfuss aus, es folgten für mich zwei zügige Runden im Gruppetto ehe der Weltrekordler Hug sein Feuerwerk zündete und einen souveränen Solosieg heimbrachte. Selber konnte ich mich anfänglich an Blichfeld und Lötscher halten, verlor auf den letzten 200m gegen die ‚alten Hasen' noch einige Meter.

 

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Peachtree Road Race, Altanta / 10k

Zum Abschluss unserer "US-Tournee" standen wir am US-Nationalfeiertag 4.7. morgens um 6.45 h an der Startlinie an US grösstem 10km-Lauf. Die Sonne soeben aufgegangen, hinter uns über 60'000 Läufer, wow!!

 

 

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US Trials, Indianapolis / Track-Meeting > neue PB´s...

SO 1.7. 

1500er in der Topserie. Wiederum konnte ich einen seriösguten Start hinlegen, fuhr glaub die ersten 300 noch nie mit einer solchen Pace, genügte aber nicht für den Anschluss zu den schnellen Jungs. Sololauf und 150m vor Ziel noch 2 geschnappt, Zeit reichte für eine neue PB. It is what it is! Traumlauf hätte anders ausgesehen, aber PB ist PB.

 

Jetzt geht's weiter nach Atlanta, Peachtree Roadrace am 4.7.

 

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Rollstuhlmarathon Schenkon / 6. Rang

Mit der Swiss Series III stand der Rollstuhlmarathon in Schenkon rund um den Sempachersee auf dem Programm. Das Ziel? Nach zwei witterungsbedingten ungünstigen Qualifikationsrennen über die Marathondistanz erhoffte ich mir, ein schnelles Rennen bei einer guten Rennkonstellation abliefern zu können, das Höhenprofil inklusive. Möglich ist's das zeigten verschiedene Trainingsfahrten auf eben dieser Strecke.

 

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Zofingen, ASWCup

Allianz Swiss Wheelchair Cup ist eine nationale Rennserie mit diversen Starts in Swiss Meetings der Leichtathleten integriert.

 

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Swiss Series II, SM 19./20.05. in Nottwil

Bei einem sensationellen internationalen Teilnehmerfeld konnte die neue Sport Arena Nottwil am letzten Weekend eingeweiht werden. Die offenen Schweizer Meisterschaften waren innerhalb der international sehr beachteten Swiss Series top besetzt, eine kleine Vor-Olympiade.

 

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Swiss Series I, Pratteln / Gute Rennen, schlecht belohnte Zeiten

Über 200 Athleten aus 30 Länder stehen über diese Tage in der Schweiz am Start der Swiss Series. Und alle streben nach neuen Bestleistungen und Limiten für die Paralympics 2012 vom August in London.

 

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Padua Marathon / 4. Rang, no Limit!

Kurz nach der Startrampe pushte Filteau (Can) und zog Blichfeld (Den) und Samuelson (Swe) mit. Zusammen mit Lötscher (Sui) und den zwei Portugiesen Baptista und Silva bildete ich das Verfolgerfeld. Den Anschluss schafften wir nicht mehr. In einem aktiven und engagierten Rennen konnten wir Blichfeld und Samuelson noch einholen. Auf meine Initiative konnten wir die „Windschattenfahrer" bei Rennhälfte abhängen. Lötscher, Blichfeld und ich harmonierten ziemlich gut und fuhren so hinter Filteau in die Zielstadt. Zwar immer im Gegenwind aber durch die Chances ertragbar. Die letzten zwei Kilometer in der Innenstadt auf Kopfsteinpflaster raubten wichtige Zeit… Zuviel für unser Vorhaben. Auf den Schlussmetern zog ich gegen meine Mitstreiter den Kürzeren.

 

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Track-Meeting, Sharjah VAE / gelungener Einstieg

Frisch war ich nach der intensiven Woche sicher nicht mehr, da musst ich mir nichts vormachen. Aber die gefühlten Fortschritte, die wohllte ich wenn möglich abholen.

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Swiss Trainingscamp, Dubai

Eine intensive Trainingswoche in der Wärme von Dubai ist abgeschlossen. Super war's. 

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Oita Marathon (JP) / Im Dauerregen 1:38

Qualichancen im Regen versoffen…

Mit top Trainingswerten konnte ich an den Start, die Vorbereitung lief wie noch nie! 

 

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Heidelberg, Halbmarathon / Sieg

Zum Formtest zwischen dem Berlin-Marathon und dem Oita-Marathon von Ende Oktober suchte ich die Halbmarathondistanz von Heidelberg auf. Neben dem sehr grossen Handbikefeld fand leider nur eine sehr übersichtliche Gruppe Leichtathleten zum Start. Mir war's egal, ich wollte den Formtest für mich. Und so konnte ich mich bei der ersten Attacke lösen und fuhr ein einsames Rennen, zum Glück an der Spitze.

 

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Berlin-Marathon / 6. Rang und neue Sphäre

Der Berlin-Marathon ist passé, ich konnte das Rennen mit sehr positiven Akzenten beenden, was sich leider bei allen Teilnehmern infolge der nicht ganz optimalen Verhältnisse mit den Zeiten nicht untermauern liess. Für mich ist wichtig, dass ich meine Strecken-PB um über 5 Min. drücken konnte, als alleiniger 53er inmitten europäisch bestandenen T54er-Athleten das ‚aktivste' Rennen und einen Kampf um Position 4 fuhr und als wichtigstes Element für die Schweiz einen London-Qualifikationsplatz sichern konnte.

 

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Pararace, Interlaken / Bike-Kriterium und Pararace-Meile

Bei absolut traumhafter Kulisse checkten die 20 Handbikers zum Kriterium um die Höhenmatte bei sehr grossen Publikumsaufmarsch ein.

Und Huber zischte sofort solo und souverän davon. Ich mit aktiver Rolle im Verfolgerfeld, welches wir bis auf eine 4er-Truppe sprengen konnten. So gings 9 Runden ziemlich am Anschlag... Mit einer guten Position auf die lange und rumpelige Zielgerade - ähh; zwei (muskulär privilegiertere) Mitstreiter musste ich noch gewähren lassen und somit finishte ich auf dem Vierten. Gut und ok, klar, aber auch klar, dass ich vor Eiger, Mönch und Jungfrau noch ein paar Sekündlein schneller werden will...

 

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Swiss Wheelchair Cup / Abschlussrennen in Hochdorf

Zum Abschluss des Cup's waren die letzten zwei Distanzen traktandiert: 200m Sprint und die 800m Mittelstrecke.

 

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Bike-Kriterium, Steinen

Ein 4. Rang in meiner Kat. MH2 hinter dem Sieger Heinz Frei, H.R. Bobst 

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Kriterium am Staufberglauf, Staufen

Am Tag nach dem Meeting war ein interessantes Kriterium innerhalb des Staufberglauf's traktandiert. Ich weiss nicht, ob den andern das Meeting derart zusetzte oder wieso wir nur ein kleines illustres Feld am Start waren. Nanu, wir gaben gas. Bösch (Tetraplegiker) und Freund starteten wie die Feuerwehr mit einer Zeitboni. Es herrschte Jagdstart. Ein cooles Gleiterstück, einige enge Kurven und eine Rampe, die's in sich hatte. In der Rampe hatte ich alles Runden gegen Lötscher und Blichfeld zu kämpfen, holte sie allerdings jedes Mal in den Speed Passagen wieder ein und attackierte in der letzten Runde dort, wo sie's nicht erwarten durften – anfangs Steigung. Der Vorsprung reichte nicht ganz bis oben, so rollten wir gerade nacheinander ins Ziel:

 

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Track Meeting, Nottwil

Die 200m spulte ich mit einem super Feeling rein. Vom Start bis zum Ziel mit der nötigen Konzentration und gewissen Lockerheit: und mit einer um fast 2 Sek. verbesserten persönlichen Bestzeit. Judihui – für mich ein wichtiger Hinweis auf dem weiteren Weg.

 

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