News & Events  //  Archiv

SM Strassenrennen / Bronze.

Drei Tage nach dem Zeitfahren wieder topmotiviert an der Startlinie. 3 wellige Runden und eine gute Konkurrenz wartete auf mich.
In der ersten Runde konnten wir uns zu fünft vorne lösen und fuhren einen guten Takt. Mitte der zweiten Runde lancierte ich einen Angriff. Die Nerven lagen blank, sie investierten sofort viel und es kam Leben ins Feld. Volle Kanne in den Hügel rein, und viele gefordert – ich explodiert… Ich konnte mich noch einige Meter halten und zahlte für meinen gewagten Angriff. Die Gruppe viel auseinander und ich war auf mich alleine gestellt. Die verbliebene Runde tat weh. Frei und Sutter vor mir sah ich nicht mehr, die Verfolger konnte ich in Schach halten. Und mit den Hopp-Rufen von Klein-Josh durfte ich mir die Bronze sichern.

 

Das waren viele Rennen im wichtigen 2. Quartal – das macht sich nun bemerkbar. Ich freue mich auf das letzte Race in diesem Block am kommenden Weekend im Schwarzwald/Elzach, danach auf kurze Regeneration und dann einen Aufbaublock hin in Richtung Saisonhighlight WM. That’s it!

Und so richtig Freude macht der Team-Auftritt. Die Leistungsdichte und die Präsenz: eindeutig in die richtige Richtung...

 

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SM Zeitfahren / 6. Rang im Overallranking.

Die Swiss Cycling Zeitfahrschweizermeisterschaften (SM) in Weinfelden TG standen am Mittwoch AG auf dem Programm. Alle Road-Kategorien von Swiss Cycling waren ready am Start, die 35° auf dem Asphalt ebenso für alle gleich.

Eine tolle Strecke: sofort fordernde Schikanen und lange Aufstiege in der ersten Hälfte, gefolgt von langen Rollerpassagen der Thur entlang – ich voll am Limit, wie’s sein muss.

Ausgepowert erreichte ich das Ziel, was die Leistung wert war weisst du nicht sofort. Paracycling wertet den Schweizer Meister über alle Kategorien und das Handicap mit einer UCI-Faktorwertung ausgleichend. Für mich resultierte so der 6. Rang nach SM-Wertung. Was mich aber viel mehr interessierte, waren die Differenzen zwischen meinen Direktkonkurrenten in der Kat. MH3 – und die stimmten zuversichtlich.

 

Was die Wertung betrifft: Die Faktormethode gewichtet natürlich je nach Streckenlänge und Höhenprofil die verschiedenen Kategorien unterschiedlich. Irgendwie schade – ich will den direkten Fight Mann/Mann…

 

Aus dem Ranking:
1. Frei Heinz MH3
2. Früh Benjamin MH1

3. Berset Jean-Marc MH3
4. Frohofer Felix MH4
5. Recher Fabian MH4
6. Villiger Cornel MH3
7. Sutter Markus MH3
8. Chammartin Nicolas MH4
usw.

 

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WM Selektion für Emmen (NED) 2019

eine Anstrengungen zielten auf die entscheidenden und wichtigen Rennen für die WM-Quali aber auch für die wichtige UCI-Punktesammlung für die Schweiz und für mich hinsichtlich «TOKYO 2020». Und klar - mit dem Meilenstein WM liebäugelte ich stark.
Gestern nun die Bestätigung: die Selektion von Swissparalympic für die WM im September.
Ich darf die Schweiz in der Kat. H3 zusammen mit Heinz Frei und Jean-Marc Berset im Zeitfahren und Roadrace vertreten.
Das hilft mir auch auf dem mittelfristigen Fahrplan und ich bin überzeugt, auch bis im Spätsommer nochmals eine Scheibe drauflegen zu können. Im Kraftkeller und auf der Gangschaltung :-)

Vielen Dank Family, Trainingsfreunde/-in, Antreiber, Sponsoren und Supporter, Mech, Arbeitgeber und das restliche Umfeld - jede/r da drin trägt ein Puzzlestein dazu bei...

 

> Zur Medienmitteilung Swiss Paralympic

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Fordernde Swiss-Serie

Insbesondere meine Kategorie H3 war sehr stark vertreten an der Serie, spassig und natürlich sehr fordernd… Zum Auftakt lancierten wir in Langnau i.E. ein Zeitfahren von 9.5 km auf der Original Tour de Suisse Strecke. Ein schnelles Roller-Erlebnis mit leichtem Aufstieg auf den letzten 2 km – es wurde richtig hart. Ich konnte mich auf dem 10. Rang platzieren und die Leistungsauswertung zeigte mir eine neue Bestmarke. Darum: zufrieden!

 

Am Sonntag waren wir zu Gast im TCS Fahrtrainingszentrum in Stockental im Berner Oberland. In Form eines Kriteriums über eine Stunde kämpften wir um enge Kreisel, Spitzkehren, steile Rampe, technische Abfahrten – kurz: es war spassig, sehr fordernd und anstrengend. Mit einem guten Start lancierte ich mein Race, zeigte ein aktives Race in verschiedenen kleinen Gruppen und konnte mich nach ¾ Renndistanz nach vorne lösen. Am Schluss war’s ein 9. Rang und ebenso in der Gesamtwertung übers Weekend. So – nun sind alle Selektionsrennen für die WM ausgetragen und in der Folgewoche werden von Swissparalympic die Entscheide getroffen. Und darauf warte und zähle ich…!!

Was am Rennweekend sonst noch auffiel:
Negativer Punkt ist ein mutierter deutscher MH4-Fahrer, welcher in seiner früheren Kategorie über Jahre sehr erfolgreich unterwegs war und sich zudem in Rio eine Goldmedaille sicherte. Er liess sich abermals begutachten und die UCI attestierte ihm nun eine neue «Schadensklasse». So versuchen weitere Fahrer, sich in einer für sie privilegierteren Klasse durchzusetzen.
Die Szene versteht die Welt nicht mehr und die Freude für ihn muss gross sein…
Positiv fällt das ständig professionellere Umfeld des Para-Racing-Teams auf. Als stolzes und tragendes Member tragen wir aktiv dazu bei, den Sport weiter zu entwickeln und neue, motivierte Sportler auf diese tolle und anstrengende Erlebnisreise mitzunehmen – das ist Musik, das sind freudige Momente.

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AZ - Wettkampf als Dessert!

 

Austria Tour - 6. im Tourranking

Austria Paracycling Tour 2019

 

Über Auffahrt mit dem Para Racing Team an die Austria Tour, ein Mehretappenrennen in Oberösterreich. Das ist mittlerweile Tradition und eine tolle Möglichkeit, gute Rennen, wertvolle Punkte und weiterbringende Wettkampferfahrungen zu sammeln. Und eine Super-Teamzeit zu erleben...

 

Schon die Reise startete gut. Das Para Racing Team ist seit diesem Jahr mit Reisebus und Teamtruck an Rennen mit langer Anfahrtszeit unterwegs. Regeneration und die Blicke in der Szene sind uns gewiss… - eine ganz tolle Sache!

 

Wie die letzten Jahre wartete ein spannendes Programm auf das internationale Teilnehmerfeld. 4 Rennen an 4 Tagen. Die Herren konnten sich mit absoluten Top-Athleten messen.

 

Die Rennstrecken hatten es in diesem Jahr besonders in sich, die Tour-Charakteristik war «Berg». Trotz eher kurzen Distanzen forderten die vielen Höhenmeter und die happigen, bis 15% steilen Anstiege den Fahrern alles ab. So konnten wir trotz 4 Fahrern in meiner Startkategorie H3 mit diesen Hügelkursen nicht auf eine Teamtaktik vertrauen, das Feld «explodierte» jeweils in den groben Hügelaufstiegen. Dafür warteten auch rasante und technische Abfahrten, so richtig Saus und Braus…

 

Meine Rennen beendete ich im Strassenrennen 8., Bergrennen 7., Zeitfahren 9. und das abschliessende Strassenrennen in Schwanenstadt nach einem technisch und taktischen einwandfreien Ziel-S mit all-in-Schlusssprint auf dem tollen 5. Platz. So stand ich am Sonntagabend auf dem 6. Gesamtrang.

 

Insgesamt verbrachten wir tolle Team-Tage im schönen Österreich. Nun geht’s mit den Rennen in der Schweiz weiter. Und dann wird abgerechnet – die WM-Selektionen finden Mitte Juni statt!!

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Rapport Bourg-en-Bresse

Der Wettkampfkalender ist dicht… Nach dem fordernden Weltcup in Corridonia ITA und nur eine Woche später im flachen Ostende BEL ergriffen zwei Handvoll Schweizer Athleten die Startmöglichkeit am Europacuprennen im nahen Bourg-en-Bresse FRA. Einerseits galten die Rennen als Selektionsmöglichkeit für die WM 2019 und andrerseits ist’s enorm wichtig, dass diese Rennen von den Athleten gefahren werden und eine möglichst grosse Anzahl Rangpunkt im Hinblick auf die paralympische Saison gesammelt werden können, um dem Land erweiterte Startplätze zu sichern.

 

Was trafen wir an? Einen abwechslungsreichen, fordernden und interessanten Kurs über 10 km. Wir starteten am Samstag mit dem Roadrace über 60 km. Der UCI-Kommissär entschied sich für einen gemeinsamen Start von H3/H4, was das Rennen noch mitprägen sollte. Mit einer hohen Pace kurbelten wir die ersten Kilometer, die Abfahrt runter und dann explodierte das Feld am ersten Hügel. Die «H4er» konnten im Aufstieg etwas mehr auf die Kurbel drücken und rissen ein paar wenige «3er» mit und die Neusortierung im Rennen begann von vorne. Und das Race war dadurch vorentschieden. Was folgte waren spannende 5 weitere Runden mit diversen Attacken und Spielereien. Nach harten 60 km in der Sonne gekämpft mit der letzten Power auf dem Zielstrich ergab:

Roadrace:

WH4: 1. Sandra Stöckli

MH3: 4. Heinz Frei., 7. Cornel Villiger, 8. Christoph Kunz, 11. Jean-Marc Berset

MH4: 2. Felix Frohofer, 4. Nicolas Chammartin

MC4: 5. Fabio Bernasconi

 

Und am Sonntag zum Zeitfahren zwei Runden mit total 20 km.

WH4: 1. Sandra Stöckli

MH3: 4. Heinz Frei, 7. Jean-Marc Berset, 8. Cornel Villiger, 10. Christoph Kunz

MH4: 2. Felix Frohofer, 3. Nicolas Chammartin

MC4: 3. Fabio Bernasconi

 

Weiter geht’s bereits am Mittwoch an die Austria-Tour, ein Mehretappenrennen über Auffahrt. Es bleibt spannend…

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Weltcup Corridonia ITA

Mein 2. Weltcup stand vor der Türe in Corridonia, Mittelitalien an der Adria. Eine sehr anspruchsvolle Strecke wartete auf uns. Quasi Steilwände hoch und im Free-fall über ‘italienische’ Strassen runter jagen. Das würde mich sehr fordern und ein klares Feedback geben, dass war ich mir schon bei der Anmeldung im Klaren.

 

Zeitfahren am DO: 2 harte Runden über total 18 km. Voll am Anschlag und sehr harte Büetz. Mit einem Platz in der Mitte wäre ich sehr zufrieden gewesen. Nun wurde es das Ende des zweiten Drittels. In den groben Steigungen fehlte es noch ein bisschen an Trainings-/Wettkampfjahren. Wenn da 1-2 Steigungsprozente weniger sind, dann sieht vieles anders aus. - Durchlüften, Schweiss abtrocknen und weiter ins Road Race.

Strassenrennen am SA: Nach einem gelungenen Start durch die technischen Passagen in eine schnelle Abfahrt und sofort wieder in den Berg rein… über 800 Hm. - Ich nahm schnell meine Pace auf und konnte diese konstant durchs Rennen drücken. Gegenüber dem Zeitfahren machte ich ein paar Plätze gut und finishte auf dem 28.  Step-by-step eben.

 

Team-Relay am SO: 3 Fahrer aus verschiedenen Kategorien heizen je 3 x 1 Runde um den Stadthügel. Mit diesem gewaltigen Publikumsaufmarsch war’s Adrenalin pur. Dass es nach Laktat «riechen» würde, war eh klar. Voll am Anschlag. Wir sicherten uns den 10. Platz.

 

Mit den richtigen Schlüssen und die Rangliste ausgewogen analysiert kehrte ich müde und gleichzeitig sehr motiviert zurück. Motiviert, die nächsten Treppenstufen zu knacken und auf neue Fights!!

Und noch was: die italienische Publikum war fantastisch - Begeisterung pur - voller Emotionen und viel Feuer drin!! Natürlich vermochte Alex Zanardi die Massen zusätzlich anziehen.

 

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Next Station: Verolanuova

Next Station: Verolanuova ITA, ein UCI C1 Rennen, welches wiederum als Quali-Event für die WM zählt. Zeitfahren am SA, Strassenrennen am SO.

 

Mit dem Para Racing Team feierten wir Premiere, setzten erstmals den von uns mit-umgebauten Dysli-Bus für die Reise ein. Kaum losgefahren waren wir uns einig, ganz tolle Sache, entspannt und mit dem Sanitär-Einbau sowieso erst- und einmalig in der Szene.

 

Zeitfahren: 14 km in der Fläche. Ich drückte satt los und konnte die Power gleichmässig und an der Kante halten. Das war das, was ich auf diesem Kurs auf die Strecke bringen konnte. Rang 9 die Ausbeute.

 

Roadrace: Mit einem Blitzstarte konnte ich das Feld lancieren und die ersten zwei Runden mit der Leadinggroup mithalten. Das Gerüttle und Geschüttle liess mich den Kontakt zu den Top-Guys verlieren, drückte zwei Runden solo und organisierte mich mit ein paar Italienern neu. Mit Tempoforcing und Attacken auf der Schlussrunde konnte ich die Verfolgergruppe für mich entscheiden und als 7. über den Zielstrich. Gut für mich und erneut ein Qualiwert für die WM. Übers Weekend war dies der 6. Gesamtrang.

Zufrieden, gute Rennen, in Kenntnis der nächsten notwendigen Puzzlesteine und mit einem coolen Teamerlebnis reisten wir wieder gediegen zurück in die Schweiz.

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EHC Rosenau - wieder mit der Spitze im Ziel

Schnell und taktisch wars. Mit der Spitze ins Ziel, dabei den Sprint herrlich vorbereitet und auf Volllast abgeschossen worden...

 

EHC Rosenau - was das heisst: grosses Feld, topfeben und somit war ein nervöses Renngeschehen und die Positionskämpfe planbar. Für mich hiess dies: All-out und jawohl, ich war in der Spitzengruppe dabei und präsent. Alle Attacken, Kreisel, Manöver gut überstanden und dann mit der Spitzengruppe auf die lange Zielgerade. Nachmals alles rausbeschleunigt, am Hinterrad des späteren Siegers - da kommt 300m vor dem Strich so ein "Gegu" von der Seite ins Rad geschossen und Schwung war weg, ausgebremst. That's race...

Die Zeit stimmte natürlich mit einem 39er-Schnitt. Und zufrieden war ich trotzdem, dass ich mit der Spitze mitgehalten und mit Team einen guten Renntag erleben durfte.

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Saisonstart in Massa: Podium + WM A-Limit

Die Rennsaison ist gestartet... Am Wochenende stand das erste C1 Rennen im toskanischen Massa ITA auf dem Programm. Ein grande 3. Rang im Roadrace und ein guter 6. Rang im Zeitfahren war die Ausbeute. Und mit dem Podiumsplatz konnte ich die A-Limite für die Paracycling WM vom September unterbieten.

 

Das Strassenrennen war wegen des flachen Kurses geprägt von vielen Attacken und Crashes in der anfänglich grossen Führungsgruppe. Mit dem richtigen Angriff konnte ich hinter den zwei Altmeistern Cecchetto/Berset die Ziellinie queren.

 

Das verregnete Zeitfahren am Sonntag war nicht mehr ganz so prickelnd und ganz so frisch nach dem kürzlichen Trainingscamp war ich noch nicht am Start. Dennoch mit einer soliden Leistung den 6. Rang geschrieben. Und zufrieden wieder Richtung Schweiz für die nächsten paar Trainingskilometer.

Form feilen auf Mallorca…

Wenn die Saison naht, dann wird an der Form gefeilt. Unser Para Racing Team-Trio Sutter, Fankhauser, Villiger tourte eine Trainingswoche auf Mallorca. - a good time!!

 

 

 

Die Wettkampfsaison steht vor der Tür. Zusammen mit meinen Team- und Kategoriekollegen pushten wir in einem 8-tägigen Trainingscamp im "MH3"-Trüppli durch die Landschaft von Mallorca. Mit 14 gekurbelten, teils sehr harten und spritzigen Trainingseinheiten, je zwei müden Ärmchen und einem im frisch braungebrannten Gesicht liegendem Lächeln kehrten wir zufrieden retour. Sonnig-windiges Wetter, sehr guter Spirit, fordernde und fightende Einheiten eine geniale kameradschaftliche Sportwoche mit viel Watt und Km-Schnitten, Sprüchen, Lachern... – super war’s.

 

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Akzente im Wintertraining

Neben viel Indoor-Training auf der Rolle, vielen Tonnen Gewichtscheiben stemmen, heben, stossen, einigen Schlaufen im Langlaufschlitten durch die Wälder setzte ich wie in den Vorjahren eine nette Woche Training auf den Kanaren ein. Kurz: die Sonne und Wärme taten extrem gut, die welligen Strecken forderten - auf Teneriffa geht's glaub nur rauf und runter...

Mit einem guten Mix an schweisstreibenden Trainings, Spazierfahrten on the Beach, Ausflug mit einem Bestatter zum Teide :-) und anderen verlassenen Ecken der Insel und gemütlichen Kaffees mit den richtigen Leuten gelang ein guter Mix aus An- und Abspannung. - Der weite Blick in die neue Saison stimmt mich zuversichtlich und hungrig!!

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EHC in Lugano zum Saisonschluss

Die Bike Emotion Days in Lugano boten am Weekend über 2 Tage alles, was mit Velo und Wettkampf zu tun hatte. Auf Einladung von Cornercard fighteten wir am Samstag in vier Teams mit viel Spass mit den Schweizer Mountainbike-Cracks, lokalen Polizisten und Promis um die Wette für Greenhope, einer Stiftung für krebskranke Kinder. Ein voller Erfolg und mein Team Green setzte das Ausrufezeichen…

 

 

 

Motiviert am Sonntagmorgen am Start am Luganer Seebecken. Der Kurs? Eine 3km-Runde mit zwei gefährlichen Spitzkehren und engen Passagen versprach eine schnelle und taktische Angelegenheit. Ich ging voll raus und mischte ordentlich aktiv in der H3-Spitzengruppe mit. In der zweiten Rennhälfte versuchten wir zu dritt mit groben Attacken die restlichen Windschätteler zu zermürben. Fast hätte’s geklappt. Ein Angriff eines H4er’s war zu diesem Zeitpunkt völlig unnötig und entschied unser Race, indem zwei aus unserer Spitzengruppe diesem Kategoriefremden folgten und 5 Sekunden retten konnten. Schade und ja, es ärgerte mich. Und dennoch bin ich mit dem Ergebnis gegen diese Typen und mit meinem Einsatz zufrieden. Das und insbesondere die ganze Saison waren doch sehr motivierend, spassig und attraktiv. Hei gibt das Lust auf mehr…

 

 

 

Ein paar gute Ausfahrten bei schönen Herbsttagen und gut regeneriert in den neuen Saisonaufbau, das ist der Plan. Gerne lasse ich dich hier weiter am «Puls» und nehme dich mit auf dem Weg neuen Zielen entgegen. Danke, Adieu.

 

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Starker Berlin Marathon / 4. Rang

Ein Supertag in Berlin. Überstrahlt hat natürlich der Kenianer Eliud Kipchoge mit der Fabelzeit von 2:01:39 Stunden und einem neuen Marathon-Weltrekord. Sportfreundin Manuela Schär tat es ihm im Rennstuhl gleich: mit einem sackstarken Race distanzierte sie ihre Konkurrentinnen um 5’ und mehr und siegte bereits wieder beim Auftakt zur neuen Marathon Major Serie, mit neuem Weltrekord von 1:36’. Neben den Rekord-Anmeldungen von 44.389 Läufern aus 133 Nationen bot Berlin noch mehr…

 

Ich stand mit dem Bike voller Tatendrang in der Startbox und drückte mich rasch in die vorderen Positionen. Doch bereits der Fahrbahnwechsel bei Km3 wurde mir beinahe zum Verhängnis, da die fast 20-Mann-Spitzengruppe durch eine enge Schikane querte und ich eine Kreuzung weiter auf der langen Geraden anpeilen musste. Das Feld gerade noch erwischt gings Schlag auf Schlag. «Das Race war sehr hektisch, sehr schnell und dadurch nicht ungefährlich. Es verlangte die volle Präsenz von Km1 - 42». Ich konterte mehrere Attacken, zeigte ein aktives Rennen und war zwischenzeitlich sogar mal mit Merklein und Jörgensen weg. Doch die Verfolger harmonierten gut und ‘frassen’ uns wieder. Die Spiele und Stürze gingen weiter. Die späteren Podiumsbesetzer setzten sich bei Km 36 auf dem Kurfürstendamm ab. Zusammen mit 4 Verfolgern versuchte ich lange an der Spitze auch diese Lücke schliessen zu können. Die waren weg. In der Endphase und nach einer kurzen Falschleitung der Streckenposten konnte ich mich von den Konkurrenten losreissen. Dann gings nur noch in Zeitfahrmanier ums Überleben. Als starker 4. im Ziel und als Klassenbester in H3 und das bei dieser Konkurrenz am Start strahlte ich natürlich extrem. That’s the way!

 

Auch meine Para-Racing-Team Kollegen zeigten überaus gute Leistungen und wir durften auf ein sehr erfolgreiches Weekend blicken. Ein richtig gelungener Event. Berlin – mit diesen Teilnehmerfeldern, dem Millionenpublikum und den über 40 Bands am Streckenrand halt einfach immer ein Sportspektaktel. I’ll be back!

 

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Pararace Interlaken zum 10. x

Zum 10-Jahr-Jubiläum des Pararace Interlaken gaben die Organisatoren der Kiwanis-Gruppe mit Freunden und unter dem Lead von Wali Hintermeister wieder alles. Wie immer.

 

Zusammen mit meinen Para Racing Team-Kollegen konnten wir mit einer starken «Startfront» antreten. So machts noch mehr Spass.

 

Wie’s ging? Ich konnte mich sogleich an die Schnellstarter Felix und Markus festbeissen. Nach 2-3 Runden drückte nun auch Heinz mächtig aufs Tempo, so dass er sich mit dem H4er Felix losreissen konnte. Zusammen mit Bobst und Kunz versuchten wir noch Runde um Runde, das Zweierteam vor uns wieder zu erreichen. Erfolglos. Nach einem Manöver verlor Kunz den Anschluss und so endete es für mich wie schon oft in Interlaken: zusammen mit Bobst auf die lange Zielgerade. Fight um die letzten Zentimeter bis zum bitteren Ende. Diesmal wars für mich ein bisschen bitterer, musste mich im Fotofinish geschlagen geben, Rang 4. – Aber mit dem guten Feeling, dass ich eine schnelle Pace gut drücken kann und mit Blick auf Berlin in einer Woche voll im Plan sein sollte. Und darauf freue ich mich.

 

Eine gelungene Jubiläumsaktion mit der integrativen Stafette zwischen Vereinsläufern aus der Umgebung, einem Promi, einem Handbiker und einem Rennstuhlathleten rundeten den Wettkampftag vor dem geselligen Ausklang im Festzelt ab. - Es sind genau solche Veranstaltungen, die das Wettkampfjahr quasi vor der Haustüre immer wieder würzen. Vielen Dank den Organisatoren.

 

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WM Strassenrennen / 17. Rang und zufrieden.

Das Startprozedere wie immer sehr hektisch... die 15 Min. vor dem Start und der erste Kilometer nach dem Start - und du weisst nicht, ob dein Material überlebt. H3 heisst die grösste, und dichtestes Kategorie, da gehts um gute Startplätze und Hickhack bis nach den ersten Steigungen jeder sein "Platz" im Feld gefunden hat. Zusammen mit Heinz Frei und Luca Gilgen vertrat ich die Schweiz zum Strassenrennen.

Wie immer wurde voll losgebrettert und ich fand mich nach einem guten Start irgendwo um Position 20 wieder. Mit ein paar Verbündeten unterwegs versuchten wir die Pace hoch zu halten und gegen Ende versuchte jeder im kleinen Gruppetto mit einer Attacke wegzukommen - gelang niemandem. So riss ich bei "Flame rouge" nochmals mit allen Kräften voll an der Kurbel in die Schlusspassage, über Pavé und ins Ziel, Rang 17. wars. Müde, ausgepowert und mit meiner gezeigten Leistung zufrieden nehme ich die guten Erlebnisse mit, die Erkenntnisse für die nächsten Monate und will gerne wieder auf gleicher Bühne angreifen.

 

Das Race gewann Deberg (BEL) vor den Franzosen Tarsim, Franek.

Die weiteren Schweizer: Heinz Frei 10., Luca Gilgen 26.

 

Info zu den Schweizer Ergebnissen SWISSPARALYMPIC HIER.

(Fotos: Swissparalympic / Michael Fund)

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WM Zeitfahren / 20. Rang, gut so!

Zum Auftakt das Zeitfahren am Donnerstag: die 13,6 km hatten es in sich: schmale Gassen, enge schnelle Abfahrten, knackige Ecken über die Brücke, fordernde Aufstiege und schnelle Rollerpassagen zurück ins Ziel. Ich konnte einen guten Einstand an meinen ersten Weltmeisterschaften hinlegen. Die Leistung voll auf die Kurbel gedrückt bedeuts auf der Endabrechnung Rang 20 und somit vor dem 2/3-Ranglisten-Cut, den ich mir irgendwo zum Ziel setzte.

Dabei waren die Bedingungen schwierig: Wolkenbruch 30 Minuten vor dem Start und somit seifige Kreisel und rutschige Strassen. Mit ein paar Slidern durch die Gassen war ich auch da an der Grenze des Möglichen. Gut so - jetzt Freude auf den Renntag am Samstag: hartes Strassenrennen.

(Fotos: Swissparalympic / Michael Fund)

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Mission WM 2018 startet.

Jetzt geht's los, gut so. Den letzten Trainingsblock wie geplant reingekurbelt und das Gefühl, das aktuell maximal Mögliche getan zu haben starten wir den WM-Event.

 

Zum Programm:

1.8. Eröffnung

2.8. Einzelzeitfahren über 14 km

4.8. Strassenrennen über 68 km

 

Infoquellen:  SWISSPARALYMPIC  //  Organisator: UCI PARACYCLING  //  Veranstalter: MANIAGO 2018  //  IPC CYCLING

 

Vorschau: News Swissparalympic HIER

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Mannschaftszeitfahren in Sulz AG

Zum Auftakt der WM-Trainingswoche des TeamSwiss organisierte der Naticoach die erstmalige Teilnahme am Mannschaftszeitfahren in Sulz im Fricktal. Zusammen mit meinen Para Racing Team Freunden Heinz und Fäbu packten wir die Chance als Team und rissen die 57 km (2 Runden) in 1:33‘. Das ergibt einen Schnitt von 37 km/h auf der Rheintalstrecke.

Es rollte wunderprächtig. Auftrag war klar: im Team zurück an der Ziellinie, dann stoppt die Zeit. Mit taktischen Ablösungen gefahren, immer grad so schnell, dass keiner „verloren“ ging. Zugegeben – die lange Rampe am Schluss zurück nach Sulz war richtig hart. 

Für uns 3 ein toller Auftakt und tolles Teamerlebnis. Und toller Erfolg. Und – wir kommen wieder!!

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WM Selektion. YESSS...

YESSS Freunde, der Selektionsentscheid ist gefallen. Ich freue mich sehr auf die UCI WM Paracycling in Maniago ITA mit dem TeamSwiss. Am 2.8. werde ich das Timetrial und am 4.8. das Roadrace bestreiten.

Die Selektion motiviert für den Event, entschädigt für die Anstrengungen und den gezielten Formaufbau und öffnet neue Perspektiven. Ich danke bestens meinen Teamfreunden, der Family, der Sponsoren für den Support und den freien Weg.

stillonthemove...

Swissparalympic - Selektionsentscheid.

UCI WM Maniago - Event.

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1. Weltcup, internationales Kräftemessen...

Die Vorzeichen versprachen spannende Rennen bei grossen Teilnehmerfeldern, insbesondere in meiner Klasse H3 (Paraplegiker ohne Rumpfmusulatur). Emmen wird 2019 die Paracycling WM austragen, Grund genug für den Live-Test vor Ort. Nebst meinen erfahrenen „internationalen“ ParaRacingTeamkollegen Heinz, Sandra und Alain schnupperte ich erstmals auf der Weltcup-Bühne.

 

Die Weltcup-Weekends sind jeweils identisch: Klassifizierung für die neuen Athleten in den Vortagen, freies Training auf der Wettkampfstrecke, Timetrial (Zeitfahren) am Freitag, Roadrace (Strassenrennen mit Massenstart) am Samstag/Sonntag und das Team-Relay am Sonntagabend.

 

 

Zum Race: Es war alles am Start, was Rang und Namen hat. Das Zeitfahren führte über einen seltsamen Kurs mit einer langen hin und zurück Geraden auf einer Autostrasse mit U-Turn und durch ein ruppiges Streckenstück durch den Sportpark retour. 21. Platz war die Ausbeute, an der Leistungskante voll durchgedrückt und an der Kante vom 2. Drittel des Feldes positioniert. Top-Speed und die spezifische Kraft (Windwand) sind die künftigen Themen. Gut so.

 

Das Roadrace startete eigentlich schon in der halben Stunde vor dem Start beim Einreihen. Das 40-Mann-Feld hypernervös. Das zeigte sich auch nach dem Startschuss. Auf diesem flachen, nicht selektiven Kurs fuhren wir nach einer langen Geraden zu 30 auf einen Wendepunkt zu. Es war Krieg. Das ging über harte Fights aus. Viele Drücker und erfolglose „Zauberer“ provozierten grössere Crashs, wo auch ich zweimal in der ersten Runde zum Stillstand kam. Unverschuldet. Das ging andern und meinen Teamkollegen genauso. Innerlich geladen konnte ich ein ambitioniertes Rennen zeigen und im zweiten Verfolgerfeld mit einem 24. Rang finishen. Interessant wird’s bei der Analyse zum Zeit-Gap und auf die vor mir liegenden Fahrern. Für mich grad eine weitere Motivation für die nächsten paar 1‘000 km. I’ll be back!!

 

Alle Infos und Resultate HIER.

 

 

Und wenn ich das heute, dem 09.07.2018, schreibe – so ist’s grad 14 Jahre seit dem Unfall her. Die Zeit vergeht wie im Flug. Das Leben war, ist und bleibt interessant und spannender – je länger je mehr… Auf geht’s: still on the move…

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SM Strassenrennen / Schweizer Meister.

Drei Tage nach dem Zeitfahren wieder topmotiviert an der Startlinie. Auf mich warteten 5 harte Runden mit sehr knackigen, langen Aufstiegen und schnellen Abfahrten mit fordernden Übergängen. Alles bekannt, parat.

Nach den ersten Aufstiegen waren wir Bobst, Gilgen und ich in einer 3er-Gruppe unterwegs. Nach ein paar Tempotests am Hügel war mir klar, dass dort der Unterschied liegen könnte und Gilgen vermochte bereits nicht mehr zu folgen. Den Schlussaufstieg in Runde 3 führte ich an, Bobst bekundete ebenfalls leichte Mühe, ich konnte mich mit nochmals mehr Druck lösen und die Ziellinie nach zwei schnellen Runden vorneweg als erster in meiner Kategorie MH3 queren. Schweizer Meister!

 

 

Ein sehr tolles Feeling für viele Schweisstropfen, Trainingsstunden und –kilometer. Am heutigen Tag hat’s auf dieser Strecke gegen diese Gegner bei diesen Bedingungen für diese Ausbeute gereicht. Und dafür gab’s von der Dorfmusik die bekannte Hymne. Schöner Moment.

Neben den eigenen Anstrengungen und Entwicklungsschritte machen solche Coups meine Trainingskameraden, Sponsoren, mein Umfeld und Familie möglich. Einen Teil des Erfolgskuchens gehört euch. Danke bestens.

 

Und nebenbei freuen mich die Entwicklungsschritte im und mit dem ParaRacingTeam und den einzelnen Athleten, die sind mal grösser, mal kleiner. Hauptsache in die richtige Richtung.

 

 

Weiter geht’s am Folgeweekend mit meinem ersten Weltcup-Einsatz in Emmen NED. Einfach Erfahrungen sammeln ohne grosse Erwartungen und mal gucken, zu was es auf der nächsten Strecke mit den nächsten Gegner reicht…

 

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SM Zeitfahren / Solider 5. Rang im Overallranking.

Am Mittwoch standen die Swiss Cycling Zeitfahrschweizermeisterschaften (SM) in Schneisingen AG auf dem Programm. Alle Road-Kategorien standen am vorgespannt am Start.

 

 

Die Strecke hatte es in sich. Anspruchsvolle, lange Aufstiege und rasante Abfahrten mit engen S-Kurven und Schikanen prägten den Kurs. Erholung erlebte ich – wie im Zeitfahren üblich – erst wieder hinter der Ziellinie…

 

 

Ich konnte schnell raus in den ersten Hügel, fand schnell einen guten „Tritt“, konnte bald vor mir gestartete Fahrer einholen. Heinz, noch immer Topshot im Feld, knackte mich am Ende der zweiten Runde. Einen Aufstieg lang noch im Blickfeld entschwand er mir über die Kuppe. Ausgepowert erreichte ich das Ziel, was die Leistung wert war weisst du nicht sofort. Paracycling wertet den Schweizer Meister über alle Kategorien und das Handicap mit einer Faktorwertung ausgleichend. Für mich hiess die 5. schnellste Tageszeit auch den 5. Rang nach SM-Wertung. Solid, zufrieden, aber irgendwie das Gefühl nicht richtig explodiert zu sein!! Da geht noch mehr – am Samstag wartet die nächste Chance im SM Lauf des Strassenrennens mit Massenstart.

 

 

Aus dem Ranking:
1. Heinz Frei MH3
2. Felix Frohofer MH4
3.
Athos Libanore MH4
4. Fabian Recher MH4
5. Cornel Villiger MH3
6. Hansruedi Bobst MH3

 

 

>>> SA 30.06.18 / Schneisingen AG / Start Paracycling 14:30 Uhr

Event Link SM Schneisingen HIER.

 

Photographer: Anita Villiger

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TdS Frauenfeld & Sempachersee; stark markiert & wieder WM-Limit..

TdS Frauenfeld; am Zeitfahren stark markiert.

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Austria Tour

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Verola Paracycling Cup / ein WM B-Limit

Next Stage: Paracycling Cup in ITA Verolanuova am Weekend.

Der Rundkurs durch die engen Gassen des Städtchens versprachen Chaos. Mit einem kurzfristigen 'Kunstgriff' und verkehrtem Start zuerst ins Industriegebiet entschärfte der Organisator das Unfallrisiko der hungrigen Biker. Der erste Kilometer verspricht eh immer Räder-/Scheibenkratzen, Ausrufen, Vollgas und erhöhtes Risiko. Rennfeeling eben.

Mir gelang ein starkes Race. Mit 1-2 Konkurrent führte, zog und rupfte ich das Verfolgerfeld sehr aktiv. Andere siehst du 75‘ nie, immer gut versteckt. Alles richtig gemacht, bis auf dem letzten Km von einem Kamikazekonkurrent einen harten Bandencheck eingefahren, dabei wohl 5-6 Plätze liegen gelassen und als 12. gefinisht.

Und dennoch bin ich zufrieden. Mein Gewinn? Eine WM B-Limite im Sack (was noch nichts heissen mag, aber doch Türen öffnet). Und wenn direkte Konkurrenten wie Ex-WM loben und danken ist wohl einiges gut gelaufen...

Die Motivation und vor allem meine neue Pace nehm ich mit und geh einfach wieder an den Start. Ciao.

 

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Saisoneröffnung am Europacup in Rosenau FRA

Aus einer zugewiesenen Startposition im Feld – misslich weil weit hinten – drohte das Race schon beim Startschuss zu entgleiten… So drückte ich alles vorhandene in die Kurbel, riskierte einiges und erwischte mit den letzten Körner tatsächlich noch die Spitzengruppe. Wow – dann gings ab. In meiner Kategorie (H3) - mit dem grössten Starterfeld - wird mit harten Bandagen bei über 40 km/h gefightet. Fights um die Positionen, mit Töggel und Absperrgitter oder Abflug in den Graben, alles war rund um mich dabei.

 

 

Ich konnte mich über die halbe Distanz wunderbar im Spitzengruppetto behaupten, bevor ich in einer „nervösen Handorgel“ am hinteren Teil der Spitze diese verlor. Ab dann volle Pulle mit einem Franzosen vor dem Verfolgerfeld unterwegs. So konnte ich den 13. Schlussrang über den Zielstrich retten. Und ich ging zufrieden nach Hause.

 

Mich hats gefreut, die Kurbel drückte ich noch die derartig mit diesen Werten. Und die Saison ist noch jung.

 

Schöne Frühlingstage wünsche ich dir. Gute Fahrt.

Super Saisonfinale in Berlin

Die Strecke kannte ich schon von vielen Teilnahmen mit dem Rennrolli. Heuer wollte ich zum ersten Mal mit dem Bike quer durch Berlin. Berlin ist für Läufer, Rennrolis und Biker eine der Topadressen und die Startplätze sehr begehrt. Limitierte 200 Biker am Start vor 43‘000 Läufer – die Stimmung wie immer top motivierend im Startraum. Meine Spannung war hoch, die Luftdrucklage am Himmel eher ein Tief, alles nass.

 

 

 

Ich versuchte „All in“ et voila: nach 2-3 Km hatte ich Kontakt zur Spitzengruppe. Zwar hatte ich richtig hart zu fighten, dass ich den Kontakt halten konnte aber da hat sich jede Kurbelumdrehung gelohnt. Und wenn ich nicht am Anschlag gewesen wäre, ich hätte ob der Situation ein leichtes Lachen aufgesetzt. So kam ich richtig in die Gänge, unser Spitzenfeld verriss es zusehends durch x Attacken. Mein Rennen war ein aktives, hatte mich vielfach als Lückenschliesser zu betätigen.

 

Das Race selber war ziemlich gefährlich, da wurde selbst durch die Kurven geschoben, gedrängt, Scheibe an Scheibe, per Sliding durch die Kurve… eieiei.

 

 

 

Dass die Zwischenzeiten gut waren realisierte ich schon bald, kannte aber auch die noch kommenden Tücken. Der Weltmeister der Klasse H4 zog sackstark alleine weg, 3 Topfahrer konnten auf meine Verfolgergruppe gerade mal 1 Minute gut machen. Ich vermochte nach dem Brandenburgertor im sehr guten 15. Rang und in einer Bombenzeit – gerade noch unter der Schallmauer – in 1:09:59 finishen. Platschnass aber sehr zufrieden.

 


Ja Freunde, das biken motiviert mich und die erreichten Resultate zeugen von einer inneren Freude. Diese Geschichte geht weiter…

 

Pararace Interlaken

Topmotiviert wars ein schönes Zurückkommen nach Interlaken zur Höhenmatte. Die Schweizer WM-Crew ebenfalls frisch zurück versprach das Teilnehmerfeld einiges an Spannung und Kampf.

 

Zum Race: Nach einem wunderbaren Start liess ich den „Frontzug“ passieren und hängte mich auf der ersten Runde hinten dran. Und dann: Dem Fahrer vor mir brach in einer schnellen 90°-Kurve die Achse, das Rädli 2-3 m in die Höhe und der Typ querenwegs auf der Strecke. Glücklicherweise ohne weiteren Schaden für ihn. Für mich riss es das Loch auf und ich kam trotz grossen Anstrengungen nicht mehr an die Verfolgergruppe. Für mich war das beinahe ein Déjà-vu. Letztes Jahr verabschiedete ich mich spektakulär bei einem Ausweichemanöver (um damals nicht mit gestürztem Athlet und Helfer zu kollidieren) in eine Strassenlaterne mit entsprechenden Folgen…

 

So verkam für mich das Race zu einem Wettkampftraining, wir fuhren und kämpften mit schnellen, regelmässigen Runden und sprinteten um den 10. Platz. Der gehörte mir.

 

Das Rennen fand wie immer bei bestem Ambiente, sehr zahlreichem und tollem Publikum statt und die Veranstalter verstehen es, eine wunderbare Bühne auch für unseren Sport zu bieten. Ein riesiges Dankeschön dafür. – Ich komme wieder.

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Break - Familytime

Zwischendurch mal kurz die Füsse hoch oder cool down ins Wasser. Eine Woche in Bella Italia mit Bella Famiglia. Schöne Momente.

Elzach am Berg

Mit dem PARA RACING TEAM fuhren wir für ein nettes Rennweekend in den Schwarzwald. Toll war die Teamstimmung, toll war das Wetter, toll war die Organisation. Das Zeitfahren am Berg hatte es in sich, war fordernd und aufschlussreich. Da werde ich in den nächsten Monaten noch weiter investieren können. Die Rangierung erfolgte unter allen Klassen mit einem Handicap-Zeitfaktor, ich klassierte mich damit auf dem 9. Rang.

Am Sonntagvormittag gings mit Massenstart durch die engen Gassen, ziemlich ein heisses Unterfangen, was schon der eine oder andere Abflug während des Warm-ups zeigte. Ich blieb verschont, die Radien bestens vermessen. Ich riskierte all-in, war 2-3 Runden mit der Spitze dabei, ehe sich bei einem "Eck-Manöver" eine Lücke auf tat, der Abstand zur Spitze zu gross. Am Zielstrich fand ich mich in der Gesamtwertung over all auf dem 7. Rang wieder (zwei H3 Fahrer vor mir). Mit dieser Rennkonstellation konnte ich mich zufrieden geben. Ein schönes Weekend.

 

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Vize-Schweizermeister auf der Strasse

SM Strassenrennen

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TdS Challenge / 2. Rang

TdS Challenge cham

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Austria Tour – super Sport- und Teamerlebnis.

4 Etappen Tour oberösterreich

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Vorgezogener Hupf ins Handbike

servus der austria tour.

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Für Sicherheit im Training.

Ein bisschen Innovation riskiert - protect your life. Mein CARBON SAFETY-STICK ist mit einfachster Montage in Kürze zu de-/montieren, mit dem 30mm Rohr für alle handelsüblichen Velolichter und Actioncams. Die Höhe der Lichteinheit analog der Höhe der Personenwagen und somit bestmöglich sichtbar. Allzeit gute Fahrt!

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Frühzeitiges Saisonende // Glück im Unglück.

Die Sturzverletzungen von Interlaken dauern an. Pause - Regeneration - neuer Angriff.

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Pararace, Interlaken / Horrorsturz kurz vor dem Ziel

Zuerst gelang mir ein wunderbares Race, war tipptopp und planmässig unterwegs. Athos Libanore und Bruno Huber vermochten sich vorne abzusetzen, während ich in der Verfolgergruppe unterwegs war.

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Handbike-Race, Steinen / 4. Rang

Ein Abstecher: Dieses Wochenende stand ich mit dem Handbike an der Startlinie zum Steinen-Kriterium. 10 schnelle Runden mit einem fordernden Aufstieg, schneller Abfahrt und scharfer Kurve.

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Athletissima, Lausanne / 1500m Einlagerenne

Inmitten der Weltklasse Leichtathleten, die meisten direkt ab Rio angereist, durfte ich die Bühne des Einlagerennes über 1500m nutzen. Eine tolle Stimmung, die Bahn mit ihren "Ecken" eher fordernd, meine Motivation gross...

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Nottwil SWC / No Show bei diesem Modus

Swiss-Wheelchair-Cup - eine Rennserie, integriert in 4 Meetings von Swiss Athletics (FussgängerLeichtathletik) mit jeweils einer Sprint und einer Mittelstreckendistanz. Die Punktewertung über die verschiedenen Handicap-Klassen misst die Leistung zur jeweiligen Weltrekordmarke.

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Olten SWC / 100m, 1500m

Auf dem Programm das 3. Cup-Race mit einem 100m Sprint und der 1500m Mittelstrecke. Nun, der100er gelang im Vergleich zu den Sprintern recht ordentlich und anständig. Kurze Zeit später die 1500 m – ein interessantes Rennen: Kurzes Hickhack ums Einordnen und Windschättele, eine unmotivierte Führung meiner Kollegen worauf ich versuchte, das Feld mit einem Innenangriff zu splitten. Tja, sie kamen wieder ran und so kam's zu einer harten Schlussrunde...

Und so finishten Blichfeld, Lötscher, Mitic und ich praktisch im Päckli und in dieser Reihenfolge. // Ich habe was probiert, ging nicht ganz zu Ende auf aber durchaus ok die Leistung. 

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Paralympics in Rio / Nichtselektion

Die Qualifikationskriterien erfüllte ich mit einem B-Wert, das reichte nicht für eine Selektion für dieParalympischen Spiele. Nur vier Schweizer Startplätze für die Leichtathletik-Herren liessen dieses Ziel noch unrealer werden.

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EM Grosseto ITA / 5. Platz und neue PB

5. Platz im Finallauf über die 800m in einer neuen persönlichen Bestzeit. – Dass sich derRusse Gritsenko und der Engländer Jomni abzusetzen vermochten, von dem gingen wir zwei Schweizer, Heinz Frei und ich aus.

 

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Schenkon 10k / 3. Rang

Neues Rennformat, neue Motivation. Nachdem der Ur-Marathon im internationalen Rennkalender für die Leichtathleten immer ungünstiger gelegen kam und die internationale Beteiligung über die Jahre massiv zurückging, bot der Veranstalter neu ein 10 km Race an. Für die Zuschauer mit 3 Loops und Zielpassagen natürlich interessanter, von der Streckenführung für die Athleten aber auch sehr fordernd.

 

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ParAthletics IPC GP Nottwil / 2x Bronze, PB

Ein langes Race-Weekend am Daniela Jutzeler Memorial und GP Nottwil inklusive Schweizer Meisterschaften mit einer internationalen Rekordbeteiligung. Die internationalen Athleten mit all den Top-Shots durften von einer perfekten schweizerischen Organisation mitsamt der guten Wettkampfinfrastruktur profitieren.

 

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Zofingen, Pfingstmeeting SWC / 100m, 800m Track

Auf dem Programm die 100m und die 800m. Ein technisch noch verbesserungsfähiger Sprint auf dieser Anlage (weiche Bahn, herausfordernd) brachte mir den 4. Rang.

 

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YESSS!! - Für die EM Grosseto (ITA) selektiert

Neuen Schub für die Saison...  

 

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April: Trainingsblock, PR & Schulprojekt

Nach den guten Wintermonaten konnte ich den Schwung herrlich in den Frühling nehmen und so wie ich’s mir vorstellte die Trainings in guter Qualität absolvieren. Wunderbar.

 

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Dubai / Trainingslager und erste Wettkämpfe

Mit meinen ganzjährigen Trainingsbegleitern Manuela Schär und Tobi Lötscher und zusammen mit den weiteren Kadermitgliedern durfte ich im warmen Dubai eine herrliche Mittelstrecken-Trainingswochegeniessen – das ist vermutlich das falsche Wort. Es war Arbeit.

 

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Trainingscamp Teneriffa / Wunderbares Training

Eine superwarme Family- und Trainingszeit auf Teneriffa ist bereits zu Ende. Gute Momente mit der Familie, harte Trainings auf der Bahn. Es rollt! Und wunderbar – mit dem zufällig auf der selben Anlage trainierenden aktuellen Weltmeister über die 800m, BrentLakatos (CAN), zogen wir ein paar gemeinsame Einheiten rein. Puah – an der notwendigen Härte fehlte es wahrlich nicht…

 

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Langlauf zum Ausgleich

Wenn die Strassen nass, die Temperaturen im Keller und der Hunger nach Ausdauereinheiten an der frischen Luft zu gross werden - dann schnall ich mir den Carbonschlitten unters Heck und stöckle in der Loipe zwischen den Wäldern auf und ab. Auch das ist spassig und hat nach der Anstrengung einen hohen Zufriedenheitsfaktor... 

 

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Austritt als Funktionär aus der TK des Nationalverbandes / Neue

Mit hoher Motivation und dem Willen, unseren Sport stetig weiter entwickeln zu wollen und die Sportler weiter zu befähigen startete ich in meine Funktion als Athletenvertreter in die Technische Kommission von Rollstuhlsport Schweiz.

 

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Trainingscamp 1 in Teneriffa; wunderbarer Saisonstart

Nach einer kurzen Saisonpause nach den Herbstmarathons startete ich das Wintertraining mit einem intensiven Trainingsblock auf den Kanaren.

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Oita Marathon, Saisonfinale / 20. Rang und Zufriedenheit

Saisonfinale in Oita: Am weltweit grössten und reinen Rollstuhlmarathon ging’s am vergangenen Weekend ab. Da war es wieder – das geile Feeling. Das Gruppetto organisieren, mitbestimmen und gegen Ende mit einer langen Attacke die Mitstreiter ab Km30 stehen lassen zu können. Vorne zischteHug (Sieger) mit Japanern weg, ein paar Einzelfahrer dazwischen und eine hochkarätige Gruppe im Ziel nur 2 Min. vor mir. Diese entwischten bereits bei den ersten Brückenquerungen. Ich war hundemüde, mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden, der gegen Ende starke aufkommende Wind verhinderte der noch bessere Lohn mit einer guten Laufzeit.

 

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Chicago Marathon / 21. mit leichter Enttäuschung

CHICAGO Marathon: bereit - motiviert - schneller Start. Nach ein paar Rampen und einer "Rumpelbrücke" war's um mich geschehen: Der Anschluss an die grosse Leadergruppe war weg & ich somit solo in der WindyCity unterwegs. Das stellte ich mir leicht anders vor. Es wurde zum harten Raceund die Zielzeit somit nicht mehr in Reichweite. 20 waren schneller. Die Vorbereitung und die Trainings zuvor stimmten. Solche Tage gibt es und ich glaube, da geht noch was.

 

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Berlin Marathon / 10. Rang

Dass es sehr schnell starten würde, war aufgrund des Starterportfolios schon klar. Aus der Schweiz reisten Heinz Frei und ich im Rennrolli an. Heinz vermochte sich gut in Szene zu setzen und die Pace„gäbig“ mitzugehen, für mich waren die ersten Kilometer zu schnell. Mit einem bitteren Kampf um den Anschluss verlor ich die Spitzengruppe auf den ersten 5 Km. Mein Rennen wurde hart. – Heinz konnte sich mit dem Japaner Kota und den beiden Engländern Weir und Lawson lösen. Letzterer blieb mit einem Sturz in der Tramschiene hängen, Weir vermochte sich in den taktischen Führungswechseln von den zwei Verfolgern zu lösen. Der London2012-Bahnparalymp siegte solo. Frei lieferte sich mit Kota bis zum Brandenburger Tor einen Kampf um die Ränge. Und er rang den Japaner auf der Zielgerade nieder. Rang 2 – hervorragend. Ich finishte auf dem 10. Schlussrang. Von der Zeit hätte ich mir mehr erhofft. Doch der lange Kampf um den Anschluss verbrauchte viele Körner, welche anschliessend für den noch langen Sololauf in der einen oder anderen Situation fehlten.

 

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Nottwil, SWC / 200m, 1500m Track

In den Grande Finalläufen des Läufernachwuchses in der „Mille Gruyere“ hatten wir den letzten Cup-Lauf platziert. 200 m unter 30“, nehm ich.

Im 1500 m fanden alle Unterschlupf im Paket, ein paar Führungswechsel und nach 1000 m ergriff ich die Initiative und lancierte eine Attacke. Lötscher und Blichfeld konnten mich auf den letzten 200 m noch stellen, mit der Zeit und dem Ranking geh ich zufrieden nach Hause.

 

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Pararace, Interlaken / Handbike-Kriterium, Sprint und Verfolgung

Mit dem Bike 10 Runden um die Höhenmatte. Die Pace würde schnell werden, das war klar. Kniebiker Huber, Newcomer Frohhofer und Kuster konnten sich sofort absetzen. Mit Lötscher unternahm ich einen Anschlussversuch. Doch die Kurve war zu eng und Lötscher im Gitter – schade und gute Besserung. Im Verfolgerpaket konnten ich mich mit Bobst in Runde 8 lösen, noch eine Attacke, Bobst’s Gegenangriff auf der Zielgeraden und für mich der 5. Platz. Ok, inmitten der ambitionierten Handbiker.

 

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Olten, SWC / 100m, 1500 Track

Auf dem Programm die 100 m und einen 15er. Nach dem enttäuschenden Selektionsentscheid und ein paar Gesprächen waren wohl nicht alle Energiepakete richtig eingesetzt worden…

Nun, der 100er gelang im Vergleich zu den Sprintern recht ordentlich und anständig. Kurze Zeit später die 1500 m – das war ein recht komischer Ablauf. Anfänglich im Führungspaket dabei, dann ein komischer Wechsel von Mitic mit einem laangen Überholmanöver von meiner Seite und die Spitze war weg. Meine Körner verbraucht und einfach noch ins Ziel geschleppt. Abhaken.

 

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WM 2015 Doha: not selected!

Schön wär's gewesen: nach mehrfach erfüllter internationaler A-Norm und dem Erfüllen der Schweizer Minimalanforderungen hätte ich mich sehr gerne der sportlichen Challenge und den Gegnern über die800m auf der Bahn gestellt. Das Fernrohr war auf Doha (Katar) Ende Oktober fokussiert.

 

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Qualilimite 800m für WM Doha Herbst 2015 unterboten

In einem Limiten-Race über 800m und in der angeschlagenen Pace des Meisters himself, Heinz Frei, konnten Markus Sutter und ich die von Swissparalympic geforderte B-Limite unterbieten. Für mich eine neue PB in 1:46.55 und natürlich mit Freude über das erreichte Teilziel.  -  Jetzt auf Standby, derSelektionsentscheid ist in zwei Wochen zu erwarten.

 

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Paracycling WM 2015 Nottwil

Spektaktel rund um Nottwil - Insgesamt werden über 400 Athletinnen und Athleten aus rund 45 Nationen den 15,5 Kilometer langen Rundkurs am Sempachersee unter die Räder nehmen. Das anspruchsvolle Streckenprofil mit happigen Steigungen in der ersten Hälfte und schnellen Abfahrten in der zweiten Hälfte wird kaum einen Zufallssieger ergeben.

 

Links:   WM Paracycling 2015 in Nottwil - Event

 

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SM Arbon, Internat, SwissSeries / 3x Podestplätze

Schweizer Meisterschaften in Arbon | Verrückte Rennen und 3x Bronze.

 

Wieder die 3 Starts über die 800, 1500 und 5000m. Und kurz: 3x Bronze hinter - dem eine Kategorie höher fahrenden - Marcel Hug und Trainingsfreund Tobi Lötscher. Die SM war wieder in ein internationales Meeting integriert, schnelle Rennen garantiert.

 

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Daniela Jutzeler Memorial, Arbon / PB´s getoppt!

Daniela Jutzeler Memorial in Arbon  | PB’s egalisiert und getoppt!!

 

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GP Nottwil / 800, 1500, 5000m und Pollenalarm!!

ParAthletics GP Nottwil

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Zofingen, Pfingstmeeting SWC / 200m, 800m Track

Auf dem Programm die 200m und die 800m. Mit den Sprintboys Mitic, Bösch, Sutter und Mittelstrecken-Lötscher gings schnell ab, ich war gefordert. Ein technisch guter Lauf und auf dieser Anlage (weiche Bahn, herausfordernd) neue Bestzeit. 4. Rang.

 

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London WM-Marathon / 22. Rang

Die administrative Ausgangslage war so: London wurde im letzten Herbst kurzfristig als WM-Marathon in den Frühling vorverschoben. Somit war für mich nach dem letzten schwierigen Jahr mit einem „Verletztenstatus“ (OP im Winter) das Selektionsfenster mit der Eröffnung auch grad wieder geschlossen und ich somit nicht als offizieller WM-Teilnehmer selektioniert. Faktisch konnte ich mich dennoch im Feld einschreiben.

 

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Trainingscamp Teneriffa / Wunderbares Training Richtung Sommer

Eine superwarme Family- und Trainingswoche auf Teneriffa ist bereits zu Ende. Leider für's Family-Life, zum Glück aus Sportlers Sicht - Erholung notwendig :-)

 

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Paris Marathon / ... zum Vergessen, Plättu am Vorderrad

Tja Freunde, mit dem platten Vordercollé ist natürlich kein Blumentopf zu gewinnen... Heute scheints, habe ich am "Toilettengriff" gezogen. Nach einem wunderbaren Start rollte ich herrlich in der Leadergruppe mit, bis ich nah Km 6 die schwindende Luft am Vorderrad feststellte. Nach einigemBeissen musste ich die Gruppe ziehen lassen, zu gross der Rollwiderstand.

In den Armen und im Kopf hätte ich durchaus noch mehr "Luft" gehabt. Das ist auch Part of game. Die restlichen 36 km zum Arc de Triumph/Finish rollte ich als aerobe Einheit.

 

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Lissabon Halbmarathon / 9. Rang und deutlich neue PB

In den letzten zwei Vorwettkampfwochen kämpfte ich mich noch mit ordentlich Nacken- und Schulterverhärtungen aus einer Erkältung stammend umher. Auch am Sonntag Morgen triggerte ich noch einige Punkte an einer Tischkante… dann kam’s gut. Sorgfältiges Einfahren und Punkt 10:27 Startschuss.

 

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Trainingscamp Dubai / Intensive Woche, erste Wettkämpfe

Zurück aus dem Kader-Trainingscamp in Dubai

 

Mit einem ganz geschmeidigen Mittelstrecken-Team durften wir eine harte, zielgerichtete Trainingswoche in der Wärme der Emirate absolvieren. Das war gut. Die notwendigen Reize konnte ich zweifellos setzen. Gut getaktet und wie geplant – die Wärme für die Trainings ausgekostet und daher müde – die ersten Wettkämpfe auf der Bahn.

Natürlich durfte ich nach dieser Woche mit diesen guten und richtungsweisenden Trainingswerten nicht auch noch neue PB’s erhoffen. So kam’s dann auch: ein im Winde verwehter 400er, dafür ein guter1500er – und am zweiten Tag ein 800er mit Crash zum vergessen und dafür wieder ein guter 5000er.

 

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Trainingscamp 1 in Atlanta US / wunderbarer Trainingsstart

Nach einer kurzen Saisonpause startete ich das Wintertraining mit einem intensiven Trainingsblock mit Ueli Albert‘s GlobalWheelchairAthletics (Kanada Team) und Gregi Boog (Sportcoach) im Süden Atlantas - ideale Bedingungen, gute Jungs, guter Austausch, harte Fights auf der Bahn, neue Freunde neben der Bahn.

 

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Oita (JP) zum Saisonabschluss / Guter 12. Rang

Saisonabschluss am größten Rollstuhlmarathon in Oita JP. Platschnass war‘s, das heisstzusätzliche Material Herausforderung. Der 12. Platz ist gut, ich hatte eine schnellere Zeit geplant und anhand der Trainingswerte auch sicher drauf.

Es war wieder ein "Lokomotive" Race mit viel, viel Führungsarbeit im Gruppetto. Dabei wünschte mir eine Mitfahrgelegenheit im aktiven Zügli, teilweise von einem „schnellen Rücken“ im Windschatten profitieren zu können.

Der Weg stimmt in eine gute & hoffentlich wieder komplette Saison'15.

 

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Chicago Marathonn / 16. Rang in the windy City

Nach der schwierigen und speziellen Saisonvorbereitung und vor zwei Wochen der No-Show in Berlin bin ich zuerst mal froh, den ersten Marathon 2014 auf der Ziellinie zu wissen. Die Zeit hätte ich mir anders vorgestellt, was die Trainingsresultate auch erhoffenliessen.

 

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No Show am Berlin-Marathon

So hatte ich mir den Marathon-Herbstauftakt nicht vorgestellt – eieiei…

Anstelle am Samstag Morgen früh in Richtung Berlin-Marathon abzufliegen, erwischte mich kurz zuvor eine Tagesgrippe. Einmal so richtig durchgeschüttelt und das Race war zum vergessen, den Event musste ich leider absagen und stattdessen regenerieren.

 

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Handbike-Race, Steinen / Podium

Nur grad ein paar Stunden nach den Rennen in Interlaken stand - diesemal wieder bei herrlichem Wetter vor den Mythen - ein 10-Runden-Rennen durchs Dorf von Steinen an.

 

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Pararace, Interlaken / Handbike-Kriterium und Rennstuhl-Verfolgung

Mit einem satten Start im Handbike auf die 10 Runden um die Höhenmatte. Die Pace würde schnell werden klar. Mit auch der frischgebackene Weltmeister Heinz Frei. Er schlug auch gleich flotte Rundenzeiten an. Dicht hintendran eine Dreierverfolgung, ich im zweiten Verfolgerfeld. Nun, das Race ist erst am Zielstrich fertig, die Taktik und der haushälterische Kräfteverbrauch auf die volle Renndistanz zu berücksichtigen. So waren wir plötzlich in Reichweite der Podestplätze.

Frei gewann problemlos, Lötscher starker zweiter, ich hinter den reinen Bikern Huber und Muster mit 10" auf den Dritten auf Rang 5. Guter Auftakt.

 

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SWC Nottwil / 100m und 1500m; neue PB!!

Im letzten Cup-Race 2014 ging’s ab. Auf dem Programm stand der 100m Sprint und die 1500mMittelstrecke. Ein guter Menüplan. Der 100er im Rahmen meiner ‚Möglichkeiten‘ – er war ok aber da geht noch was über den Winter. Dann die 1500m: ein Lauf gespickt den EM-Fahrern Balde (D), Lötscher (CH) und Blichfeld (Dän) sowie einigen deutschen Jungs – eine spannende Affiche schon vor dem Start.

Ein kurzes Gewühl nach dem Start um die guten Positionen und dann gings die knappen 4 Runden einfach nur noch sehr flott, sehr schnell aber regelmässig. Davon konnte ich profitieren. So checkte ich die neue PB bei 3:16 (-3“). Wow, das ist ein guter Bahn-Saisonschluss. Ein Steilpass zurück auf dieStrasse des richtigen Aufbaus nach dem schwierigen Winter/Frühling. I’m back, still on the move!

 

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SWC Frauenfeld / 100m und 800m

3. Station im SWC Cup anlässlich der Schweizer Meisterschaften von Swiss Athletics. Eintoporganisiertes Meeting, welches ganz unter dem Zeichen der Vorbereitungen zur EM Zürich 2014 stand. Ein Testlauf auch für die Organisation. Und eben auch im Zeichen des Dauerregens…

 

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Perspektiven nach dem Knall.

Perspektiven nach dem Knall.

 

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SWC Olten / 200m und 1500m

War die Bahn oder meine Form „zäh“? Die 31er Zeit im 200m war ok auf der für uns Roller als eher weichen und deshalb nicht topschnellen Bahn bekannten Piste. Im 1500m verpasste ich im Anfangsgerangel um die guten Positionen einen passenden und dauerhaft zügigen Rücken. So hatte ich die Kurve aussenrum zu nehmen und vorne war das Zügli weg. So wars ein harter Arbeitstag heute ohne berauschende Ergebnisse. Weiter im Takt.

 

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SWC Zofingen / 200m, 800m Track

Am ersten Cup-Race 2014 und gleichzeitig meinem Bahn-Comeback rollte’s schon wieder ordentlich. Auf dem Programm die 200m und die 800m. Auf dem 2er fand ich noch nicht ganz zur gewohnten Schlagfrequenz, die Beschleunigungsphase dauerte zu lange. Das Podest wiederum verpasste ich um einen winzigen Wertungspunkt…

 

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Handbike-Kriterium Mels / 2. Rang

Ein Abstecher in die Handbike-Szene. Am Kriterium in Mels über 30 Minuten geht’s natürlich sofort zur Sache. Im Overall-Feld (alle Kategorien im selben Startfeld) konnte ich mich sofort in der Spitzengruppe festkrallen. Die Pace war sehr hoch, die Kurven super-schnittig…

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Rollstuhlmarathon Schenkon / 4. Rang im Halbmarathon

Nach Rekonvaleszenz infolge medizinischem Eingriff hatte ich auf die Top-Races der SwissSeries 2014 noch zu verzichten. Nun juckte es zu fest. Top-motiviert am Start zum Halbmarathon in Schenkon.

 

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Und es rollt wieder!

Nach einer Woche mit guten Handbike-Kilometern und bereits auch wieder Krafttraining konnte ich endlich auch im Rennstuhl „comebacken“ – das tut gut. 

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Operativer Eingriff - und neuer Saisonaufbau!

Der auf letztes Saisonende geplante Paraplegie spezifische operative Eingriff verlief leider nicht wunschgemäss und musste Mitte März nochmals revidiert werden. Sportlich, mental und familiär natürlich ein erneutes Hindernis bzw. eine Herausforderung und aus Sicht der sportlichen Ambitionen nochmals schade, zumal ich bis anfangs März die Folgen des Eingriffs 2013 wieder wettmachen konnte.

Nanu – ohne gesundheitliche gute Basis ist keine sportliche Performance möglich. Somit plane ich sofort den weiteren Wiederaufbau und nehme das Sportjahr 2014 als neue Herausforderung wahr. Immer mit den kommenden Highlights von 2015 und 2016 vor Augen. Denen gelten mein Einsatz und die Kraft.

 

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Trainingscamp & Wettkampfserie in VAE

Saison-Eröffnung mit einer Track-Meeting-Serie

 

Wettkampf ist immer Spiegelbild: wo stehe ich? Die bewährte Infrastruktur und das perfekte Trainingswetter nutzten wir mit dem Schweizer Kader für einen Schliff in die neue Saison, diesmal gepaart mit zwei Wettkampfserien in den Emiraten.

In der Wärme von Sharija durfte ich herrliche Trainingssessions abspuhlen und einen guten Grundstein für 2014 legen. Nur mit kurzer Akklimatisation wollte ich die Wettkämpfe auf jeden Fall als Formtest nutzen, unter Berücksichtigung der parallelen Trainingsbelastung versteht sich.

 

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Trainingscamp Teneriffa

Zusammen mit meiner Family genossen wir eine herrliche Woche in unserem „Kanaren Trainingscamp“, Sport & Family vereinen. Einen intensiven Trainingsblock fahren, Family-Life und Sonne in der Wärme geniessen – da war das Ziel.

 

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Oita Marathon / 17. Rang

Mein Saisonabschluss traditionell in Oita (JP), Marathon: 17. Rang in 1:38. Den Spitzenexpress verpasste ich bei den ersten Rampen, positionierte mich mit einer mühsamen multikulturellen Verfolgertruppe und war sehr an einer harmonischen Nachführarbeit interessiert – leider fast alleine... Mit zwei Japanern teilte ich mir die Führungsarbeit. Schade, für eine schnellere Zeit musste ich meine Nase zu lange im Wind halten.

 

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Chicago Marathon / 12. Rang

Zwei Wochen nach Berlin, Sonntagmorgen, 07:00 Uhr, Sonne steht grad auf, angenehme 12 Grad, 45‘000 Läufer aufgereiht, sehr scharfe Sicherheitsmassnahmen als Folge von Boston’13 und ein Topfeldan internationalen Athleten im Wheelchair Feld. Meine Chicago Premiere.

 

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Berlin Marathon / 4. Rang

Und sofort gings zur Sache. Hug setzte eine sehr hohe Startpace vor, Frei führte entschlossen nach, Yamamoto konnte noch knapp folgen. Für mich war’s zu schnell, ich konnte auf der langen Startgerade das Loch nicht mehr schliessen und hatte mich fortan für die Nachführarbeit zusammen mit Lötscher, Samuelson und Schär zu sorgen.

 

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Handbike Race, Steinen / 4.

In einem spannenden und sehr aktiv gefahrenen Race im Sprint der Verfolgergruppe auf den 4. Rang gefahren.

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