News & Events

Pararace Interlaken

Topmotiviert wars ein schönes Zurückkommen nach Interlaken zur Höhenmatte. Die Schweizer WM-Crew ebenfalls frisch zurück versprach das Teilnehmerfeld einiges an Spannung und Kampf.

 

Zum Race: Nach einem wunderbaren Start liess ich den „Frontzug“ passieren und hängte mich auf der ersten Runde hinten dran. Und dann: Dem Fahrer vor mir brach in einer schnellen 90°-Kurve die Achse, das Rädli 2-3 m in die Höhe und der Typ querenwegs auf der Strecke. Glücklicherweise ohne weiteren Schaden für ihn. Für mich riss es das Loch auf und ich kam trotz grossen Anstrengungen nicht mehr an die Verfolgergruppe. Für mich war das beinahe ein Déjà-vu. Letztes Jahr verabschiedete ich mich spektakulär bei einem Ausweichemanöver (um damals nicht mit gestürztem Athlet und Helfer zu kollidieren) in eine Strassenlaterne mit entsprechenden Folgen…

 

So verkam für mich das Race zu einem Wettkampftraining, wir fuhren und kämpften mit schnellen, regelmässigen Runden und sprinteten um den 10. Platz. Der gehörte mir.

 

Das Rennen fand wie immer bei bestem Ambiente, sehr zahlreichem und tollem Publikum statt und die Veranstalter verstehen es, eine wunderbare Bühne auch für unseren Sport zu bieten. Ein riesiges Dankeschön dafür. – Ich komme wieder.

Break - Familytime

Zwischendurch mal kurz die Füsse hoch oder cool down ins Wasser. Eine Woche in Bella Italia mit Bella Famiglia. Schöne Momente.

Elzach am Berg

Mit dem PARA RACING TEAM fuhren wir für ein nettes Rennweekend in den Schwarzwald. Toll war die Teamstimmung, toll war das Wetter, toll war die Organisation. Das Zeitfahren am Berg hatte es in sich, war fordernd und aufschlussreich. Da werde ich in den nächsten Monaten noch weiter investieren können. Die Rangierung erfolgte unter allen Klassen mit einem Handicap-Zeitfaktor, ich klassierte mich damit auf dem 9. Rang.

Am Sonntagvormittag gings mit Massenstart durch die engen Gassen, ziemlich ein heisses Unterfangen, was schon der eine oder andere Abflug während des Warm-ups zeigte. Ich blieb verschont, die Radien bestens vermessen. Ich riskierte all-in, war 2-3 Runden mit der Spitze dabei, ehe sich bei einem "Eck-Manöver" eine Lücke auf tat, der Abstand zur Spitze zu gross. Am Zielstrich fand ich mich in der Gesamtwertung over all auf dem 7. Rang wieder (zwei H3 Fahrer vor mir). Mit dieser Rennkonstellation konnte ich mich zufrieden geben. Ein schönes Weekend.

 

Vize-Schweizermeister auf der Strasse

SM Strassenrennen

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